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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Qualitätsmanagement in der Altenpflege am Beispiel der Johannes Seniorendienste e. V.

Zusammenfassung
Das Gesetz der sozialen Absicherung des Risikos der Pflegebedürftigkeit (PVG) wurde zum 1.1.1995 als elftes Buch in das Sozialgesetzbuch eingefügt. Es ergänzt neben der Sozialabsicherung der vier traditionellen Risiken des Lebens — Krankheit, Unfall, Invalidität und Arbeitslosigkeit — nunmehr auch die Pflegebedürftigkeit als allgemeines Lebensrisiko. Durch die Schaffung dieses Gesetzes ergeben sich für Dienstleistungsunternehmen in der Altenarbeit eine Vielzahl neuer organisatorischer Aufgaben. So verlangt der § 80 des PVG die Beteiligung an Maßnahmen zur Qualitätssicherung. Ebenso müssen die Dienstleistungsunternehmen durch die Öffnung des Marktes verstärkt nach marktwirtschaftlichen Prinzipien arbeiten, um den Anforderungen des „Wachstumsmarktes“ Altenpflege gerecht zu bleiben sowie ihre wirtschaftliche Existenz langfristig zu sichern.
Wilfried Voigt

2. Qualitätsmanagement in den Anlagen „Wohnen und Pflege für Senioren“

Zusammenfassung
Gesetzliche Vorgaben, aber auch Unzufriedenheiten mit der bestehenden Situation, haben den Ruf nach Qualitätssicherung und -kontrolle auch im klinischen und sozialen Sektor stärker werden lassen. So sind es vor allem sich neu etablierende Bereiche wie z. B. die Gesundheitsförderung, die sich durch die Dokumentation und fortlaufende Überprüfung ihrer Qualität und ihres Nutzens für den einzelnen und die Gesellschaft zu legitimieren versuchen. Der Druck wächst aber auch in bezug auf bereits bestehende Versorgungsstrukturen, so daß das Thema des Qualitätsmanagements (im folgenden mit QM abgekürzt) auch in klinischen und sozialen Einrichtungen an Aktualität gewonnen hat.
Winfried Krieger, Josef Singler

3. Zehn gute Gründe für die Einführung von QM-Systemen in Non-Profit-Organisationen

Zusammenfassung
Welche Gründe sprechen in NPOs für die Einführung von QM-Systemen nach einer Normenreihe, die aus militärischen und raumfahrttechnischen Anlässen ins Leben gerufen und weiterentwickelt wurde und heute den Status eines europäischen Standards für Produktionsbetriebe hat?
Roland Kölsch, Alfons Roerkohl

4. Die Normen DIN EN ISO 9000ff. im Überblick

Zusammenfassung
Die Bedeutung der Normen DIN EN ISO 9000ff. für die Industrieländer läßt sich aus der Entwicklungsgeschichte der Norm ableiten.
Roland Kölsch, Alfons Roerkohl

5. Qualität und Recht

Zusammenfassung
Einer der Tummelplätze für Juristen ist der mehr oder weniger schmale Spalt zwischen Ist und Soll, sei es der zwischen Gesetz und Handeln, sei es der zwischen Vertrag und Leistung. Je nach Blickwinkel sollen Schild oder Schwert durch den Juristen geführt werden. Auch im Zusammenhang von QM und Recht ist es nicht anders.
Roland Kölsch

6. Instrumente, Rollen und Funktionen bei der Einführung von QM-Systemen

Zusammenfassung
Ein Qualitätsmanagement-Handbuch beschreibt im Rahmen der Qualitätspolitik das Qualitätsmanagement-System des jeweiligen Unternehmens. Die Leitung des Unternehmens setzt es in Kraft, regelt die Lenkung und die Anpassung an sich ständig ändernde Umstände.
Sabine Kraemer-Fieger, Kerstin Schönhofen

7. Die 173 Anforderungen der Norm DIN EN ISO 9001

Zusammenfassung
Qualitätssicherung in einer Non-Profit-Organisation wird durch eine Vielzahl interner und externer Faktoren beeinflußt. Die vielen Produkte und Leistungen, diversen Absatzmärkte und Kundenforderungen sowie unterschiedliche Organisationsgrößen usw. lassen die Ausprägung von QM-Systemen stark variieren.
Kerstin Esdar

8. Formulare, Checklisten und Dokumentationsmuster

Zusammenfassung
Die Dokumentationspflicht, verankert in der DIN EN ISO 9001 und verschärft durch das neue Produkthaftungsgesetz (PHG), stellt besondere Anforderungen an die Organisation der Datenhaltung und an die Qualität der im QM-Bereich verwendeten Qualitätsnachweisdokumentationen.
Alfons Roerkohl

9. Fragenkatalog/Auditleitfaden für das Qualitätsaudit in Non-Profit-Organisationen

Zusammenfassung
Gerade in den letzten Jahren ist der Begriff „Audit“ vor allem bei Zulieferern der Automobilindustrie zu einem Reizwort geworden. Bedingt war dies häufig durch die Tatsache, daß Zulieferer sich Anforderungen an die Qualität der Produkte, aber auch an deren Entstehungsprozeß gegenüber sahen, denen sie nur mit Mühe entsprechen konnten.
Alfons Roerkohl

Backmatter

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