Proceedings of the Global Conference on Green Construction Materials and Practices 2025
GCGC 2025, February 5-6, Karachi, Pakistan
- 2026
- Buch
- Herausgegeben von
- Tehmina Ayub
- Khuram Rashid
- Tariq Jamil
- Shashank Bishnoi
- Joseph Mwiti Marangu
- Buchreihe
- Lecture Notes in Civil Engineering
- Verlag
- Springer Nature Singapore
Über dieses Buch
Über dieses Buch
This book presents selected papers from the Global Conference on Green Construction Materials and Practices 2025 (GCGC 2025) during February 5–6 in Karachi, Pakistan. The conference contributions include academics and industry practitioners from the cement and concrete sectors, discussing the sustainability of the construction sector by fostering collaborative scientific discussions and promoting eco-friendly materials in alignment with practices of green construction. The topics discussed are mainly divided into 3 main thematic topics (1) Green Construction Materials—Innovative/Sustainable Construction Materials, Properties of Low-Carbon Cement, Composites and Concrete, Chemical Additives for Low-Carbon Cement and Concrete; (2) Sustainable Construction—Low-Carbon and Sustainable Construction Practices, Circular Economy in Construction, Life-Cycle Assessment and Environmental Impact; (3) Case Studies and Best Practices—Policies and Regulations, Advanced Modeling and Simulation Techniques, Renewable Energy Integration, Energy Efficiency. This book offers a timely reference for both academics and professionals in the broad field of green construction.
Inhaltsverzeichnis
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Frontmatter
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Conference Track I: Green Materials
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Frontmatter
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Acid Activation of Low Grade Clay to Develop LC3
Miral Fatima, Khuram Rashid, Arif BashirDie Bauindustrie sieht sich zunehmendem Druck ausgesetzt, die CO ₂ -Emissionen zu reduzieren, insbesondere aus der Zementproduktion, auf die ein erheblicher Anteil der weltweiten Kohlenstoffproduktion entfällt. Dieser Artikel untersucht das Potenzial von kalkgebranntem Tonzement (LC ³) als nachhaltige Alternative zu herkömmlichem Portland-Zement (OPC) und konzentriert sich dabei auf die Aktivierung von minderwertigem Ton zur Verbesserung seiner Reaktivität. Niedrigwertige Tone mit einem Kaolinitgehalt von weniger als 40% erfordern normalerweise eine Aktivierung, um der Leistung hochwertiger Tone zu entsprechen. Die Studie untersucht die Verwendung von Oxalsäure - einer organischen Säure - als neuartige Aktivierungsmethode und vergleicht ihre Wirksamkeit in Pulver- und Lösungsformen. Die Ergebnisse zeigen, dass OPC, während es bei der Druckfestigkeit LC ³ zunächst übertrifft, ein beträchtliches langfristiges Potenzial aufweist und über 28 Tage stetig an Stärke gewinnt. Bemerkenswert ist, dass die Tauchmethode mit einer 1-M-Oxalsäurelösung die Frühfestigkeit um 16% erhöht, obwohl ihr langfristiger Nutzen weniger ausgeprägt ist. Die Forschung unterstreicht die Zielkonflikte zwischen der frühen und späten Entwicklung von Stärke und betont die Notwendigkeit optimierter Aktivierungstechniken. Durch den Vergleich verschiedener Mischungen - einschließlich solcher, die mit Oxalsäure behandelt werden - liefert der Artikel eine umfassende Analyse, wie chemische Behandlung die pozzolanische Reaktivität von Tonen verbessern und letztlich zu nachhaltigeren und leistungsfähigeren Zementformulierungen beitragen kann. Für Fachleute, die Nachhaltigkeit mit struktureller Leistung in Einklang bringen wollen, bietet diese Studie entscheidende Einblicke in die Zukunft der umweltfreundlichen Zementproduktion.KI-Generiert
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AbstractEfforts to reduce global carbon emissions have intensified, leading to the exploration of alternatives to ordinary Portland cement (OPC). Limestone Calcined Clay Cement (LC3) has emerged as a promising candidate. This study was centered on the development of LC3 through the activation of low-grade kaolinite clay by acid. The low kaolinite clay was initially calcined at 800 ℃ for 2 h. Afterward, LC3 was prepared by reducing OPC by 25% (LC3-25). Then LC3 mortar was prepared and oxalic acid was introduced in powder and liquid forms, as an admixture, with varying molar concentrations (1M and 2M). In contrast, calcined clay was chemically activated with an oxalic acid solution, after which LC3 mortar was developed. For comparison, control specimens of OPC mortar were also prepared. All types of specimens were tested under compression on 7 and 28 days. The findings revealed that LC3 holds significant potential as a viable alternative to OPC. Furthermore, the thermo-chemical activation of clay, facilitated by the oxalic acid treatment showed 9% more strength than OPC at 7 days and almost similar strength at 28 days with a difference of only 3%. -
Impact of Kaolin and Alumina-Silica Ratio on Cement Strength
Saqib Nawaz Khan, Tariq Jamil, Muhammad Danyal Sheikh, Ali Faruque, Syed Fakhar Abbas, Abdur RehmanDieses Kapitel untersucht das transformative Potenzial von Kalkstein-Lehmzement (LC3) als nachhaltige Alternative zu herkömmlichem Portland-Zement (OPC) und konzentriert sich auf die Auswirkungen des Kaolingehalts und des Aluminiumoxid-Kieselsäure-Verhältnisses (A-S) in Ton. Ausgehend von 15 Tonproben aus Nordpakistan analysiert die Studie minutiös ihre chemische Zusammensetzung mittels Röntgenfluoreszenz und bestimmt den Kaolinitgehalt mittels Ofenprotokollmethoden. Die Forschung untersucht, wie diese Faktoren die Druckfestigkeit nach 2 und 28 Tagen beeinflussen, und vergleicht LC3-Mischungen mit traditionellen OPC-Mörteln. Schlüsselergebnisse zeigen, dass ein hoher Kaolinitgehalt die Festigkeit im Allgemeinen erhöht, das A-S-Verhältnis jedoch - insbesondere im optimalen Bereich von 0,7 bis 1,3 - eine entscheidende Rolle bei der Erzielung überlegener Leistung spielt. Proben mit ausgewogenen A-S-Verhältnissen erfüllten nicht nur die Druckfestigkeitsziele von OPC, sondern übertrafen sie häufig sogar, was die Lebensfähigkeit von LC3 als leistungsstarken, kohlenstoffarmen Zement zeigte. Darüber hinaus hat das Vorhandensein von Calciumoxid (CaO) in bestimmten Tonerden, wie der Probe CC14, die Festigkeitsergebnisse sogar in Tonerden mit niedrigerem Kaolinitgehalt weiter verbessert. Die Studie unterstreicht die Bedeutung der lokalen Charakterisierung von Ton für die skalierbare LC3-Produktion und bietet einen Fahrplan zur Verringerung der CO2-Bilanz der Zementindustrie bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der strukturellen Integrität. Für Fachleute, die Innovationen im Bereich nachhaltiger Baumaterialien anstreben, bietet dieses Kapitel wichtige Einblicke in das Zusammenspiel zwischen Rohstoffeigenschaften und Zementleistung, die durch strenge experimentelle Daten untermauert werden.KI-Generiert
