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Prokrastinationsneigung in der deutschen Bevölkerung

Eine empirische Untersuchung

  • 2026
  • Buch

Über dieses Buch

Prokrastination, das bewusste Aufschieben wichtiger Aufgaben trotz negativer Konsequenzen, ist ein weit verbreitetes Phänomen. In dieser Arbeit wird untersucht, wie stark sich die Neigung zum Aufschieben in verschiedenen soziodemografischen Gruppen der deutschen Bevölkerung zeigt und welche individuellen Merkmale damit zusammenhängen. Auf Grundlage der Temporalen Motivationstheorie werden Zusammenhänge zwischen Geschlecht, Alter, Bildungsstand, Familienstand, Erwerbsstatus und der Prokrastinationsneigung analysiert.

Inhaltsverzeichnis

  1. Frontmatter

  2. 1. Einleitung

    Emily Martin
    Zusammenfassung
    „Verschiebe nichts, mein säumig Herz, Auf eine bessere Zeit! Auf Zeitverlust folgt Reu‘ und Schmerz. Auf Trägheit Traurigkeit.“
  3. 2. Theoretische Grundlagen

    Emily Martin
    Zusammenfassung
    Im folgenden Kapitel werden die theoretischen und wissenschaftlichen Grundlagen der Arbeit dargelegt. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Definition und Konzeptualisierung von Prokrastination sowie den damit verbundenen Folgen und individuellen Eigenschaften von prokrastinierenden Personen. Diese Aspekte prägen das Verständnis für das Phänomen grundlegend und ermöglichen die Einordnung der empirischen Befunde.
  4. 3. Methodik

    Emily Martin
    Zusammenfassung
    Im nachfolgenden Kapitel wird die methodische Basis für eine fundierte und nachvollziehbare Untersuchung erläutert.
  5. 4. Ergebnisse

    Emily Martin
    Zusammenfassung
    Für die statistischen Analysen wurde die Software SPSS Statistics verwendet (IBM, 2023). Der Einsatz einer softwaregestützten Auswertung stellt die Auswertungsobjektivität sicher (Schmidt-Atzert, Krumm & Amelang, 2022, S. 135).
  6. 5. Diskussion

    Emily Martin
    Zusammenfassung
    Die vorliegende Arbeit untersuchte, ob sich Unterschiede oder Zusammenhänge in der Prokrastinationsneigung zwischen verschiedenen soziodemografischen Gruppen in der deutschen Bevölkerung zeigen. Im Fokus standen dabei die Merkmale Geschlecht, Alter, Familienstand und Partnerschaftsstatus, höchster Ausbildungsabschluss und Erwerbsgruppe. Im nachfolgenden Kapitel werden die vorliegenden Ergebnisse zunächst zusammengefasst und anschließend im Hinblick auf das Forschungsziel kritisch eingeordnet und hinsichtlich ihrer Aussagekraft, Limitationen und Implikationen diskutiert.
  7. 6. Fazit und Ausblick

    Emily Martin
    Zusammenfassung
    Es ist allgemein bekannt, dass Prokrastination für viele Menschen mit erheblichen Belastungen und negativen Konsequenzen im Alltag, im Studium oder im Beruf verbunden sein kann. Vor diesem Hintergrund gewinnt ein vertieftes Verständnis der zugrunde liegenden Mechanismen an besonderer gesellschaftlicher Relevanz. Die vorliegende Arbeit untersuchte daher, ob sich Unterschiede oder Zusammenhänge in der Prokrastinationsneigung zwischen verschiedenen soziodemografischen Gruppen der deutschen Bevölkerung zeigen.
  8. Backmatter

Titel
Prokrastinationsneigung in der deutschen Bevölkerung
Verfasst von
Emily Martin
Copyright-Jahr
2026
Electronic ISBN
978-3-658-50950-7
Print ISBN
978-3-658-50949-1
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-50950-7

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