Proceedings of the Malaysia-Japan Visionaries Conference 2024
Integration and Innovation across Diverse Disciplines
- 2026
- Buch
- Herausgegeben von
- Amy Poh Ai Ling
- Huong Kai Hee
- Fitriah Azizan
- Verlag
- Springer Nature Singapore
Über dieses Buch
Über dieses Buch
This proceeding book reflects the overarching theme of envisioning the future of research collaboration and knowledge exchange between Malaysia and Japan. The Malaysia-Japan Visionaries Conference 2024 which was held at The University of Tokyo in 2024 curates a collection of high-quality papers and posters, showcasing the latest research findings across a spectrum of disciplines. This compilation stems from the diverse fields of arts and sciences, with a particular focus on social science, business and economy, law, medicine, science and technology, engineering, and technology. The papers and posters featured in this proceeding serve as a valuable resource, offering a comprehensive overview of cutting-edge research results presented at the conference. Geared toward researchers, industry sectors, and government policymakers, this compilation not only contributes to the academic discourse but also provides practical insights that can influence decision-making and strategic planning. With a specific emphasis on the collaborative efforts between Malaysia and Japan, these proceedings aim to foster a deeper understanding of shared research interests and promote knowledge exchange between the two nations. Beyond the bilateral scope, the research findings contained herein also hold relevance for the global community, offering insights that transcend geographical boundaries and benefit a wider audience. In essence, this proceedings publication stands as a testament to the collaborative spirit of the Malaysia-Japan Visionaries Conference 2024, contributing to advancing research, innovation, and informed decision-making on both regional and international levels.
Inhaltsverzeichnis
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Frontmatter
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Technology and Innovation
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Integrating Sustainable Society 5.0 and AI Technologies in Management of Technology Education
Zulhasni Abdul Rahim, Naoki Ohshima, Muhammad Saqib IqbalDieses Kapitel untersucht die Integration von Society 5.0 und KI-Technologien in die Ausbildung im Bereich des Technologiemanagements (MOT) und adressiert eine kritische Lücke in der bestehenden Literatur. Sie beginnt mit der Definition der Gesellschaft 5.0 - einer menschenzentrierten Vision, in der fortschrittliche Technologien wie KI, IoT und Robotik das gesellschaftliche Wohlergehen fördern - und stellt sie früheren gesellschaftlichen Stadien gegenüber. Die Studie untersucht dann, wie MOT-Programme mit dieser Vision in Einklang gebracht werden können, indem Nachhaltigkeit, digitale Kompetenz und interdisziplinäre Ansätze in ihre Lehrpläne aufgenommen werden. Eine Delphi-Studie mit 30 Experten validiert einen strukturierten Lehrplan und identifiziert fünf Schlüsseldimensionen: digitale Kompetenz, multidisziplinäre Zusammenarbeit, KI-Kompetenz, ethische Überlegungen und Nachhaltigkeitserziehung. Die Ergebnisse zeigen einen starken Konsens über die Bedeutung digitaler Kompetenz und ethischer Richtlinien und heben zugleich die Herausforderungen bei der interdisziplinären Zusammenarbeit und KI-gestützten Bewertungsinstrumenten hervor. Das Kapitel schließt mit umsetzbaren Empfehlungen für Bildungseinrichtungen, wobei der Schwerpunkt auf Pilotprogrammen, der Entwicklung von Lehrkräften und der Zusammenarbeit mit der Industrie liegt, um die Studenten auf eine technologiegetriebene Zukunft vorzubereiten. Durch die Überbrückung von Theorie und Praxis bietet diese Arbeit eine Roadmap für die Transformation der MOT-Ausbildung im Zeitalter der Gesellschaft 5.0.KI-Generiert
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AbstractThis study explores the integration of Society 5.0 concepts and AI technologies into Management of Technology (MOT) education to enhance students’ readiness for a digital society. Utilising a Delphi study with 30 experts, the research refines curriculum modifications to align educational programs with the demands of a super-smart society. The findings strongly agree on the need for interdisciplinary approaches, digital literacy, and ethical considerations in MOT curricula. The study concludes that adopting these modifications will better prepare students to navigate the complexities of a technology-driven future. -