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AbstractIn Pakistan, blended cements are relatively rare, with most supplementary cementitious materials (SCMs) incorporated directly during concrete production. However, rising demand and the limited availability of high-quality SCMs have prompted cement manufacturers to investigate alternative options for blended cements to cater to the construction sector's requirements. Recent advancements in Limestone Calcined Clay Cement (LC3) have attracted the interest of Cherat Cement Company Limited. The company conducted extensive surveys in the northern regions of Pakistan, collecting 15 clay samples from various locations. The chemical composition and kaolinitic content of the clays were analysed using X-ray fluorescence (XRF) and the furnace protocol method, respectively. To assess the performance of LC3, compressive strength tests were conducted. Comparative samples of control specimens were prepared and tested under identical conditions for benchmarking. Fine calcined clay samples of varying grades were blended with cement to produce LC3. The results indicated that 9 out of the 15 LC3 samples demonstrated superior compressive strength compared to their OPC counterparts at 28 days. Conversely, the remaining 6 samples exhibited only a modest strength deficit, averaging 12%, demonstrating their close potential for optimization to match or exceed OPC standards. The main finding of the study is that all 9 high-performing samples, regardless of kaolinitic content, had an A-S ratio between 0.7 and 1.3, with the best compressive strength achieved at an optimal ratio close to 1. It has also been observed that low-kaolinite clay with an adequate amount of CaO content exhibits good strength development in cement. -
Utilizing Waste Marble Powder as a Partial Cement Substitute: Enhancing Sustainability in Concrete Production
Muhammad Ubair Javed, Hashir, Asfand Ahmed, Muhammad AliDieses Kapitel untersucht die innovative Verwendung von Marmorabfallpulver (WMP) als teilweiser Ersatz für Zement in Beton, wobei sowohl Umweltbelange als auch Herausforderungen im Abfallmanagement berücksichtigt werden. Die Studie bewertet drei Arten von Marmorpudern - weiß, Badalgrau und Granit - mit jeweils unterschiedlichen chemischen Zusammensetzungen, um ihre Auswirkungen auf die Verarbeitbarkeit und Druckfestigkeit von Beton zu bestimmen. Die Ergebnisse zeigen, dass das graue Marmorpulver Badal eine ausgewogene Leistung erzielt: Es bietet eine Druckfestigkeit von 32,56 MPa bei einem Ersatz von 20% bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung guter Verarbeitbarkeit, was es ideal für den allgemeinen Bau macht. Granitmarmorpulver zeichnet sich durch seine Festigkeit aus und erreicht 37,1 MPa bei 20% Ersatz, aber seine verringerte Verarbeitbarkeit beschränkt seine Verwendung auf strukturelle Anwendungen. Weißes Marmorpuder verbessert zwar die Verarbeitbarkeit, weist jedoch eine begrenzte Festigkeitsentwicklung auf, wodurch es für dekorative oder nicht tragende Anwendungen geeignet ist. Die Forschungsergebnisse heben auch die optimalen Ersatzprozente für jede Pulverart hervor und liefern klare Richtlinien für Fachleute, die nachhaltige Praktiken in die Betonproduktion integrieren wollen, ohne die Leistung zu beeinträchtigen.KI-Generiert
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AbstractThe construction industry faces growing challenges related to carbon emissions and resource depletion, largely driven by the extensive use of cement. This study investigates the potential of waste marble powder (WMP), derived from the marble processing industry, as a partial replacement for cement in concrete production. Three types of marble powders—White Marble, Badal Gray Marble, and Granite Marble—were assessed for their impact on concrete’s workability and compressive strength. Concrete specimens were prepared with WMP replacements ranging from 0% to 40% and evaluated using slump tests for workability and compressive strength tests over curing periods of 7, 28, and 90 days. Results indicated that Granite Marble Powder achieved the highest compressive strength (37.1 MPa at 20% replacement), attributed to its high silica content and enhanced pozzolanic activity. Badal Gray Marble Powder demonstrated a balance between strength (32.56 MPa at 20% replacement) and workability, making it a versatile choice for general applications. White Marble Powder improved workability but exhibited lower strength, limiting its use to non-structural applications. The findings underscore WMP's viability as a sustainable cementitious material, offering environmental and economic benefits through reduced cement consumption, landfill waste, and carbon emissions. This research aligns with circular economy principles, promoting eco-friendly construction practices. -
Utilization of Stone Waste Powder as Partial Replacement of Precursors in Alkali-Activated Lightweight Aggregate Concrete
