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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einführung

Zusammenfassung
Ist ein einzelnes Unternehmen nicht in der Lage, durch bloße Reorganisation neuen Anforderungen gerecht zu werden,2 so bietet sich als eine Lösung eine flexible Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen in sog. Unternehmensnetzwerken3 an. Diese werden in der Literatur als vielversprechende Organisationsform der Zukunft behandelt4, die die Vorteile von Hierarchie und Markt in sich vereine.
Myriam Franken

2. Koordinationsaufgabe und -objekt

Zusammenfassung
Im folgenden wird mit der Koordinationsaufgabe Produktionsplanung und -steuerung und dem Koordinationsobjekt Netzwerk der Bezugsrahmen erörtert. Die Produktionsplanung und -steuerung zeigt sich dabei als zwar unternehmensintern hinreichend behandelte, aber nicht zufriedenstellend gelöste Aufgabe (vgl. Kap. 2.1). Das Koordinationsobjekt Unternehmensnetzwerk ist als neuerer Begriff in der Betriebswirtschaftslehre zunächst genau zu definieren, um die Einsatzvoraussetzungen und Ziele für ein PPS-Koordinationsinstrument im Netzwerkumfeld darzustellen (vgl. Kap. 2.2).
Myriam Franken

3. Anforderungen an ein PPS-Koordinationsinstrument in strategischen Produktionsnetzwerken

Zusammenfassung
In der Literatur wird eine Fülle von Koordinationsinstrumenten diskutiert, denen unterschiedliche Raster zugrunde liegen. Diese Raster und die darin eingebetteten Koordinationsinstrumente lassen sich anhand dreier charakteristischer Perspektiven ordnen, die die Anforderungen an Koordinationsinstrumente für die Produktionsplanung und -steuerung in strategischen Produktionsnetzwerken in drei entsprechende Anforderungsgruppen gliedern (vgl. Tab. 4 auf der folgenden Seite). Es handelt sich um die Perspektiven der Koordinationsform (vgl. Kap. 3.2), des Koordinationsmediums (vgl. Kap. 3.3) und der Koordinationsmechanismen (vgl. Kap. 3.4).361
Myriam Franken

4. Bestimmung eines netzwerkübergreifenden PPS-Koordinationsinstruments

Zusammenfassung
Die im vorangegangen Kapitel formulierten Anforderungen583 werden bei der folgenden Darstellung eines Koordinationsinstruments für die Produktionsplanung und -steuerung im strategischen Produktionsnetzwerk umgesetzt. Im Mittelpunkt stehen Form und Inhalt der zu erbringenden Koordinationsleistung, nicht aber, wer sie erbringt oder von wem welcher Teil der Koordinationsleistung beigesteuert wird.584
Myriam Franken

5. Fazit und Ausblick

Zusammenfassung
Der Koordinationsansatz ist vor dem Hintergrund der zahlreichen Aufgaben der Produktionsplanung und -steuerung, die nicht einmal für die unternehmensinterne Produktionsplanung und -steuerung bisher vollständig gelöst sind, und der noch unzureichenden Kenntnis der komplexen und dynamischen Organisation des Netzwerkes entwickelt worden, indem die Aufgaben der Produktionsplanung und -steuerung und die Organisation des Netzwerkes im Hinblick auf die Entwicklung eines Koordinationsinstruments thematisiert worden sind (vgl. Kap. 2). Daraus wurden Anforderungen an ein netzwerkübergreifendes PPS-Koordinationsinstrument abgeleitet (vgl. Kap. 0) und in dem hier entwickelten Instrument berücksichtigt (vgl. Kap. 4).
Myriam Franken

Backmatter

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