A Systematic Review of the Technological Developments in Translation Studies (2002–2022)
Mansour Amini, Kam-Fong LeeIn den letzten zwei Jahrzehnten hat sich die Übersetzungswissenschaft durch technologische Innovationen wie maschinelle Übersetzung (MT), computergestützte Übersetzungswerkzeuge (CAT) und künstliche Intelligenz (KI) einem seismischen Wandel unterzogen. In diesem Kapitel werden diese Fortschritte systematisch überprüft und ihre Entwicklung von regelbasierten Systemen bis hin zur heutigen neuronalen maschinellen Übersetzung (NMT) und Deep-Learning-Modellen verfolgt. Sie untersucht, wie MT- und CAT-Tools Geschwindigkeit, Konsistenz und Kosteneffektivität verbessert haben und deckt zugleich anhaltende Herausforderungen auf - insbesondere bei der Übersetzung nuancierter Texte wie Literatur oder juristischer Dokumente. Die Analyse deckt fünf Schlüsselbereiche ab: die Integration von Technologie in Übersetzungsworkflows, ihre Rolle in den Medien und der interkulturellen Kommunikation, ihre Auswirkungen auf die globale Wirtschaft und Internationalisierung, Anwendungen in Bildung und Gesundheitswesen und ihre entscheidende Funktion in Recht und Diplomatie. Ein Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem Gleichgewicht zwischen Automatisierung und menschlicher Expertise, da Studien zeigen, dass KI- und MT-Tools zwar Prozesse rationalisieren, menschliche Aufsicht aber für Genauigkeit und kulturelle Sensibilität weiterhin von entscheidender Bedeutung ist. Das Kapitel identifiziert auch kritische Evidenzlücken, wie die langfristigen Auswirkungen der MT in Nischenbereichen wie der literarischen Übersetzung und die Notwendigkeit standardisierter Bewertungskennzahlen. Durch die Synthese empirischer Forschungsergebnisse aus 72 begutachteten Studien bildet dieser Review nicht nur die technologische Landschaft ab, sondern zeigt auch zukünftige Richtungen auf, einschließlich der Integration künstlicher Intelligenz mit menschlichen Übersetzern und der Entwicklung von Werkzeugen für seltener gesprochene Sprachen. Für Fachleute, die sich in diesem sich entwickelnden Bereich bewegen, bietet das Kapitel eine datengestützte Roadmap, um zu verstehen, wo die Übersetzungstechnologie heute steht - und wohin sie morgen geht.KI-Generiert
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AbstractTranslation studies (TS), a subfield within language studies, has evolved significantly over the past two decades, largely due to technological advancements. This review paper examines the technological developments in TS from 2002 to 2022 focusing on the evidence gaps and the impact of technology on different translation types. A systematic literature review (SLR) approach was employed, utilising purposive sampling to identify relevant sources, including academic journals, conference proceedings, and online databases. The search concentrated on keywords like “translation studies”, “technological advancements in translation”, “computer-aided translation”, “machine translation” and “post-editing”. The findings were categorised into five key themes: the integration of technology in translation, media and cross-cultural communication, global business and internationalisation, education and healthcare translation, and law and diplomacy translation. The review also revealed that advanced technologies have transformed translation practices, enhancing efficiency, accuracy, and accessibility across various sectors. These developments not only reshape translation research, services, and processes but also suggest future directions for research and practice, emphasising the continued need for human expertise alongside technological tools. -
Harnessing AI for Enhancing Educational Outcomes in Students with Mental Disability: A Quick Review
