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Über dieses Buch

Dieser Leitfaden für eine gelungene Selbstdarstellung bietet neben praktischen Ratschlägen unterhaltsame Ausflüge in wissenschaftliche Forschungsfelder. Studien belegen schon lange, dass Outfit und Auftreten maßgeblicher über Erfolg oder Misserfolg entscheiden als die reine Leistungsfähigkeit oder Fachkompetenz. Vor allem der erste Eindruck bestimmt, was ein Gegenüber vom anderen hält. Es lohnt sich, die Mechanismen zu kennen und anzuwenden: Persönliche Ausstrahlung und souveränes Auftreten sind für den Erfolg gerade im digitalen Zeitalter wichtiger denn je.

Die Autorinnen verbinden praktische Ratschläge und Beispiele der Bereiche Kommunikation, Körpersprache und Kleidung mit soliden Ergebnissen z. B. der Hirnforschung. Sie erfahren, wie Sie vom ersten Moment an besser wahrgenommen werden und in unterschiedlichen Alltags und Business-Situationen mehr Wirkung ausstrahlen – übrigens auch bei Videokonferenzen auf dem Bildschirm. Die 2. Auflage wurde überarbeitet und um ein Kapitel zur neuen Lockerheit ergänzt.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Kultur und Prägung

Kultur ist ein Orientierungssystem, das Fühlen, Denken, Handeln und Bewerten bestimmt. Es gilt für eine Gruppe von Menschen und definiert, was richtig und falsch, gut und böse, hässlich und schön, normal und unnormal erscheint. Erschreckend ist, dass viele Menschen ihre eigene Kultur gar nicht kennen oder sich nur wenig damit auseinandersetzen.
Imme Vogelsang, Eva Barth-Gillhaus

Kapitel 2. Der erste Eindruck

Es passiert so schnell, dass wir weder den eigentlichen noch einen rationalen Grund für das Ergebnis benennen können: Wir begegnen einem uns völlig unbekannten Menschen und schon haben wir ihn oder sie in eine „Schublade gesteckt“. Für den Hamburger Sozialpsychologen Hans-Peter Erb ist das ein sehr menschliches Verhalten: „Wir kategorisieren ganz automatisch und teilen die Welt in Gruppen ein“, erklärt der Forscher von der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg. Vom berühmten ersten Eindruck ist die Rede, dessen Entstehung wir in diesem Kapitel näher beleuchten. Wir gehen den Fragen nach, wie und warum dieser „Automatismus“ funktioniert, was in unserem Körper passiert und inwieweit unser Verstand dabei mitwirkt. Unsere Schlussfolgerung: Außenwirkung ist nicht alles – aber ohne Außenwirkung ist alles nichts.
Imme Vogelsang, Eva Barth-Gillhaus

Kapitel 3. Starker Auftritt

Jeder Körper erzählt seine Geschichte. Und er erzählt sie zu jeder Zeit. Es ist unsere Geschichte. Wie der Körper „spricht“, welche Ausdrucksweise er nutzt, ist Inhalt dieses Kapitels. Mit diesen Informationen werden Sie nicht nur Ihr Gegenüber besser verstehen. Sie werden vor allem in die Lage versetzt, die Sprache Ihres eigenen Körpers aktiv zu nutzen. Dabei ist es von Bedeutung, dass Sie nicht nur die richtigen „Vokabeln“ – Haltung, Gesten, Mimik etc. – beherrschen, sondern dass Sie damit auch überzeugen, also echt und authentisch wirken. Mit der entsprechenden inneren Einstellung gelingt das leicht. Dann überzeugt Ihre Körpersprache – so wie das echte Lächeln nicht nur den Mund, sondern auch die Augen strahlen lässt.
Imme Vogelsang, Eva Barth-Gillhaus

Kapitel 4. Die Macht der Signale

„Wie Du kommst gegangen, so wirst Du auch empfangen“, diesen Kernsatz bürgerlicher Erziehung haben sicher viele noch im Ohr, zumal man ihn vor allem in der pubertären Trotzphase zu hören bekam. Trotzdem trifft die Aussage zu, und wer im Beruf ernst genommen werden will, muss sie beherzigen. Heute mehr denn je, denn gerade in vermeintlich lockeren Zeiten lauern viele Fallstricke.
Imme Vogelsang, Eva Barth-Gillhaus

Kapitel 5. Die neue Lockerheit

In einer Arbeitswelt, in der nichts bleibt wie es war, scheint eine neue Lockerheit bislang gültige Dresscodes und Etikette-Regeln abzulösen. Der Eindruck täuscht, denn selbst die neuen erfolgreichen Manager nutzen die ewig gültigen Signale der Macht. Sie tun dies auf eine andere und moderne Weise, aber Signale wie Farben, Körpersprache oder Mimik behalten ihre Wirkung und werden weltweit verstanden. Wir erleben nämlich keineswegs den Beginn eines Kulturwandels, auch wenn sich die Internet-Pioniere aus dem Silicon Valley auf den ersten Blick von den Managern aus der eher konservativen Wirtschaft unterscheiden.
Imme Vogelsang, Eva Barth-Gillhaus
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