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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Kommunikation mit Scheme

Zusammenfassung
Unsere ersten Schritte auf dem Weg zu den Grundkonzepten der Programmierung führen uns zunächst an die Berührungslinie zwischen Mensch und Computer. Der Mensch hat das Ziel, bestimmte Berechnungsaufgaben zu delegieren und möchte deshalb mit dem Computer kommunizieren. Dass diese Kommunikation menschenfreundlich undproblemadäquat sein sollte, versteht sich von selbst.
Christian Wagenknecht

2. Funktionsorientierte Programmierung

Zusammenfassung
Funktionale und funktionsorientierte Programmiersprachen bilden (zusammen mit den logikbasierten) eine wichtige Gruppe deskriptiver Sprachen. Rein funktionale Sprachen besitzen keinerlei Wertzuweisung, womit beispielsweise bestimmte Zustände (von Daten und Berechnungen) repräsentiert werden könnten. Dies macht Programmierung frei vonNebenwirkungen (Seiteneffekten) und ermöglicht die Anwendung mathematischer Methoden.
Christian Wagenknecht

3. Dokumentbeschreibungssprachen

Zusammenfassung
Im Gegensatz zu funktionsorientierten Programmiersprachen sind Dokumentbeschreibungssprachen für einen speziellen Einsatzzweck bestimmt. Gründe dafür, dass wir sie an dieser Stelle, also direkt im Anschluss an die funktionsorientierten Sprachen betrachten, sind in einer gewissen Verwandtschaft und vor allem ihrer überaus nützlichen Kooperation zu suchen. Näheres soll im Verlauf dieses Kapitels herausgearbeitet werden.
Christian Wagenknecht

4. Verteilte Anwendungen

Zusammenfassung
Ist es nicht eigentlich vernünftig, Rechenleistung in Großrechnern zu konzentrieren, Software auf leistungsfähigen Rechnern laufen zu lassen und Rechenzentren einzurichten? Diese Frage wurde früher mit Ja, heute zunehmend mit Nein beantwortet: Software wird „zerstückelt“ und auf verschiedene Rechner, die zu einem Netz verbunden werden, verteilt. Die an den Hochschulen und Universitäten noch existierenden Rechenzentren werden zunehmend mit den Bibliotheken zu Medienzentren zusammengeschlossen und erhalten qualitativ neuartige Serviceaufgaben. Natürlich werden Hochleistungsrechner, die auf der ganzen Welt nur in wenigen Stückzahlen existieren, sinnvollerweise immer einer gewissen Zentralisation unterworfen sein. Das ist hier nicht gemeint.
Christian Wagenknecht

5. Datenbanken

Zusammenfassung
Die Anwendung von Informatik im täglichen Leben ist ohne Einsatz von Datenbanken nicht mehr vorstellbar. In fast allen Branchen hat man mehr oder weniger umfangreiche Datenbestände zu verwalten, d. h. zu sammeln, geeignet zu speichern, für den Zugriff auf bestimmte Teile bereitzuhalten, untereinander in Beziehung zu setzen, zu modifizieren usw.
Christian Wagenknecht

6. Datenabstraktion

Zusammenfassung
Viele Programmiersprachen, darunter Pascal, C und Java, besitzen Schlüsselworte, wie char, integer und real, für Datentypen. Damit wird dem Compiler angezeigt, aus welchen Bereichen die Daten stammen dürfen, die an die deklarierte Variable gebunden werden. Man sagt, dass Datentypen in dieser Form statisch oder explizit vereinbart sind.
Christian Wagenknecht

7. Objektorientierte Programmierung

Zusammenfassung
Eine der Kernideen der objektorientierten Programmierung, kurz: OOP, ist die Schaffung bestimmter Objekte, die miteinander kommunizieren können. Diese Kommunikation geschieht durch Nachrichten- oder Botschaftsaustausch (message passing).
Christian Wagenknecht

8. Imperative Programmierung

Zusammenfassung
Funktionale Programmiersprachen sindausdrucksorientiert. Das Hauptkonstrukt dieser Sprachklasse sind Ausdrücke (expression), deren Aufbau in Kap. 2 ausführlich behandelt wurde. Die Auswertung (Evaluation) eines Ausdrucks findet ihres Wertes wegen statt. Dabei geht es immer nur um diese Werte; idealerweise gibt es keinerlei Nebenwirkungen.
Christian Wagenknecht

9. Parallelverarbeitung

Zusammenfassung
Viele komplexe Systeme und Aufgaben der realen Welt lassen sich in einfache Aktionen zerlegen. Betrachten wir beispielsweise den Bau eines Hauses. Ein Hausbau besteht aus Dacharbeiten, Elektroinstallation, Kellerbau, Heizungsbau, Sanitärinstallation usw.
Christian Wagenknecht

10. Logikbasierte Programmierung

Zusammenfassung
Das Prinzip der logikbasierten Programmierung1 kurz: LP, besteht darin, eine Datenbasis anzulegen und Fragen zu formulieren, die mit genau dieser Datenbasis und einer eingebauten Suchstrategie beantwortet werden können.
Christian Wagenknecht

Backmatter

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