Abdul Nasir, Norain Binti Abdullah, Ahmad Shahir Jamaludin, Mohd Amir Shahlan Mohd Aspar, Waheb A. Jabbar, Asmaiani Binti NanDieses Kapitel bietet einen umfassenden Überblick darüber, wie künstliche Intelligenz (KI) die Ausbildung von Schülern mit geistigen Behinderungen wie Legasthenie, Autismus, ADHS und Down-Syndrom verändert. Zunächst werden die erheblichen Barrieren skizziert, mit denen diese Schüler im traditionellen Bildungsumfeld konfrontiert sind, wie unzureichende Lehrerausbildung, psychische Probleme, Stigmatisierung und widersprüchlicher Zugang zu Ressourcen. Das Kapitel untersucht dann innovative KI-Werkzeuge, die entwickelt wurden, um diesen Herausforderungen zu begegnen, darunter adaptive Lernsysteme, generative KI zur Schreibhilfe, robotergestützte Therapie für autistische Schüler und Technologien zur Emotionserkennung. Für Legastheniker bieten KI-gestützte Werkzeuge wie intelligente Nachhilfesysteme, Spracherkennung und Gamified-Lernplattformen individuelle Unterstützung, um Lesen, Schreiben und Verstehen zu verbessern. Autistische Studenten profitieren von sozialen Robotern, tragbaren Überwachungsgeräten und künstlicher Intelligenz, um ihr Engagement zu steigern und die sensorische Überlastung zu verringern. In der Zwischenzeit können ADHS-Patienten KI-Chatbots, formative Bewertungstools und tragbare Feedback-Geräte nutzen, um Symptome zu bewältigen und fokussiert zu bleiben. Das Kapitel untersucht auch kritisch die Herausforderungen bei der Einführung künstlicher Intelligenz in der Sonderpädagogik, wie Datenschutzbedenken, algorithmische Voreingenommenheit, ethische Dilemmata und die Notwendigkeit einer rigorosen Validierung. Er schließt mit der Betonung der Bedeutung der KI-Kompetenz für Pädagogen, der Notwendigkeit multidisziplinärer Zusammenarbeit und des ethischen Rahmens, der erforderlich ist, um eine faire und effektive KI-Integration zu gewährleisten. Durch die Synthese aktueller Forschung und realer Anwendungen bietet dieses Kapitel umsetzbare Einsichten, wie KI inklusivere, personalisiertere und effektivere Lernumgebungen für Schüler mit unterschiedlichen Lernbedürfnissen schaffen kann.KI-Generiert
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AbstractThe transformative potential of Artificial Intelligence (AI) in enhancing educational outcomes for students with mental disabilities, focusing on Dyslexia, Autism, and Attention Deficit Hyperactivity Disorder (ADHD), has been extensively explored. The significance of AI in education and its role in personalizing learning experiences to meet individual student needs has been highlighted. The current state of AI applications in education has been reviewed, identifying significant research gaps, such as ethical considerations, lack of teacher training, integration challenges, and the need for longitudinal studies to assess long-term impacts. Innovative AI solutions have been discussed, focusing on adaptive learning platforms and AI tools tailored for specific disabilities. These solutions include personalized learning systems, real-time feedback tools, and AI-driven assistive technologies, demonstrating their effectiveness through various case studies. The best AI methods have been evaluated through detailed case studies, showcasing successful applications of AI reading aids for Dyslexia, social interaction tools for Autism and real-time engagement tools for ADHD. These tools provide customized support, enhance engagement, and improve educational outcomes. The importance of AI in personalizing education, supporting teachers, and promoting inclusivity has been emphasized. Future research directions have been identified, including expanding the scope of AI applications, fostering interdisciplinary collaborations, addressing ethical issues, developing AI literacy, conducting longitudinal studies, and exploring innovative pedagogies. The integration of AI in education promises to create more inclusive, effective, and responsive learning environments, ultimately improving educational outcomes for all students. -
Collaborate to Innovate: The Future of Biosensor Technology Ecosystem
Iffah Izzati Zakaria, Mohamad Shukri Sirat, Ummirul Mukminin KaharDas Kapitel untersucht Malaysias Gen-Sense-Initiative, eine bahnbrechende Initiative zur Kommerzialisierung genomikbasierter Biosensortechnologien und zur Stärkung des Innovationsökosystems im Gesundheitswesen des Landes. Er geht den Herausforderungen beim Übergang von Biosensor-Prototypen vom Labor auf den Markt nach und beleuchtet das "Tal der Kommerzialisierung" und wie Gen-Sense dies durch Partnerschaften mit Universitäten, Industrie und KMU angeht. Ein zentraler Schwerpunkt ist die Entwicklung von LFA-Biosensoren (lateral flow assay), einschließlich eines innovativen Schnelltest-Kits zur Erkennung parodontaler Erkrankungen, das eine nicht invasive, kostengünstige und benutzerfreundliche Lösung für die Früherkennung bietet. Der Text untersucht auch die umfassenderen Auswirkungen der Initiative auf die öffentliche Gesundheit, von der Verbesserung des Managements chronischer Krankheiten bis hin zur Förderung des Wirtschaftswachstums im Biotechnologiesektor. Mit laufenden klinischen Studien und Pilotprogrammen, die auf unterversorgte Gemeinschaften abzielen, zeigt Gen-Sense beispielhaft, wie kollaborative Innovationen die Gesundheitsversorgung und die Prävention von Krankheiten verändern können.KI-Generiert