Sohail Ahmad, Muhammad Noman, Muhammad Muneeb Nawaz, Sartaj KhanDieses Kapitel befasst sich mit der innovativen Verwendung von Nebenprodukten der Steinverarbeitung - Marmor, Granit und Bimsstein - als nachhaltige Vorprodukte in alkali-aktiviertem Leichtbeton (AAC-LWAC). Die Studie beginnt mit der Betonung der ökologischen Herausforderungen durch die traditionelle Zementproduktion, die für fast 8% der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich ist. Anschließend wird alkali-aktivierter Beton (AAC) als vielversprechende kohlenstoffarme Alternative eingeführt, während gleichzeitig das kritische Problem der Vorläuferknappheit, insbesondere bei Flugasche und granulierter Hochofenschlacke, angegangen wird. Die Forschung konzentriert sich auf das mechanische und ökologische Potenzial von Steinabfallpulvern, die in Hülle und Fülle verfügbar sind, aber aus gesundheitlichen und ökologischen Gründen oft weggeworfen werden. Die experimentelle Arbeit beschreibt die Gewinnung, Herstellung und Charakterisierung dieser Pulver, einschließlich ihrer physikalischen und chemischen Eigenschaften wie Kieselsäure und Tonerde. Die Studie untersucht auch die Rolle von Alkali-Aktivatoren - Natriumhydroxid und Natriummetasilikat - bei der Verbesserung der Leistung dieser Abfallmaterialien. Schlüsselergebnisse zeigen, wie die Integration von Steinpulver in AAC-LWAC nicht nur Abfallentsorgungsfragen entschärfen, sondern auch die Materialleistung verbessern kann, was sowohl für die Bauindustrie als auch für die Umwelt einen doppelten Nutzen bietet. Das Kapitel schließt mit der Betonung der Praxistauglichkeit von steinpulverbasiertem AAC-LWAC als ressourceneffiziente, kohlenstoffarme Lösung, die den Weg für weitere Forschung und Anwendung in großen Maßstäben ebnet.KI-Generiert
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AbstractAlkali-activated concrete (AAC) has emerged as a viable low-carbon alternative to Portland cement; however, the scarcity of conventional precursors such as fly ash (FA) and granulated blast furnace slag (GBFS) poses challenges to its scalability. This study explores the utilization of waste powders from the stone processing industry, including marble waste powder (MWP), granite waste powder (GWP), and pumice waste powder (PWP), as sustainable precursors for alkali-activated lightweight aggregate concrete (AAC-LWAC). Locally available lightweight pumice stones were used to replace the normal coarse aggregates, and the FA precursor was replaced with waste powders in proportions ranging from 25% to 100%. X-ray diffraction analysis was conducted to investigate the characterization and reactivity of the powders. Furthermore, the mechanical properties of the resulting materials were evaluated to determine the compressive strength, modulus of elasticity, and stress-strain relationships. The results showed that at lower replacement levels (25–50%), lightweight pumice waste powder (LPWP) concrete exhibited superior performance among the studied waste powders, achieving strength close to the control sample and demonstrating better ductility and strain capacity, particularly at 50% replacement. In contrast, at higher replacement levels (75–100%), all powders showed significant reductions in strength and stiffness. Granite & Marble waste powder concretes were acceptable at lower replacement levels but are more suited for non-structural or insulating uses where high mechanical performance is not critical. -
Investigating the Effect of Aggregate Size on the Heat of Hydration in Conventional and Low Carbon Concrete
Abdul Ahad Hashmi, Usman Allah Buksh, Nashmiyah Shaikh, Muhammad Danyal Sheikh, Tariq JamilIn diesem Kapitel wird untersucht, wie die Gesamtgröße die Feuchtigkeitswärme und Druckfestigkeit von herkömmlichen Portland-Zementen (OPC) und innovativen Kalkstein-Tonbetonen (LC3) beeinflusst. Mithilfe präziser Kalorimetriemessungen vergleicht die Studie Hydratationskurven und Festigkeitsergebnisse in unterschiedlichen Abstufungen - von fein (3 / 8 Zoll) bis grob (3 / 4 Zoll) - und bewertet zugleich kombinierte Abstufungen, um optimale Verzahnungseffekte zu erzielen. Die Ergebnisse zeigen eine klare umgekehrte Beziehung: Kleinere Aggregate, die eine größere Oberfläche für Hydratationsreaktionen bieten, führen zu höherer Wärmeabgabe und Druckfestigkeit. Größere Aggregate verringern dagegen sowohl die thermische Leistung als auch die strukturelle Leistung aufgrund weniger Reaktionsstellen und größerer Porenräume. Insbesondere weisen LC3-Betone durchweg eine geringere Hydratationswärme und eine geringere Festigkeit im Vergleich zu OPC auf, was ihre Rolle als nachhaltige, aber leistungsbewusste Alternative unterstreicht. Die Forschungsergebnisse bestätigen auch, dass kombinierte Aggregatabstufungen eindimensionale Aggregate übertreffen, was sowohl die thermische Effizienz als auch die mechanischen Eigenschaften verbessert. Ingenieuren und Materialwissenschaftlern bieten diese Erkenntnisse einen praktischen Rahmen für die Gestaltung von Betonmischungen, die Nachhaltigkeit, thermisches Verhalten und strukturelle Integrität ins Gleichgewicht bringen.KI-Generiert
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AbstractThis research compares Ordinary Portland Cement (OPC) and Limestone Calcined Clay Cement (LC3) to study their heat of hydration and strength characteristics by varying aggregate sizes. Four samples of each cement type were tested, with different coarse aggregate sizes used in each specimen. Among the four specimens, three had simple aggregate sizes of 1/2 in., 3/8 in., and 3/4 in., while the remaining one was consisted of combination with 30% 3/8 in. and 70% 1/2 in. The heat of hydration was measured using an isothermal calorimeter to evaluate the impact of aggregate size and grading differences. Cylindrical specimens, as per ASTM C39, were also prepared for each cement type using the same mix design to assess compressive strength. These cylinder samples were tested to validate the heat of hydration curves. The study provides insights into how aggregate size and grading influence the heat of hydration and compressive strength for OPC and LC3 cements. By comparing the two cement types under different conditions, the research aims to establish a clearer understanding of the relationship between heat of hydration and compressive strength, offering valuable information for practical applications in construction.
