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2019 | OriginalPaper | Buchkapitel

5. Programmierung und Zellsimulation

verfasst von: Andreas Pott, Thomas Dietz

Erschienen in: Industrielle Robotersysteme

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Die freie Programmierbarkeit von Bewegungen ist definitionsgemäß eine bestimmende Eigenschaft von Robotern. Durch die Programmierbarkeit können Bewegungen und damit ausgeführte Aufgaben von Robotern allein durch Änderungen in der Software des Roboters angepasst werden. Dies macht Roboter zu extrem flexiblen, vielfältig einsetzbaren Betriebsmitteln für die Produktion. Die erfolgreiche Ausführung von Produktionsaufgaben erfordert dabei die genaue und wiederholbare Ausführung von zum Teil komplexen Bewegungen. Dem Roboter müssen diese Bewegungen durch den Menschen beigebracht werden. Im folgenden Kapitel wird beschrieben, wie dies mittels Online- oder Offlineprogrammierung  geschieht. Neben der Befähigung des Roboters zur Ausführung seiner Aufgaben ist die Programmierung oft auch zur frühzeitigen Überprüfung von Planungsdaten notwendig. So werden Roboterzellen heute häufig virtuell in Betrieb genommen und programmiert, bevor Hardware aufgebaut wird. Dies erlaubt es, Taktzeiten und Ausbringung der Roboteranlage abzuschätzen sowie die Planung der Roboteranlage zu überprüfen.
Metadaten
Titel
Programmierung und Zellsimulation
verfasst von
Andreas Pott
Thomas Dietz
Copyright-Jahr
2019
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-25345-5_5

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