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AbstractThe integration of biosensors in healthcare promises significant advancements in diagnosis, monitoring, and treatment, ultimately improving patient outcomes and the overall healthcare system. To drive this revolution, the National Institutes of Biotechnology Malaysia have introduced the Integrated Biosensor Innovation Platform (also known as Gen-Sense). This platform aims to accelerate biosensor innovation by prioritizing resource accessibility and streamlining regulatory procedures in a unified framework. In an era where precision medicine and rapid diagnostics are increasingly essential, the Gen-Sense initiative is crucial to advancing biosensors. With their unique advantages in specificity, sensitivity, and adaptability, biosensors meet the healthcare sector’s need for quick, accurate, and cost-effective diagnostic tools for both communicable and non-communicable diseases. Through the Gen-Sense initiative, the lateral flow assay approach has been utilized to develop microbial biosensor-based disease detection kits, such as those for periodontal disease. By collaborating with clinical and industrial counterparts, Gen-Sense ensures the practical applicability and scalability of these innovations. Integrating microbial biosensors into clinical practice enables Malaysia to address healthcare challenges, from early disease detection to ongoing monitoring and management, particularly in resource-limited settings. The Gen-Sense initiative has several key outputs. It contributes to building a robust biosensor infrastructure in Malaysia, supporting the country’s vision of leading biotechnology and healthcare innovation. The platform also enhances human capacity by training researchers and healthcare professionals in the latest biosensor technologies. Additionally, it fosters a collaborative network that bridges gaps between academia, industry, and healthcare providers, facilitating idea exchange and accelerating the development and deployment of biosensor technology. -
Beyond Filter Bubbles: Fostering Serendipity in Content-Based Recommender Systems
Nur Izyan Yasmin Saat, Shahrul Azman Mohd Noah, Masnizah MohdTauchen Sie ein in die Beschränkungen traditioneller inhaltsbasierter Empfehlungssysteme, wo eine Überspezialisierung die Benutzer in Filterblasen gefangen hält und die Exposition gegenüber unterschiedlichen Perspektiven einschränkt. Dieser Artikel stellt ein bahnbrechendes Modell vor, das Wissensdiagramme (KGs) nutzt, um diese Beschränkungen zu durchbrechen und Benutzerpräferenzen mit unerwarteten, aber relevanten Empfehlungen zu verschmelzen. Entdecken Sie, wie der vorgeschlagene Ansatz Item-Attribute - wie Schauspieler, Regisseure und Genres - bereichert, indem er Erkenntnisse aus Handlungszusammenfassungen extrahiert und sie in eine strukturierte Grafik integriert. Die Methodik entfaltet sich in fünf Phasen: Datenvorverarbeitung, Themenmodellierung, User-Feature-Mapping, KG-Darstellung und serendipity-getriebene Empfehlungsgenerierung. Durch Navigieren des Diagramms mit Pfadabständen von 2 bis 4 identifiziert das System zufällige Objekte, die mit den Interessen des Benutzers übereinstimmen, während es neue Entdeckungen einführt. Im Vergleich zu TF-IDF- und LDA-Methoden erzielt das auf Kg basierende Modell überlegene Präzisions- und Zufallswerte und beweist damit seine Wirksamkeit bei der Bereitstellung sowohl von Genauigkeit als auch von Überraschungen. Entdecken Sie die Herausforderungen, Relevanz mit Neuem in Einklang zu bringen, die Rolle dynamischer Nutzerpräferenzen und das zukünftige Potenzial erklärbarer Empfehlungen, um das Vertrauen der Nutzer aufzubauen. Dieser Artikel ist ein Pflichtlektüre für alle, die Empfehlungssysteme revolutionieren und die Einbindung der Nutzer durch intelligente, datengesteuerte Innovationen verbessern wollen.KI-Generiert