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Conference Track II: Sustainable Construction
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State-of-the-Art Review on Utilizing Ferrochrome Ash, Red Mud, and Granulated Blast Furnace Slag as Sustainable Cement Replacements in Green Concrete
Syed Hussain Ali Zaidi, Syed Asghar Abbas, Syed Muhammad Bilal Haider, Dongkeun Lee, Muhammad Aun AbbasDieses Kapitel untersucht das Potenzial von Ferrochromasche (FCA), Rotschlamm (RM) und granulierter Hochofenschlacke (GGBFS) als nachhaltige Alternativen zu gewöhnlichem Portland Cement (OPC) in der Betonproduktion. Er beginnt mit einer Untersuchung der ökologischen und ökonomischen Triebkräfte hinter der Suche nach grünen konkreten Lösungen und betont die Notwendigkeit, CO ₂ -Emissionen und Abfälle aus industriellen Prozessen zu verringern. Der Text geht dann auf die Herstellung, chemische Zusammensetzung und physikalischen Eigenschaften dieser Nebenprodukte ein und vergleicht ihre Eignung als Zementersatz. Schlüsselergebnisse zeigen, dass der Ersatz von Zement durch diese Materialien die CO2-Bilanz von Beton deutlich verringern kann - bis zu 470 kg CO ₂ -Äq pro m ³ / MPa, beispielsweise durch 20% RM-Ersatz - und gleichzeitig die Haltbarkeit und Widerstandsfähigkeit gegen Sulfatangriffe verbessern kann. Herausforderungen wie verminderte Arbeitsfähigkeit, verstärktes Schrumpfen und frühe Festigkeitsbeschränkungen werden jedoch detailliert diskutiert. Das Kapitel schließt mit Empfehlungen für optimale Austauschniveaus (z.B. 10% RM, bis zu 40% GGBFS und 20% FCA mit Kalk) und schlägt zukünftige Forschungsrichtungen vor, um aktuelle Beschränkungen zu überwinden. Für Fachleute, die nachhaltige Praktiken in Bauprojekte integrieren möchten, bietet dieses Kapitel eine umfassende Roadmap für die Nutzung industrieller Nebenprodukte in Beton, die technische Machbarkeit mit ökologischen Vorteilen in Einklang bringt.KI-Generiert
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AbstractThe construction industry heavily relies on Portland cement, contributing to CO2 emissions and environmental degradation. This study explores using industrial byproducts—Ferrochrome Ash (FCA), Red Mud (RM), and Ground Granulated Blast Furnace Slag (GGBFS)—as sustainable partial cement replacements in green concrete. These materials enhance durability, reduce embodied carbon, and improve resistance to harsh environments. While FCA and RM enhance microstructure and lower sorptivity, GGBFS improves workability and reduces permeability. Optimal mix designs are crucial to balance strength and shrinkage risks. This review highlights the environmental, economic, and performance benefits of these materials, supporting circular economies and Sustainable Development Goals. Future research directions are discussed to enhance their feasibility. -
Investigating the Viability of Incorporating Industrial-Waste Additives for Soil Stabilization
Shah Rukh Khan, Muhammad Bilal Khan, Muhammad Muneeb Nawaz, Muhammad Asad Tahir, Muhammad NomanDieses Kapitel untersucht das Potenzial von Zusatzstoffen aus Industrieabfällen - Bagasse-Asche (BA), Marmorstaub (MD) und Zementofenstaub (CKD) - als nachhaltige Alternativen zu herkömmlichen Methoden zur Bodenstabilisierung wie Zementierung und Kalkung. Die Studie konzentriert sich auf ihre Auswirkungen auf wichtige Bodeneigenschaften wie Plastizität, Flüssigkeitsgrenzen, maximale Trockendichte, optimaler Feuchtigkeitsgehalt, uneingeschränkte Druckfestigkeit, Scherfestigkeit und Tragfähigkeit. Durch rigorose Tests auf Böden aus Shahen Dam und Chakwal City in Pakistan zeigen die Forschungen, dass diese Zusätze die Bodenstabilität deutlich verbessern und häufig konventionelle Stabilisatoren übertreffen. So erhöhte beispielsweise eine 19% ige Mischung aus MD oder CKD die Druckfestigkeit auf über 228 kN / m ², während eine BA-Kalk-Mischung mit 251 kN / m ² die höchste Verbesserung erzielte. Die Ergebnisse zeigen auch, dass diese Zusätze die Plastizität und Feuchtigkeitsbindung verringern, wodurch die Verarbeitbarkeit und Langlebigkeit von Untergrundmaterialien verbessert wird. Insbesondere werden in der Studie kosteneffektive Schwellenwerte für den Einsatz von Zusatzstoffen ermittelt, wobei sich Marmorstaub mit 40% weniger als Bodenaustausch als die wirtschaftlichste Option erweist. Durch die Integration dieser Erkenntnisse können Ingenieure umweltfreundlichere, effizientere Bodenstabilisierungstechniken anwenden, ohne die strukturelle Integrität zu gefährden, was den Weg für nachhaltige Baupraktiken ebnet.KI-Generiert
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AbstractSoil stabilization is a process of enhancing the bearing capacity of challenging soil through mechanical or chemical means, which enhances shear strength parameters, which alters the nature of the soil as and when required for the project since the ground soil may not support the imposed structure loads. The available methods to solve this problem are not cost-effective; some are non-sustainable and prove effective only in the long run. This research concentrates on a practical approach for utilizing industrial by-products such as bagasse ash (BA), marble dust (MD), cement kiln dust (CKD), and lime to enhance soil stability, as their disposal poses potential environmental risks. To accomplish this, varying proportions of these waste materials were used to replace soil samples throughout this investigation. Tests for Atterberg limits, modified proctor, shear strength, and unconfined compression were performed on these samples. The findings indicate that the compression strength increases by 53% when 19% of BA and lime are applied in a similar proportion. Additionally, it will decrease the soil’s plasticity due to the filler effect of the blended particles. It is noted, however, that CKD provided an optimum moisture content (OMC) of 13.7%. The best ratio identified at the conclusion of this study is 11% of MD, which yielded the highest maximum dry density among all the additives and resulted in a 40% reduction in cost compared to traditional methods. -
Investigation of Heat of Hydration of Superplasticized Calcined Clay-Based Cement
Talha Raza, Muhammad Danyal Sheikh, Tariq Jamil, Tehmina Ayub, Asad-ur-Rehman KhanTauchen Sie ein in die komplexe Welt des Kalkstein-Tonzements (LC3), einer bahnbrechenden Alternative zu herkömmlichem Portland-Zement, der die CO2-Emissionen um bis zu 40% senkt. In dieser Studie wird untersucht, wie unterschiedliche Superweichmacher - auf Basis von Polycarboxylat-Ether und Naphthalin-Formaldehyd-Sulfonat - das Hydratationsverhalten, die Abbindezeiten und die Druckfestigkeit von LC3 beeinflussen. Sie werden die chemische Zusammensetzung hinter den einzigartigen Eigenschaften von LC3 aufdecken, einschließlich seiner geringeren Festigkeit im Frühstadium, aber seiner überlegenen langfristigen Leistungsfähigkeit, und wie Zusatzstoffe wie Sika Viscoconcrete-3110 die Verarbeitungsfähigkeit und Festigkeitsentwicklung verbessern können. Die Forschung untersucht akribisch die Hitze der Hydratation und zeigt, wie Superplastifizierer den mehrphasigen Hydratationsprozess von der Ruhephase bis zur Aushärtungsphase beeinflussen. Mit detaillierten experimentellen Ergebnissen, darunter Konsistenztests, Zeitmessungen und Druckfestigkeitsbewertungen nach 3, 7 und 28 Tagen, bietet dieses Kapitel einen umfassenden Leitfaden zur Optimierung von LC3-Mischungen für Anwendungen in der realen Welt. Egal, ob Sie die CO2-Bilanz reduzieren oder die konkrete Leistung verbessern wollen: Diese Studie liefert die datengestützten Erkenntnisse, die Sie brauchen, um fundierte Entscheidungen im Bereich nachhaltiges Bauen zu treffen.KI-Generiert
