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04.11.2013 | Public Relations | Im Fokus | Onlineartikel

Warum Dax-30-Konzerne auf YouTube schwächeln

Autor:
Andrea Amerland
1 Min. Lesedauer

Dass Videos einige Vorteile bieten, hat sich herumgesprochen. Und doch überzeugen viele YouTube-Kanäle im Test nicht. Woran das liegen könnte, erklärt das "Handbook of Social Media Management".

Während Siemens als Sieger aus dem Rennen geht, hat Thyssen-Krupp in einer Analyse der YouTube-Kanäle von Dax-30-Konzerne durch die Agentur Primus Inter Pares das Nachsehen. Bei der YouTube-Präsenz schneiden auch einige andere Dax-30-Konzerne nicht gut ab, unter anderem K+S und die Commerzbank. Insbesondere Struktur und Informationsgehalt fielen im Test negativ auf.

YouTube vereint unterschiedliche Nutzerbedürfnisse

Doch warum tun sich manche Unternehmen mit der Bewegtbild-Kommunikation auf YouTube so schwer? Mike Friedrichsen und Wolfgang Mühl-Benninghaus formulieren es in ihrem Fachbeitrag “Evolution of Strategy and Commercial Relationships for Social Media Platforms: The Case of YouTube” so: YouTube ist eine “complex multisided platform serving a diverse mix of users, advertisers and content contributors, many of whom play dual roles.”

Darüber hinaus gibt es Regeln, die unbedingt bei Audio- und Videoaufnahme für das Internet beachten werden sollten. Welche Gestaltungsmittel bei audiovisuellen Produktionen fürs Internet am besten zum Einsatz kommen, erklären Pierre Hansch und Christian Rentschler in dem Buch "Emotion@Web".

So erschließen sich für Werbetreibende, Hobbyfilmer und Unternehmen Möglichkeiten, um den unterschiedlichen Nutzerbedürfnissen auf Plattformen wie YouTube gerecht zu werden.

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