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AbstractRecommender systems, particularly content-based (CB) recommendations, recommend items based on users’ past interests or preferences. Such an approach of recommendation triggers the issue of over-specialisation, which forms the phenomenon of homophily or filter bubbles. This phenomenon causes systems to recommend items that are too similar to those the users already know and that are not interesting. Serendipity refers to recommender systems’ ability to suggest relevant and novel items to users, often in unexpected or surprising ways. It’s about introducing users to items they might not have discovered on their own but are likely to find interesting or valuable. This research aims to address the issues of serendipity in CB recommendations by proposing and evaluating a few techniques, mainly based on the classic TF-IDF, the latent-Dirichlet allocation (LDA) topic modelling technique, and the knowledge graph (KG). During the experiment, the research used the MovieLens dataset and the Movie Plot Synopses with Tags (MPST) dataset, which contains plot synopsis data. Using the LDA technique, appropriate topics are generated from the plot synopsis text content and integrated into the knowledge graph along with other features. The proposed CB recommender system performs the recommendation in three steps: content analysis, profile learning, and filtering. For the analysis of results, apart from the standard precision and recall evaluation metrics, this research used the serendipity metrics, which consider popular items and items generated by a primitive recommender. A serendipity measure is used to gauge the serendipity level of items while maintaining relevance to the user. The results showed that using KGs can improve serendipitous recommendation performance compared to other models. The results indicate that representing users’ preferences and interests in the form of interconnected graphs results in the ability of the system to uncover serendipitous items. -
Evaluating Effectiveness of Malay-Japanese Cross Language Information Retrieval (CLIR) Dictionary
Fazrina Said, Shaiful Bakhtiar bin RodzmanDieser Fachartikel stellt ein hochmodernes malaiisch-japanisches Cross-Language Information Retrieval (CLIR) -System vor, das entwickelt wurde, um Lernende im Rahmen des speziellen Vorbereitungsprogramms für Japan an der Universität Malaya zu unterstützen. Das System integriert ein digitalisiertes Wörterbuch mit einer exakten Abfragetechnik, die es dem Benutzer ermöglicht, malaiische Abfragen einzugeben und relevante Dokumente zum Verständnis Japans abzurufen. Die Studie beginnt mit einer Skizze der Herausforderungen, vor denen die Studenten stehen, wenn sie Japanisch innerhalb eines begrenzten Zeitrahmens beherrschen, insbesondere beim Verständnis der Grammatik, des Wortschatzes und des Verständnisses. Die Forschungsmethode beschreibt den Aufbau eines Wörterbuchs mit 2800 Begriffen und die Verwendung von 43 Verständnisdokumenten aus japanischen Lehrbüchern für Anfänger. Das Design des Systems legt den Schwerpunkt auf Tokenisierungs- und Stemming-Prozesse, die auf Japans einzigartige Schriftsysteme - Hiragana, Katakana und Kanji - zugeschnitten sind und eine präzise Übersetzung von Abfragen und den Abruf von Dokumenten gewährleisten. Experimentierergebnisse belegen die Wirksamkeit des Systems und erreichen einen durchschnittlichen Rückruf von 0,867 und eine Genauigkeit von 0,87 über verschiedene Abfragen hinweg. Der Artikel hebt auch die Beschränkungen des Prototyps hervor, wie seine eigenständige Beschaffenheit und sein beschränkter Umfang auf Dokumente für Anfänger, während er zukünftige Verbesserungen wie fortgeschrittene Tokenisierungstechniken und Online-Sharing-Funktionen vorschlägt. Für Fachleute in Sprachausbildung und -technologie bietet dieser Artikel eine praktische Lösung, um sprachliche Lücken zu überbrücken und die Ergebnisse des mehrsprachigen Lernens zu verbessern.KI-Generiert