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AbstractCement production is a significant contributor to global CO₂ emissions, with clinker manufacturing being the primary source. Limestone Calcined Clay Cement (LC3) has emerged as a sustainable alternative to Ordinary Portland Cement (OPC), reducing emissions by replacing a portion of clinker with calcined clay and limestone. However, its adoption in Pakistan remains limited due to insufficient research on its chemical composition and hydration behavior. This study investigates the heat of hydration of LC3 using indigenous materials, focusing on the impact of superplasticizers on its setting time, workability, and strength development. LC3 was produced by blending 50% clinker, 30% calcined clay, 15% limestone, and 5% gypsum. Chemical composition analysis, consistency tests, and compressive strength evaluation were conducted per ASTM standards. The heat of hydration was measured using isothermal calorimeter. Results indicate that LC3 exhibits lower early-age strength due to reduced CaO content but demonstrates improved long-term performance. The addition of superplasticizers enhanced workability, with polycarboxylate-based superplasticizers accelerating hydration compared to naphthalene-based alternatives. The heat of hydration of LC3 was lower than that of OPC due to the pozzolanic effect of calcined clay, which reduced free lime availability. This slower hydration process results in a more gradual heat release, minimizing thermal cracking risks. Overall, LC3 presents a viable low-carbon alternative to OPC, with optimized superplasticizer use improving its mechanical properties. Further research on long-term durability and field applications is recommended to enhance its feasibility for large-scale implementation. -
A Novel Approach to Reduce Smog by Proposing Alternative to Bricks in Construction
Souman Khalid, Khadija Mawra, Khuram Rashid, Arif BashirTauchen Sie ein in eine bahnbrechende Studie, die das Bauen in Pakistan neu definiert, indem energieintensive Ziegelsteine durch innovative Flugasche (FA) und Reisschalen-Geopolymersteine ersetzt werden. Die Forschung stellt tragende Wandpaneele vor - sowohl solide als auch mit thermoporöser Isolierung -, die darauf ausgelegt sind, die Baukosten drastisch zu senken und gleichzeitig die strukturelle Festigkeit zu erhöhen. Sie werden erforschen, wie diese gegen herkömmliche Ziegel getesteten Platten eine bis zu 52% höhere Druckfestigkeit erreichen und gleichzeitig die Materialkosten senken. Die Finanzanalyse zeigt, dass Paneele mit Thermoporendämmung (FPT) das höchste Kapitalwert-Nutzen-Verhältnis aufweisen, was sie zur praktikabelsten Option für bezahlbaren Wohnraum macht. Erfahren Sie, wie diese Alternativen nicht nur die Ziele nachhaltiger Entwicklung erreichen, sondern auch Pakistans schwere Smogkrise durch Minimierung der Emissionen aus Ziegeleien lösen. Mit detaillierten Kostenvergleichen, mechanischen Leistungsdaten und einem wirtschaftlichen Ausblick auf 25 Jahre liefert diese Studie einen Entwurf für skalierbares, nachhaltiges Bauen, das Erschwinglichkeit, Haltbarkeit und Umweltauswirkungen ausbalanciert.KI-Generiert
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AbstractBrick is a primary building material in developing countries, but its manufacturing is energy-intensive and causes smog hazards. Therefore, alternate concrete wall panels have been proposed in this work, which can provide better qualities and benefits than conventional fired-clay bricks (CB). Five constructional units – CB, Ordinary Portland Cement (OP), Fly Ash (FP), OPC with thermopore (OPT), and Fly Ash with thermopore (FPT) – were evaluated. The panel size (600 × 300 × 125 mm) was selected by balancing the weight carried by one labor and tested under uniaxial compression for evaluating structural performance. Afterward, an estimation was carried out for a sample room of size 4.6 × 4.6 m for all five units. For the CB room, the English bonding technique was used, while hinge jointing was proposed for the construction of walls with panels. Furthermore, a financial analysis was conducted using an interest rate of 11% and a discount factor of 12%. The estimations, which also considered 1% annual Operation and Maintenance (O&M) costs and uniform rental revenue simulated for 25 years, yielded Benefit-Cost Ratios (BCR) and Net Present Values (NPV) for each case. The results demonstrate that wall panels offer significant advantages over CB in terms of higher compressive strength, lower construction costs, and enhanced durability and also present an economically feasible solution. Notably, FPT emerged as the most cost-effective alternative to brick masonry, making it a promising solution for the construction industry. This study provides valuable insights for policymakers, builders, and researchers seeking sustainable and economically viable construction materials and methods. -
Healing of Cracked Cementitious Composite Through Microorganism-Based Agent Encapsulated with Varying Techniques
Sadaqat Ullah Khan, Tehmina Ayub, Bilal AhmedBeton ist aufgrund seiner Sprödigkeit und geringen Zugfestigkeit sehr anfällig für Rissbildung aufgrund von Umweltbelastungen, was die strukturelle Integrität beeinträchtigt und die Korrosion von Stahlbewehrungen beschleunigt. Traditionelle Reparaturmethoden sind kostspielig und arbeitsintensiv, was Forscher dazu veranlasst, biobasierte Selbstheilungslösungen zu erforschen. Diese Studie untersucht die Verkapselung von Bacillus subtilis - einem nicht-ureolytischen, sporenbildenden Bakterium - in Hartgelatinekapseln, kombiniert mit Calciumlaktat als mineralischer Vorstufe, um Oberflächenrisse in Zementverbundwerkstoffen autonom zu heilen. Die Forschung untersucht verschiedene Verkapselungstechniken, wobei der Schwerpunkt auf der Verbesserung der Haltbarkeit und Sprödigkeit der Kapsel liegt, um bei der Rissbildung eine kontrollierte Freisetzung von Heilmitteln auszulösen. Schlüsselergebnisse zeigen, dass mit Epoxidharz beschichtete Gelatinekapseln die höchste Rissheilungseffizienz erzielten und die anfänglichen Rissbreiten innerhalb von 14 Tagen um bis zu 66% verringerten, verglichen mit 38% bei Kapseln mit zusätzlicher Tape-Beschichtung. Die Studie untersucht auch die Rolle der Platzierung von Kapseln in rissanfälligen Bereichen, die Auswirkungen der Bakterienkonzentration und die Bildung von Calciumcarbonatausfällen als sichtbare Beweise für mikrobielle Aktivität. Darüber hinaus vergleicht der Text diese Ergebnisse mit früheren Forschungsergebnissen, die alternative Träger wie leichte Aggregate und Graphen-Nanoplatten verwendeten, und betont die Vorteile von Gelatinekapseln in Bezug auf Kosten, Verfügbarkeit und Skalierbarkeit. Für Fachleute, die innovative, wartungsarme Lösungen suchen, um die Lebensdauer von Betonkonstruktionen zu verlängern, bietet diese Forschung praktikable Einblicke in die Optimierung biobasierter Selbstheilungssysteme für reale Anwendungen.KI-Generiert
