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Erschienen in: ATZheavy duty 4/2020

01.11.2020 | Aktuell

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Erschienen in: ATZheavy duty | Ausgabe 4/2020

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Auszug

Ein Konsortium unter Leitung von Ford Mobility entwickelt eine Technik, um potenzielle Unfallschwerpunkte vorherzusagen. Im Prinzip geht es dabei um die Frage: Wo passieren Unfälle, wann und warum? Die durch die Technik gegebenen Antworten sollen es Kommunen ermöglichen, präventive Verbesserungsmaßnahmen an diesen besonders gefährdeten Straßenabschnitten umzusetzen. Die Technik analysiere Informationen aus unterschiedlichen Quellen - zum Beispiel von vernetzten Fahrzeugen und von Sensoren an viel befahrenen Verkehrskreuzungen. Ford hat im Rahmen eines 18-monatigen Folgeprojekts, das im Sommer 2020 startete, die Systeme von rund 700 Pkw und Nutzfahrzeugen in Oxfordshire vernetzt. Die Telematikdaten wie die Betätigung von Brems- und Fahrpedal oder der Lenkradeinschlag werden mit Informationen von Straßenrandsensoren verknüpft und ausgewertet. Sie stammen vom KI-Sensorspezialisten Vivacity Labs, der für die Technik Algorithmen verwendet, um Bewegungsmuster von Motorfahrzeugen, Radfahrern und Fußgängern zu analysieren.
Metadaten
Titel
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Publikationsdatum
01.11.2020
Verlag
Springer Fachmedien Wiesbaden
Erschienen in
ATZheavy duty / Ausgabe 4/2020
Print ISSN: 2524-8782
Elektronische ISSN: 2524-8790
DOI
https://doi.org/10.1007/s35746-020-0118-3

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