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AbstractCross Language Information Retrieval (CLIR) systems are pivotal in overcoming language barriers for effective information access. This article presents a Malay-Japanese CLIR dictionary designed to facilitate efficient retrieval of information across these languages, focused on the syllabus of Special Preparatory Program to Japan (RPKJ) at University Malaya. This study aims to assist non-native Japanese-speaking students, by developing a dictionary that corresponds to the program’s syllabus, by retrieving relevant Japanese comprehension materials using Malay search query. The primary stages in this system are categorized into two phases, 1) Query Translation and 2) Document Retrieval. Furthermore, the learning resources utilized are “Minna no Nihongo I” and “Minna no Nihongo II” along with a specialized vocabulary list. This system translates Malay words with three Japanese strings: Hiragana, Katakana, and Kanji, and different word types: a total of approximately 2000 nouns and verbs are used as well. Evaluation results demonstrate the effectiveness of the proposed CLIR dictionary in enhancing retrieval performance with average recall of 0.867 and average precision of 0.87 achieved on a test dataset of diverse queries and the prototype effectively managed translations in all three writing systems and effectively retrieved the suitable comprehension documents for the input queries either noun or verb. This shows that the approach is robust for different types of words within the controlled vocabulary. Future work aims to extend this framework to broader language combinations and domains to further enhance cross-cultural information access. -
Realising the Smart Cities Through Local Technological Innovation and Adaption: Malaysia Case Studies
Nurul Hidayah Shabdin, Anusha Magendram, Kamarul Ariff OmarDieses Kapitel untersucht Malaysias Weg in Richtung intelligenter Stadtentwicklung und unterstreicht die entscheidende Rolle lokaler technologischer Innovationen und integrierter Ansätze im urbanen Wandel. Er beginnt mit der Untersuchung der Vernetzung von ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Faktoren bei der nachhaltigen Entwicklung und betont die Notwendigkeit umfassender Strategien jenseits der Diskussionen über den Klimawandel. Der Text vertieft sich in Malaysias Smart City Framework 2019-2025 und beschreibt die sieben Schlüsselkomponenten - intelligente Regierung, Wirtschaft, digitale Infrastruktur, Mobilität, Wohnen, Gemeinschaft und Umwelt - sowie deren Verfeinerung zu 85 Indikatoren für lokale Behörden. Ein Reifegradmodell veranschaulicht den Fortschritt von vorintelligenten Stadtphasen zu visionären intelligenten Städten und bietet einen Fahrplan für nachhaltiges urbanes Wachstum. Das Kapitel untersucht auch die Entwicklung der malaysischen Smart-City-Industrie zu einem komplexen, standortspezifischen Ökosystem, in dem öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP) eine zentrale Rolle bei der Förderung technologischer und sozialer Innovationen spielen. Fallstudien zeigen, wie wichtig es ist, Smart-City-Anwendungen an lokale Bedürfnisse anzupassen und Fehler bei fragmentierten Infrastrukturinvestitionen in der Vergangenheit zu vermeiden. Die Diskussion erstreckt sich auf den READI-ness-Ansatz - Ressourcen, Wirtschaft, Barrierefreiheit, Digitalisierung, Institutionen - und die strategischen Enabler des F.I.R.S.T ™ (Finanzierung, Infrastruktur, Regulierung, Fähigkeiten und Talente, Technologie), die eine nachhaltige Stadtentwicklung leiten. Das Kapitel schließt mit der Forderung nach integrierten Systemen und kollaborativen Modellen zur Überwindung der Entscheidungsfindung in Silos und bietet eine ganzheitliche Sicht, wie technologische und soziale Innovationen urbane Herausforderungen bewältigen können. Die Leser werden ein tieferes Verständnis von Malaysias Smart-City-Strategien, der Rolle von ÖPP und der Bedeutung lokaler, anpassungsfähiger Ansätze für das Erreichen langfristiger Nachhaltigkeitsziele gewinnen.KI-Generiert
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AbstractThe development of smart cities through innovation is a mutually reinforcing cycle. Innovation leads to the creation of intelligent built environments, while these smart cities encourage further innovation. Numerous documented examples and compelling evidence of both technological initiatives and social innovation strategies exist globally. However, there is a lack of understanding of how technology and social innovation might work together to address urban difficulties. In July 2021, Malaysia amended its Nationally Determined Contribution (NDC) to ensure carbon reduction can be mitigate using technology adoption and application in cities. This paper will discuss the growing significance of adaptive capacity in Malaysian cities, emphasizing