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AbstractIncorporation of bacteria into the Cementitious composite using different carrier has been reported to be an efficient approach for Microorganism-based self-healing. However, the literature does not mention the utilisation of hard gelatin capsules. Thus, the feasibility of hard gelatin capsules as a novel microorganism carrier via immobilization of Bacillus subtilis was demonstrated in this study. Gelatin capsules coated with two types of coating were employed that is (a) epoxy coating and (b) Epoxy + Tape coating on the capsules filled with microorganisms and were examined in cementitious composite. 3 discs of the size of 85 mm diameter and 50 mm depth were cast and cured for 7 days for each mix. After 7 days of curing, discs were bifurcated using a split tensile test and encased in the PVC pipe. The specimens were then immersed in water to assess the healing effect at 3, 7, and 14 days with the help of a crack-width sensing camera. Based on the observation, it was deduced that the healing effect was significantly efficient in healing containing epoxy-coated capsules filled with microorganisms. -
Utilization of Thar Fly Ash as a Green Material for Reducing Carbon Footprint in Concrete Production
Muhammad Aslam Bhutto, Monsin Ali, Aqsa Murad, Sagar Ali, Sharjeel Ahmed, Abdul Raqeeb, Sher AfzalDieses Kapitel befasst sich mit dem transformativen Potenzial von Thar Fly Ash (TFA) als grünem Material in der Betonproduktion, das sowohl ökologische als auch wirtschaftliche Herausforderungen angeht. Zunächst werden die riesigen Kohlevorkommen in Pakistan untersucht, insbesondere das Kohlefeld Thar, auf dem jährlich fast 2 Millionen Tonnen Flugasche erzeugt werden - die derzeit auf Deponien entsorgt werden. Der Text untersucht dann, wie TFA mit seinem höheren Calcium- und Magnesiumgehalt als teilweiser Ersatz für Zement in Beton verwendet werden kann, wodurch die CO2-Bilanz der Industrie reduziert und gleichzeitig die Materialeigenschaften verbessert werden. Schlüsselstudien werden überprüft und zeigen, dass der Ersatz von bis zu 20% Zement durch TFA die Verarbeitbarkeit, Druckfestigkeit und Spaltfestigkeit von Beton verbessert und gleichzeitig den Wasserbedarf senkt. Das Kapitel vergleicht auch die chemische Zusammensetzung von TFA mit Standard-Flugascheklassen und betont ihre einzigartigen Vorteile. Für Fachleute, die nachhaltige Baulösungen suchen, bietet dieses Kapitel überzeugende Argumente dafür, TFA in die gängige Betonproduktion zu integrieren und wirtschaftliche Vorteile mit ökologischer Verantwortung in Einklang zu bringen.KI-Generiert
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AbstractConstruction industry is a significant contributor to worldwide economic growth. It is also contributing greatly to global greenhouse gas emissions up to nearly 40%. Only the commonly used construction materials like cement, concrete, steel and asphalt are a major source of global carbon dioxide (CO2) emissions up to approximately 15%. This global problem has introduced the concept of green materials that are also known as sustainable materials and minimize environmental impacts throughout their life cycle by lowering embodied energy, greenhouse emissions and waste generation. Thar fly and bottom ashes (TFA and TBA) are produced as by-products due to coal combustion in the Thar coal-fired power plants (CFPPs) accounting for annual production of over 2 million tons. Among them, the TFA offers a promising solution for low-carbon and sustainable construction practices. This study explores the potential of the TFA as a green material in construction and also evaluates the environmental impact and economic benefits of the utilization of the TFA as partial replacements with different construction materials. The results show that the 10–30% TFA-replacements with cement in the concrete reduced CO2 emissions and embodied energies by up to 28% as well as decreased cost of the cement by up to 30%. Thus, the Thar fly ash can be utilized as a green and sustainable material in construction applications. -
Utilization of Plastic Waste in Developing Sustainable Construction Pavers
Muhammad Khizar Hassan, Anas Ahmed, Rana Rabnawaz Ahmed, Aiman SiddiquiPlastikmüll verstopft Deponien und verschmutzt Ökosysteme, während die Betonproduktion stark zu den Kohlenstoffemissionen beiträgt - was eine doppelte Herausforderung für nachhaltige Entwicklung darstellt. Dieses Kapitel untersucht eine bahnbrechende Lösung: die Umwandlung von ABS-Kunststoffabfällen in Bausteine, die nicht nur Kunststoff von Deponien ableiten, sondern auch traditionelle Betonfertiger in wichtigen Kennzahlen übertreffen. Die Studie beschreibt eine schrittweise Methode zur Umwandlung von geschreddertem ABS-Kunststoff in Fertiger, indem es mit Sand im Verhältnis 1: 1 gemischt wird, gefolgt von Erhitzen, Formen und Kühlen. Strenge Tests haben ergeben, dass diese Plastik-Sand-Fertiger Druckfestigkeiten von bis zu 19,8 MPa erreichen - fast doppelt so viel wie herkömmliche Betonfertiger - und gleichzeitig eine deutlich geringere Wasseraufnahme aufweisen (nur 4,81%), was auf eine überlegene Haltbarkeit und Widerstandsfähigkeit hindeutet. Die Studie bewertet auch Wärmebeständigkeit, Solidität und Härte und bestätigt, dass die Fertiger bis 290 ° C ihre strukturelle Integrität bewahren und beim Klopfen einen klaren Klingelton erzeugen - ein Kennzeichen hochwertiger Baumaterialien. Über die Materialleistung hinaus widmet sich die Forschung der Skalierbarkeit, indem gezeigt wird, dass der Ansatz auf andere Kunststoffarten wie HDPE und PP angepasst werden kann und einen flexiblen Rahmen für nachhaltiges Bauen bietet. Für Fachleute, die innovative, umweltfreundliche Alternativen zu herkömmlichen Baustoffen suchen, bietet dieses Kapitel eine überzeugende Fallstudie mit umsetzbaren Einsichten sowohl in den technischen Prozess als auch in die ökologischen Vorteile von Plastiksandsteinfertigern.KI-Generiert
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AbstractThe construction industry significantly contributes to environmental degradation through carbon-intensive cement production and unsustainable resource use, while plastic waste continues to pollute ecosystems globally. This study explores a dual-solution approach to these challenges by utilizing Acrylonitrile-butadiene-styrene (ABS) plastic waste as a raw material to manufacture sustainable plastic-sand pavers. Locally sourced ABS plastic was shredded, mixed with manufactured sand in a 1:1 ratio, and processed to create durable pavers. The study conducted comparative tests on plastic-sand and traditional concrete pavers, including compressive strength and water absorption evaluations. Results demonstrated that plastic-sand pavers exhibit superior compressive strength (19.8 MPa), significantly lower water absorption rates (as low as 4.81%), enhanced thermal resistance, improved soundness with minimal structural degradation, and higher hardness levels compared to concrete pavers. These findings underscore the potential of plastic-sand pavers as a sustainable alternative, addressing both plastic waste management and carbon emissions in the construction industry. By repurposing waste into high-performance building materials, this study contributes to the discourse on sustainable construction and circular economy practices. The proposed methodology offers scalability, adaptability to various waste streams, and the potential for widespread adoption, particularly in resource-constrained regions like Pakistan. Further research on long-term performance and economic feasibility is recommended to bridge the gap between innovation and industrial application.
