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Erschienen in: Organisationsberatung, Supervision, Coaching 4/2018

29.10.2018 | Hauptbeiträge

Qualifikation von Ausbildungssupervisoren in der Sozialen Arbeit – Kontexte, Methoden und Erfahrungen

verfasst von: M.A Wolfgang Witte

Erschienen in: Organisationsberatung, Supervision, Coaching | Ausgabe 4/2018

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Zusammenfassung

Wie können Studierende der Sozialen Arbeit und der Sozialpädagogik für die Herausbildung einer professionellen Wahrnehmung ihrer zukünftigen beruflichen Rolle durch Supervision unterstützt werden? Die Ausbildung muss Raum für die Reflexion der Beziehung zwischen Klienten und Helfer/innen und für die Persönlichkeitsbildung der Studierenden bieten. Hierfür werden methodische Settings für die Ausbildung an Hochschulen diskutiert. In welchem Verhältnis stehen Wissensvermittlung, Anleitung und Supervision? Der Beitrag plädiert für Supervision als Bildungsangebot und benennt die Qualifikationen für Supervisoren.

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Fußnoten
1
Nach meiner Erfahrung verringert sich die Qualität ab einer Anzahl von sechs Supervisanden.
 
2
Weil eine Gruppe meist erst in der 3./4. Sitzung vertrauensvoll und im Sinne eines „Performing“ arbeitet und am Beginn des Prozesses eine Kontraktphase und am Ende ein Abschluss und eine Auswertung stehen sollten, sind Prozesse mit weniger als 10 Sitzungen à 90 min kaum sinnvoll.
 
Literatur
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Metadaten
Titel
Qualifikation von Ausbildungssupervisoren in der Sozialen Arbeit – Kontexte, Methoden und Erfahrungen
verfasst von
M.A Wolfgang Witte
Publikationsdatum
29.10.2018
Verlag
Springer Fachmedien Wiesbaden
Erschienen in
Organisationsberatung, Supervision, Coaching / Ausgabe 4/2018
Print ISSN: 1618-808X
Elektronische ISSN: 1862-2577
DOI
https://doi.org/10.1007/s11613-018-0573-1

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