the need for prompt innovation. At the federal level, the Ministry of Science, Technology and Innovation (MOSTI) has led one initiative called MySTI, which aims to accelerate adoption as well as to promote local home-grown technology in Malaysia.As a national technology think tank, Malaysian Industry-Government Group for High Technology (MIGHT) capitalise on this enormous opportunity to advance the smart and sustainable city agenda. The technology and social innovation were manifested through the adoption of MySTI program and MIGHT linked government and industry through an integrated approach prioritises policy coherence, investment generation, and smart city indicators to bring transition in cities leveraging on Public-Private Partnership (PPP). At the same time, there are efforts at cities level to mainstreaming Nature-based Solutions (NbS) for carbon sequestration, resilience and health benefits, urban biodiversity conservation, and decarbonisation of the built environment, including promoting a circular economy in key sectors. Based on MIGHT’s intervention at the federal, state and local level, this paper showcases how Malaysian cities can develop sustainably by promoting a comprehensive approach to urban development that considers the needs of both technology and social innovation. -
Obfuscated Malware Detection Using Memory Based Techniques
Nor Zakiah Gorment, Ali Selamat, Ondrej KrejcarDieses Kapitel befasst sich mit der anhaltenden Bedrohung durch verschleierte Malware, die ihre böswillige Absicht durch Techniken wie Verpackung und Verschlüsselung zur Umgehung konventioneller Sicherheitsmaßnahmen verbirgt. Es stellt eine bahnbrechende speicherbasierte Extraktionsmethode dar, die Laufzeitspeicherartefakte - wie geladene Bibliotheken, API-Aufrufsequenzen und Speicherzugriffsmuster - analysiert, um Malware zu erkennen, die bei statischen Analysen häufig übersehen wird. Die Forschung verwendet drei maschinelle Lernklassifikatoren - Decision Tree, Logistic Regression und Support Vector Machine - auf dem CICMalMem-2022-Datensatz und erzielt außergewöhnliche Ergebnisse mit einer Genauigkeit von bis zu 100%. Zu den Schlüsselthemen gehören die Herausforderungen der Speicheranalyse, die Vorteile der Laufzeitkontrolle gegenüber der statischen Codeanalyse und die entscheidende Rolle der Feature-Extraktion bei der Umwandlung von Rohspeicherdaten in umsetzbare Erkenntnisse. Das Kapitel befasst sich auch mit praktischen Überlegungen wie Rechenaufwand, Skalierbarkeit und Anti-Analyse-Techniken, die von Malware verwendet werden, und bietet eine ausgewogene Sicht sowohl der Stärken als auch der Grenzen der Methode. Für Fachleute, die ihre Malware-Erkennungsstrategien verbessern wollen, bietet diese Arbeit einen robusten, datengestützten Ansatz, um verschleierte Bedrohungen in realen Szenarien zu erkennen.KI-Generiert
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AbstractOne of the challenging issues in detecting malware is that modern stealthy obfuscated malware is a sophisticated type of malicious software that hides its actual goal and avoids detection by typical security systems. This form of malware uses a variety of obfuscation techniques to conceal its code, making it difficult for security researchers and antivirus technologies to detect its harmful activity. Understanding the complexities of obfuscated malware is critical for creating effective security measures to identify, analyze, and mitigate its effects on computer systems and networks. Inspired by those issues, this paper presents an efficient detection technique using memory feature extractors and machine learning classification techniques including Decision Tree (DT), Logistic Regression (LR), and Support Vector Machine (SVM). According to the findings, the suggested method may identify malware that has been concealed and obfuscated utilizing memory features, with an accuracy and F1-Score of 99.9%. Furthermore, this paper highlights the crucial research activity to employ advanced detection techniques as the cyber security landscape evolves, constant research and collaboration are critical for staying ahead of obfuscated malware. -
Securing Smart Grids: Integrating Consumer-Centric Trust and Policy Dimensions Through the House of Smart Grid Security Framework