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Conference Track III: Case Studies and Best Practices of Green Construction
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Examining the Market Feasibility of Residential Green Buildings in Tier-II Cities Within the Indian Context: Bhopal Case Study
Anshul Jain, K. Ananda BabuIn diesem Kapitel werden die Herausforderungen und Chancen der Einführung grüner Wohngebäude in den Tier-II-Städten Indiens anhand von Bhopal als Fallstudie analysiert. Es beginnt damit, grüne Gebäude durch die Brille führender globaler und indischer Rahmenwerke wie IGBC und TERI zu definieren und ihre Rolle bei der Verringerung der Umweltauswirkungen bei gleichzeitiger Verbesserung des Wohlbefindens der Bewohner hervorzuheben. Der Kern der Diskussion dreht sich um eine umfassende Umfrage unter potenziellen Käufern und Entwicklern in Bhopal, die krasse Unterschiede in der Bekanntheit offenbart - während 80% der Entwickler mit grünen Konzepten vertraut sind, begreifen nur 20% der Käufer ihre Vorteile voll und ganz. Die Umfrage deckt zentrale Hindernisse auf, von regulatorischen Komplexitäten und hohen Vorlaufkosten bis hin zu falschen Vorstellungen über grüne Zertifizierung, und hebt Printmedien und soziale Plattformen als wichtige Kanäle zur Verbreitung des Bewusstseins hervor. Das Kapitel untersucht auch die Gewichtung des GRIHA-Bewertungssystems und zeigt, wie nachhaltige Standortplanung und Energieeffizienz die Prioritäten für umweltfreundliches Bauen dominieren. Und schließlich präsentiert sie umsetzbare Empfehlungen wie gezielte staatliche Subventionen, rationalisierte Zertifizierungsprozesse und gemeinsame Schulungsprogramme, um grünes Bauen in wachsenden städtischen Zentren lebensfähig zu machen. Für Fachleute, die sich in Indiens sich entwickelnder Immobilienlandschaft zurechtfinden, bietet diese Analyse eine Roadmap, um Nachhaltigkeit mit Marktanforderungen und regulatorischen Realitäten in Einklang zu bringen.KI-Generiert
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AbstractThe contemporary trend observed among corporate and residential apartments is the adoption of environmentally friendly practices. In line with the global movement towards environmental conservation, the green rated projects in India uplifted from a few hundred in 2009 to a few thousands by the end of 2024. This study expands the understanding of residential green projects in Tier II Indian cities among local authorities, developers, and consumers. The study’s specific focus is Bhopal, a rapidly growing residential area in central India. To determine the level of awareness among all Bhopal stakeholders regarding the advantages of green projects, a thorough survey including developers, government agencies, and potential buyers was carried out. The survey also aimed to determine the public’s willingness to invest in energy efficiency, analyze perspectives on green buildings from customers, developers, and government entities, assess the market potential of residential green buildings, identify challenges faced by developers in green construction, and provide information about current situation of residential green rated projects. The findings suggest that effective collaboration among stakeholders involved in the development of residential green buildings can make them viable for developing cities of India. -
Zero-Energy Building-Energy Efficient and Effective Design Strategies
Aamir Khan, Isra Shaikh, Shakeel AhmedTauchen Sie ein in die Welt der Null-Energie-Gebäude und entdecken Sie, wie innovative Designstrategien den Energieverbrauch drastisch senken und gleichzeitig die Produktion erneuerbarer Energien maximieren können. Dieses Kapitel untersucht die entscheidende Rolle der Gebäudeorientierung, passiver und aktiver Entwurfstechniken und der Integration von Solarenergie beim Erreichen von Nullenergiezielen. Anhand einer detaillierten Fallstudie eines Bildungsgebäudes erfahren Sie, wie passive Strategien wie optimierte Tagesbeleuchtung und strategische Beschattung den Energiebedarf senken, während aktive Systeme wie die HLK-Optimierung und Solaranlagen überschüssige Energie erzeugen. Die von Autodesk Insights durchgeführte Analyse zeigt eine atemberaubende Verringerung der Energienutzungsintensität (EUI) um 72%, die von 426 kWh / qm zurückgeht. ft auf bloße 116 kWh / qm. Das Gebäude produziert jährlich 5,98 MWh Sonnenenergie. Erfahren Sie, wie intelligente Designentscheidungen - von Oberlichtern bis hin zur Platzierung von Solarmodulen - eine Struktur in ein Modell der Nachhaltigkeit verwandeln können, das ein Modell für zukunftssichere Gebäude gegen steigende Energiekosten und Umweltauflagen bietet. Egal, ob Sie ein neues Projekt entwerfen oder ein bestehendes nachrüsten: Dieses Kapitel stattet Sie mit den Werkzeugen und Kenntnissen aus, um Gebäude zu schaffen, die nicht nur energieeffizient, sondern auch energiepositiv sind.KI-Generiert
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AbstractNet-Zero Energy Buildings (NZEBs) are an emerging solution to the rising costs of energy and the environmental impacts of fossil fuel-based electricity, including climate change. NZEBs are designed to produce the same amount. According to the IEA, building operations contribute to 27% of global energy sector emissions, with 8% directly from buildings and 19% from heat and electricity production. Many buildings in our area consume excessive energy due to poor design, leading to high operational costs and significant environmental impacts, such as global warming. This study explores strategies to transition traditional buildings to NZEBs by implementing energy-efficient design elements such as optimized orientation for natural lighting and ventilation, energy-efficient lighting, solar panels, shading to reduce heat absorption, and green surfaces. Autodesk insights and Revit software were used to evaluate the efficacy of these tactics. After applying NZEB principles, the proposed building achieved a 57.3% reduction in energy consumption, through the simulation of Autodesk Insights. The paper concludes by discussing the future of NZEBs as a critical step toward sustainable building practices, reducing both costs and CO2 emissions. -
Detailed Study of Traditional Residential Projects of Tier-II Cities in India for Promoting Less Carbon Intensive and Eco-Friendly Construction Practices
