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Über dieses Buch

Dieses Buch gibt eine Einführung in Pascal, die auch für Anfänger ohne Informatikkenntnisse verständlich ist. Schwerpunkt ist eine genaue Formulierung und weitgehend programmiersprachenunabhängige algorithmische Lösung von Problemen. Auf diesem Wege werden die Grundsätze zum Schreiben guter Pascal-Programme illustriert, da es nicht ausreicht, lediglich den Formalisierungsprozess zu erklären, der sich mit dem Programmieren verbindet. Die Darstellung des Buches ist hervorgegangen aus Kursen an der Universität Karlsruhe für Diplom-Wirtschaftsingenieure.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Allgemeine Eigenschaften von Algorithmen und Programmen

Algorithmik und Programmierung lassen sich gut Hand in Hand lernen. Wir beginnen mit den einfachsten Konzepten, die man zum Teil auch aus dem Alltag kennt, und kommen im Verlauf späterer Kapitel zu komplizierteren Konstrukten.
Thomas Ottmann, Peter Widmayer

2. Grundlagen und Struktur von Pascal-Programmen

Programmieren verstehen wir als das präzise Formulieren algorithmischer Ideen. Präzision ist dabei einerseits Zwang und Enge des Ausdrucks, aber andererseits auch Voraussetzung für kristallklare Aussagen.
Thomas Ottmann, Peter Widmayer

3. Die Steuerung der Ausführung von Anweisungen Anweisung

Erst wenn man das geradlinige, rezepthafte Beschreiben eines einfachen Ablaufs hinter sich lässt und Schritte so formuliert, dass ihre Ausführung vom Gang der Dinge abhängt, kommt man zur vollen Aussagekraft von Programmen. In Pascal leisten dies Bedingungen und Wiederholungsvorschriften.
Thomas Ottmann, Peter Widmayer

4. Selbstdefinierbare Datentypen und die Fallunterscheidung

Auf der Grundlage vordefinierter Bausteine erlaubt Pascal die Konstruktion komplizierterer Datentypen und den komfortablen Umgang mit diesen.
Thomas Ottmann, Peter Widmayer

5. Funktionen und Prozeduren; Blockstruktur Prozedur Blockstruktur

Sauberes Abstrahieren wird von den mächtigsten Sprachkonstrukten von Pascal unterstützt, den Prozeduren und Funktionen. Insbesondere der Rückgriff des zu Definierenden auf „sich selbst“ (Rekursion) erscheint anfangs wie Zauberei, ist aber natürlich felsenfest und sonnenklar in der Sprache Pascal erklärt.
Thomas Ottmann, Peter Widmayer

6. Weitere strukturierte Datentypen; das with-statement with-statement

Die weitere Strukturierung von Daten dient als praktisch hilfreiches Ausdrucksmittel, vor allem auch zur Ein- und Ausgabe von Daten.
Thomas Ottmann, Peter Widmayer

7. Der Zeigertyp Zeigertyp

Indirektion (die Verwendung von Zeigern) dient bei Daten als Mittel der durch die Programmiererin „selbstgemachten“ Ansammlung, bei der man sich an keine Strukturvorgaben halten muss. Größte Flexibilität kommt aber auch mit der Gefahr größter Unstrukturiertheit.
Thomas Ottmann, Peter Widmayer

8. Marken Marke und Sprünge Sprung

Die größte Freiheit beim Steuern des Programmablaufs (goto) zeigt, dass Pascal enorme Ausdruckskraft aufweist, die man aber nur sparsamst einsetzen sollte.
Thomas Ottmann, Peter Widmayer

9. Anhang

Die folgenden Syntaxregeln sind in der Form von Syntaxdiagrammen angegeben; deren Bedeutung ist im Abschn. 2.1 beschrieben. Referenzen auf das Auftreten von Syntaxvariablen sind im Schlagwortregister zu finden. Die Syntaxdiagramme sind in einer Reihenfolge angegeben, die sich durch die Hierarchie in der Beschreibung ergibt.
Thomas Ottmann, Peter Widmayer

Backmatter

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