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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

K 1. Produktionsfaktoren

Zusammenfassung
Eine Möglichkeit, in die Betriebswirtschaftslehre „einzusteigen“, besteht darin, von den Bausteinen auszugehen, die bei der Leistungserstellung (Produktion) durch einen Betrieb (eine Unternehmung) kombiniert werden, den Produktionsfaktoren. Wir haben diesen Weg gewählt, weil wir uns mit der Beschreibung dieser Produktionsfaktoren und der damit zusammenhängenden Probleme gleichzeitig die Voraussetzung für die Behandlung einer Reihe anderer Teilgebiete der betriebswirtschaftlichen Institutionenlehre schaffen, wie der Unternehmenstypen, der Standortwahl und des Wachstums einer Unternehmung.
Peter Mertens, Freimut Bodendorf

K 2. Typen und Größe von Unternehmungen

Zusammenfassung
In der betriebswirtschaftlichen Theorie wird zuweilen sorgfältig zwischen den Begriffen „Betrieb“ und „Unternehmung“ unterschieden. Wir wollen uns jedoch in der Folge um diese Feinheiten nicht kümmern und beide Begriffe gleichsetzen.
Peter Mertens, Freimut Bodendorf

K 3. Standort der Unternehmung

Zusammenfassung
Der Standort spielt bei unternehmerischen Entscheidungen eine wichtige Rolle. Genau genommen sind für alle zur Auswahl stehenden Standorte alle zukünftigen Ein- und Auszahlungen, die mit dem jeweiligen Standort in Verbindung gebracht werden können, zu ermitteln und auf den Entscheidungszeitpunkt abzuzinsen (vgl. K 9, LE 5, S. 327). Es wird derjenige Standort gewählt, der dabei das gewinnmaximale Ergebnis erzielt.
Peter Mertens, Freimut Bodendorf

K 4. Aufbauorganisation der Unternehmung

Zusammenfassung
Stellen Sie sich folgendes Organisationsproblem vor: Sie möchten mit Ihren Studienkolleginnen und -kollegen eine große Studentenfete ausrichten. Damit die Vorbereitungsmaßnahmen bzw. das Fest selbst reibungslos ablaufen können, müssen Aufgaben sinnvoll verteilt (gegliedert) und Kompetenzen zugeordnet werden. In Unternehmen sind in ähnlicher Weise Zuständigkeiten zu regeln. Im Laufe der Unternehmensgeschichte haben sich grundsätzliche Organisationsprinzipien herausgebildet:
  • Regionale Organisation (vgl. LE 2)
  • Funktionale Organisation (vgl. LE 3)
  • Produktorientierte Organisation (vgl. LE 11)
Peter Mertens, Freimut Bodendorf

K 5. Rechtsformen der Unternehmung

Zusammenfassung
Dieses Kapitel soll Ihnen eine kurze Übersicht über die wichtigsten Rechtsformen der Unternehmung geben. Da die Rechtsformen gleichzeitig einen Gegenstand der Rechtswissenschaft darstellen, liegt der Schwerpunkt der folgenden Ausführungen auf betriebswirtschaftlichen Merkmalen. Die juristischen Aspekte werden nur so weit behandelt, als dies für das Verständnis betriebswirtschaftlicher Fragen notwendig erscheint.
Peter Mertens, Freimut Bodendorf

K 6. Zusammenschlüsse von Unternehmungen

Zusammenfassung
Die Zahl der Übernahmen und Zusammenschlüsse — bzw. der “Mergers & Aquisitions” — hat in den 90er Jahren deutlieh zugenommen. (Die Trendumkehr nach der Jahrtausendwende ist auf die Stagnation wichtiger Volkswirtschaften und die Börsenschwäche zurückzuführen.) Die folgende Grafik zeigt die Anzahl der bei European Merger Control angemeldeten Transaktionen der letzten Jahre.
Peter Mertens, Freimut Bodendorf

K 7. Sozialpartner

Zusammenfassung
Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind im marktwirtschaftlichen System in Arbeitgeberorganisationen bzw. Gewerkschaften organisiert. Das Zusammenwirken dieser Organisationen bezeichnet man in der Bundesrepublik Deutschland als Sozialpartnerschaft.
Peter Mertens, Freimut Bodendorf

K 8. Lebensabschnitte der Unternehmung Besondere Finanzierungsvorgänge

Zusammenfassung
In K 5 wurden Sie mit den Rechtsformen vertraut gemacht. Sie haben dort aber noch nicht erfahren, wie eine Unternehmung entsteht oder was beispielsweise geschieht, wenn sie zahlungsunfähig geworden ist.
Peter Mertens, Freimut Bodendorf

K 9. Wert und Bewertung der Unternehmung

Zusammenfassung
Die Unternehmensbewertung, d. h. die Ermittlung des Wertes einer ganzen Unternehmung, ist eine aperiodische Rechnung.
Peter Mertens, Freimut Bodendorf

K 10. Ziele, Strategie, Ethik und Kultur der Unternehmung

Zusammenfassung
Zur Unternehmensführung gehört eine konkrete Vorstellung von den Zielen, die die Unternehmensleitung ansteuern soll. Diese Ziel Vorstellungen können als Imperativ formuliert werden, wie z.B.
  • „Mache mehr Umsatz!“,
  • „Erhalte die Zahlungsfähigkeit!“ oder
  • „Sorge für ein gutes Betriebsklima!“.
Peter Mertens, Freimut Bodendorf

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