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Über dieses Buch

Das dreibändige Lehrbuch „Quantitative BWL“ stellt die theoretischen quantitativen Grundlagen der betrieblichen Entscheidungen und des marktwirtschaftlichen Umfelds dar. Es ist für Studierende der Wirtschaftswissenschaften und des Wirtschaftsingenieurwesens im Bachelor- und Masterprogramm konzipiert. Auch komplexe Inhalte werden durch zahlreiche Beispiele verständlich und anschaulich erklärt. Zu jedem Kapitel gibt es Übungsaufgaben mit Lösungshinweisen. Somit eignet sich das Lehrbuch zur Unterstützung von Vorlesungen, aber auch zum autodidaktischen Lernen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Marketing und Marktforschung

Zusammenfassung
Leistungen können sowohl materiell als auch immateriell sein. Sachleistungen, Dienstleistungen und Rechte werden auf verschiedenen Märkten gehandelt:
  • Rohstoff-, Vorprodukt- und Absatzmärkte,
  • Arbeits- bzw. Dienstleistungsmärkte,
  • Märkte für Lizenzen, Konzessionen, Patente,
  • Wertpapiermärkte.
Thomas Bonart, Jürgen Bär

2. Analyse der technischen Zuverlässigkeit

Zusammenfassung
Der Produkterfolg wird vom Preis und vom Anwendungsnutzen bestimmt. Der Anwendungsnutzen, den eine bezogene Komponente beim industriellen Kunden erzeugt, hängt maßgeblich von der Zuverlässigkeit (Reliability) dieses Bauteils ab. Unter der Zuverlässigkeit verstehen wir die Wahrscheinlichkeit, mit der eine Komponente während einer definierten Zeitdauer unter gegebenen Funktions- und Umgebungsbedingungen nicht ausfällt. Vor allem für Industriebetriebe, die Maschinen und Anlagen mit hohem Wert oder Vorprodukte in großen Stückzahlen verwenden, ist der ungestörte Materialfluss und damit die Zuverlässigkeit von hoher Bedeutung.
Ausfälle einzelner Komponenten können ggf. ganze Fertigungssysteme beeinträchtigen (siehe Bd. I, Abschn. 2.9: Systemfunktionen). Es ist deshalb notwendig, sich mit der Zuverlässigkeit von Komponenten zu beschäftigen. Wahrscheinlichkeitsverteilungen geben an, wie die Lebensdauer einer Komponente bis zum ersten Ausfall verteilt ist. Sind die Lebensdauerverteilungen erst einmal bekannt, dann lassen sich technische Konstruktionen und Fertigungsabläufe, Instandhaltungsstrategien sowie betriebliche Produktions- und Investitionsentscheidungen unter Berücksichtigung der Zuverlässigkeit optimieren.
Thomas Bonart, Jürgen Bär

Backmatter

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