Anshul Jain, K. Ananda BabuIn diesem Kapitel wird die Nachhaltigkeitsleistung von fünf prominenten Wohnprojekten in Bhopal und Indore anhand der indischen GRIHA-Kriterien für umweltfreundliches Bauen analysiert. Die Bewertung zeigt systemische Lücken in der traditionellen Baupraxis auf, wobei keines der Projekte die für eine grüne Zertifizierung erforderliche Mindesteinstufung von 1 Stern erreicht. Schlüsseldefizite werden anhand von acht entscheidenden Kriterien identifiziert, darunter Standortplanung, Wassermanagement, Energieoptimierung und Abfallbehandlung, wobei jedes Projekt weniger als 50% der maximal möglichen Punkte erhält. Während einige Projekte beispielsweise Regenwassernutzung oder Solarbeleuchtung einbezogen, blieben sie in Bereichen wie Luftreinhaltung, materielle Nachhaltigkeit sowie Gesundheits- und Wohlstandsstandards hinter den Erwartungen zurück. Die Analyse deckt auch übersehene Möglichkeiten auf, wie das Potenzial für recycelten Industrieabfall in Innenräumen oder die Installation intelligenter Wasserzähler, um den Verbrauch zu drosseln. Das Kapitel zeigt nicht nur Mängel auf, sondern enthält auch einen Fahrplan für Verbesserungen, in dem Maßnahmen wie das Beregnen von Wasser während der Bauphase zur Staubreduzierung, die Verwendung von Betonfertigteilen zur Senkung des Energieverbrauchs und verpflichtende Energieaudits nach der Belegung empfohlen werden. Die Ergebnisse unterstreichen die dringende Notwendigkeit politischer Interventionen und der Bildung von Interessengruppen, um die Einführung grüner Praktiken in Tier-II-Städten voranzutreiben, wo konventionelle Bauweise noch immer dominiert. Für Fachleute, die den Übergang zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung bewältigen, dient dieses Kapitel sowohl als Diagnoseinstrument als auch als Katalysator für Veränderungen, indem es strenge Bewertungen mit pragmatischen Lösungen verbindet.KI-Generiert
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AbstractThe necessity of green construction technologies is currently a fundamental requirement in India. Although not a novel technology, an examination of Indian statistics reveals a limited number of green-rated projects or buildings. A fundamental benefit of any green building is the reduction in electricity usage, reliance on underground water resources, and the need for air conditioning. The occupants of green buildings experience a noticeable disparity in comfort and energy conservation compared to conventional structures. Within this academic study, the analysis of a residential projects in Bhopal named Sagar Green Hills (SGH), Sage Golden Spring (SGS), Sage Milestone Sage Suncity and Prime Square, Indore is presented, assessed against the 34 criteria of Green Rating for Integrated Habitat Assessment (GRIHA) revised in 2021, emphasizing key findings on achieving a minimum 1-star evaluation. This investigation aims to inspire developers in Tier II cities of India like Bhopal and Indore to undertake green residential projects and encourage potential residents, or clients, to choose environmentally- friendly initiatives. The evaluation of the project follows the GRIHA guidelines, outlining essential actions required to fulfil mandatory criteria. -
Pakistan’s First Structural Application of Limestone Calcined Clay Cement (LC3)
Tariq Jamil, Muhammad Danyal Sheikh, Tehmina Ayub, Asad-ur-Rehman Khan, Chuanlin HuDieses Kapitel untersucht die bahnbrechende erste strukturelle Anwendung von Kalkstein-Tonzement (LC3) in Pakistan, einem Land, das reich an Tonressourcen ist, aber wirtschaftlichem und ökologischem Druck durch seine Zementindustrie ausgesetzt ist. Die Studie beschreibt detailliert die Zusammensetzung von LC3 - einer ternären Mischung aus Klinker, gebranntem Ton, Kalkstein und Gips - und den Herstellungsprozess, der den Klinkergehalt im Vergleich zu herkömmlichem Portland Cement (OPC) um bis zu 45% reduziert. Die Forschung hebt die chemischen und mechanischen Eigenschaften von LC3 hervor, einschließlich seiner Druckfestigkeit, Verarbeitbarkeit und Haltbarkeit, die alle in Übereinstimmung mit internationalen Normen getestet wurden. Eine an der NED University of Engineering and Technology in Karatschi errichtete Modellstruktur in vollem Maßstab demonstriert die nahtlose Integration von LC3 in gängige Konstruktionspraktiken, die keine zusätzliche Schulung oder Modifikation bestehender Prozesse erfordert. Das Kapitel befasst sich auch mit den wirtschaftlichen und ökologischen Vorteilen des Übergangs zu LC3, einschließlich verringerter Kohlenstoffemissionen, geringerem Kalksteinverbrauch und potenziellen Exportchancen für grünen Zement. Da Pakistans Tonreserven eine nachhaltige Alternative zu OPC darstellen, spricht sich diese Studie überzeugend für die weit verbreitete Verwendung von LC3 im Bauwesen aus, die durch Daten aus der realen Welt und praktische Erkenntnisse gestützt wird.KI-Generiert
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AbstractThe world is facing a growing climate crisis, with catastrophic events becoming increasingly frequent. While high-polluting industries are transitioning towards greener alternatives, the construction sector remains stagnant. The construction industry contributes approximately 8–10% of global CO₂ emissions, with limited viable alternatives due to supply chain constraints and market demand. Recently, a ternary cementitious blend, Limestone Calcined Clay Cement (LC3), has been developed, demonstrating the potential to reduce CO₂ emissions by up to 40%. This blend offers a cost-effective solution as it can be produced using existing cement manufacturing facilities with minor modifications. Extensive research globally has validated its superior mechanical properties and durability; however, no cement plant has yet adopted full-scale LC3 production in Pakistan. Following a successful full-scale laboratory trial at NED University, a model civil structure was constructed to demonstrate LC3’s structural integrity and to build confidence among policymakers, industry stakeholders, and regulatory bodies for its large-scale adoption. Standard construction practices were implemented to ensure comparable performance under real-world conditions, reinforcing the feasibility of LC3 as a sustainable alternative for reducing the carbon footprint of the cement industry.
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Backmatter
- Titel
- Proceedings of the Global Conference on Green Construction Materials and Practices 2025
- Herausgegeben von
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Tehmina Ayub
Khuram Rashid
Tariq Jamil
Shashank Bishnoi
Joseph Mwiti Marangu
- Copyright-Jahr
- 2026
- Verlag
- Springer Nature Singapore
- Electronic ISBN
- 978-981-9565-92-4
- Print ISBN
- 978-981-9565-91-7
- DOI
- https://doi.org/10.1007/978-981-95-6592-4
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