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Produktive Spannung als Quelle von Innovation

  • 01.10.2024
  • Serie
Erschienen in:

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Auszug

Der Fachbeitrag beleuchtet, wie produktive Spannung als treibende Kraft für Innovation genutzt werden kann. Er erklärt, wie unerledigte Aufgaben Menschen motivieren und Handlungsdrang erzeugen, und wie dies in der öffentlichen Verwaltung und anderen Bereichen angewendet werden kann. Der Zeigarnik-Effekt, der besagt, dass Menschen unerledigte Aufgaben besser im Gedächtnis behalten als erledigte, spielt dabei eine zentrale Rolle. Der Beitrag analysiert verschiedene Spannungsfelder in Organisationen, wie etwa zwischen Analysieren und Umsetzen oder zwischen Standardisierung und Informalität. Diese Spannungen werden als Quelle für Innovation und Veränderung identifiziert. Der Text betont die Bedeutung eines ausgewogenen Umgangs mit diesen Spannungen, um sowohl Effizienz als auch Kreativität zu fördern. Die Entwicklung der Verwaltungskultur wird als Beispiel herangezogen, um zu zeigen, wie ambivalente Ansätze in Einklang gebracht werden können. Der Beitrag schließt mit der Empfehlung, aufmerksam zu beobachten, zu reflektieren und einfach anzufangen, um den Prozess der Auseinandersetzung mit Spannungen zu nutzen und so Innovationen voranzutreiben.

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Titel
Produktive Spannung als Quelle von Innovation
Verfasst von
Prof. Dr. Hermann Hill
Publikationsdatum
01.10.2024
Verlag
Springer Fachmedien Wiesbaden
Erschienen in
Innovative Verwaltung / Ausgabe 10/2024
Print ISSN: 1618-9876
Elektronische ISSN: 2192-9068
DOI
https://doi.org/10.1007/s35114-024-2091-7
    Bildnachweise
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