Amy Poh Ai LingIntelligente Netze verändern die Energieverteilung, indem sie IoT-Technologien nutzen, um Effizienz, Zuverlässigkeit und Echtzeitkommunikation zu verbessern. Ihre Integration führt jedoch zu erheblichen Sicherheitslücken, insbesondere in Bezug auf sensible Daten und Systemkomplexitäten. Dieses Kapitel untersucht die Unzulänglichkeiten bestehender Cyber-Sicherheitsrahmen, die sich häufig ausschließlich auf technische Aspekte konzentrieren und gleichzeitig wichtige sozio-psychologische Faktoren wie Verbrauchervertrauen und politische Dimensionen vernachlässigen. Die Studie stellt das House of Smart Grid Security (HoSGS) -Modell vor, ein umfassendes Rahmenwerk, das technische Sicherheitsmaßnahmen mit dem Vertrauen der Verbraucher und adaptiven Strategien in Einklang bringt. Das Kapitel befasst sich mit den fortschrittlichen Smart-Grid-Technologien, die diesen Wandel vorantreiben, einschließlich künstlicher Lastvorhersage, Stabilitätsbewertung und Fehlererkennung, die enorme Datenmengen erzeugen, die robuste Sicherheitsmaßnahmen erfordern. Sie unterstreicht die doppelte Herausforderung, dezentrale Energiesysteme zu sichern und gleichzeitig das Vertrauen der Verbraucher in Datenschutz und Systemzuverlässigkeit zu gewährleisten. Die Studie identifiziert zentrale Probleme in diesem Bereich, wie die Unzulänglichkeit statischer Cybersicherheitspolitiken und die unzureichende Integration psychologischer Faktoren in Sicherheitsmodelle. Um diese Lücken zu schließen, verwendet die Forschung die House of Quality (HoQ) -Matrix, um Verbraucheranforderungen - wie Datenschutz, Transparenz und wahrgenommene Sicherheit - mit funktionalen Sicherheitsmerkmalen wie Verschlüsselungsrichtlinien und Datenauthentizität zu verknüpfen. Die Methodik integriert multikriterielle Entscheidungsanalyse (MCDA) und die ELECTRE-Methode zur Bewertung und Bewertung von Sicherheitsmerkmalen auf Grundlage ihrer Effektivität bei der Verbesserung des Verbrauchervertrauens und der Widerstandsfähigkeit des Systems. Die Ergebnisse zeigen, dass psychologische Faktoren wie Transparenz und wahrgenommene Privatsphäre eine zentrale Rolle bei der Gestaltung des Verbrauchervertrauens spielen und häufig rein technische Überlegungen überwiegen. Das HoSGS-Modell wird als ein mehrschichtiger Ansatz präsentiert, der philosophische, strategische, regelbasierte, Hardware- und menschliche Verhaltensdimensionen umfasst, um einen ganzheitlichen Sicherheitsrahmen zu schaffen. Das Kapitel schließt mit der Betonung der Wichtigkeit, technische Sicherheitsmaßnahmen mit den Erwartungen der Verbraucher und politischen Anforderungen in Einklang zu bringen, um die breitere Anwendung von Smart-Grid-Technologien zu fördern. Für Fachleute, die sich mit der Komplexität intelligenter Netzsicherheit auseinandersetzen, bietet diese Forschung einen strukturierten, multidimensionalen Ansatz zur Gestaltung widerstandsfähiger, benutzerfreundlicher und zukunftssicherer Energiesysteme.KI-Generiert
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AbstractThis research introduces the House of Smart Grid Security model, an integrated security framework that unifies technical, psychological, and policy dimensions to address the unique security challenges of the smart grids. By incorporating multicriteria decision analysis and complementary modeling techniques, the study identifies key social factors influencing consumer trust and formulates tailored security responses based on these insights. The findings demonstrate the model’s effectiveness in evaluating the complex interplay between psychological, policy, and technical elements impacting smart grid security. Notable outcomes include the identification and ranking of critical motivating factors, visualization of security requirements, and the simplification of algorithms for vulnerability mitigation. The study emphasizes the necessity of integrating both technical and non-technical considerations into security frameworks to effectively address consumer concerns and support the wider adoption of smart grid technologies.
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- Titel
- Proceedings of the Malaysia-Japan Visionaries Conference 2024
- Herausgegeben von
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Amy Poh Ai Ling
Huong Kai Hee
Fitriah Azizan
- Copyright-Jahr
- 2026
- Verlag
- Springer Nature Singapore
- Electronic ISBN
- 978-981-9523-85-6
- Print ISBN
- 978-981-9523-84-9
- DOI
- https://doi.org/10.1007/978-981-95-2385-6
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