Quick Guide Employer Branding für Konzerne
Wie Sie Mitarbeiter von sich überzeugen und langfristig halten
- 2022
- Buch
- Verfasst von
- Sebastian Petrov
- Buchreihe
- Quick Guide
- Verlag
- Springer Fachmedien Wiesbaden
Über dieses Buch
Dieses Buch erläutert kompakt und auf den Punkt, warum Konzerne heute eine Employer-Branding-Strategie brauchen, und wie sie die besten Fachkräfte am Markt von sich überzeugen und halten. Das Ziel: eine emotionale Verbundenheit der Mitarbeiter zu ihrem Unternehmen herzustellen, die auch in eventuellen Krisenzeiten Bestand hat. Diese Verbundenheit führt zu motivierten Mitarbeitern, die sich mit ihrem Arbeitsplatz identifizieren oder sogar als Multiplikatoren fungieren und damit das Recruiting im War for Talents unterstützen. Der Autor erläutert alle wichtigen Basics, liefert wertvolle Impulse und gibt Antworten auf die Fragen: Welche internen und externen Gründe sprechen für ein gezieltes Employer Branding? Welchen Fragen muss man sich stellen, um den Ist-Zustand zu ermitteln? Was ist eine Employer Value Proposition? Und: Wie sollte eine optimale Candidate Journey aussehen? Ein Buch für alle Geschäftsführer, Personal- und Marketingverantwortlichen in Großunternehmen, die eine starke Employer Brand schaffen wollen.
Inhaltsverzeichnis
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Frontmatter
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1. Grundlagen
Sebastian PetrovDas Kapitel behandelt die Grundlagen des Employer Brandings und erklärt, warum Konzerne langfristig nicht ohne eine eigene Arbeitgebermarke auskommen. Es wird auf die Erwartungen der heutigen Arbeitnehmer eingegangen und die Vorteile einer professionellen Employer-Branding-Strategie für große Unternehmen dargestellt. Die Autoren gehen auf die Herausforderungen des Fachkräftemangels und des demografischen Wandels ein und erläutern, wie Employer Branding dabei helfen kann, Talente anzuziehen und zu binden. Besonders hervorhebenswert ist die detaillierte Analyse der Bedürfnisse und Erwartungen der Generation Y und Z sowie die praktischen Tipps zur Umsetzung einer erfolgreichen Employer-Branding-Strategie. Das Kapitel schließt mit einer Betrachtung der finanziellen Vorteile von Employer Branding und zeigt auf, wie sich Investitionen in diesen Bereich langfristig auszahlen können.KI-Generiert
Diese Zusammenfassung des Fachinhalts wurde mit Hilfe von KI generiert.
ZusammenfassungFachkräftemangel, demografischer Wandel und veränderte Bedürfnisse einer neuen Arbeitnehmergeneration: Konzerne müssen im 21. Jahrhundert mehr denn je einen Weg finden, inmitten dieser Herausforderung Mitarbeiter zu gewinnen. Talente und Experten sind heute mehr gefragt denn je, weil sie der Motor sind, der große Unternehmen in die Zukunft steuert. Es hat sich ein merklicher Wandel vollzogen. Während Bewerber noch vor einigen Jahren demütig Anschreiben und Lebensläufe an die Personalabteilungen versendeten in der großen Hoffnung, zum Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden, suchen sich heute zunehmend die Kandidaten selbst ihre Arbeitsplätze aus und nehmen dabei die potenziellen Arbeitgeber genau unter die Lupe. -
2. Herausforderung Employer Branding in Konzernen
Sebastian PetrovDas Kapitel 'Herausforderung Employer Branding in Konzernen' untersucht die spezifischen Herausforderungen, denen große Unternehmen im Employer Branding gegenüberstehen. Es wird beleuchtet, wie Konzerne wie adidas proaktiv auf Mitarbeitersuche gehen und welche Strategien sie entwickeln, um attraktiv für potenzielle Bewerber zu sein. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Authentizität und der Bedeutung der regionalen Verbundenheit. Zudem wird analysiert, warum große Unternehmen einem größeren Druck ausgesetzt sind, wenn sie mit dem Employer Branding beginnen, und wie sie diesen Druck erfolgreich bewältigen können. Das Kapitel bietet auch praktische Tipps und Best-Practice-Beispiele, die Unternehmen in ihre Employer-Branding-Strategien integrieren können.KI-Generiert
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ZusammenfassungGroße Unternehmen und Konzerne haben gegenüber dem Mittelstand einen entscheidenden Vorteil: Sie haben höhere Budgets und auch mehr personelle Kapazitäten, um eine fundierte und professionelle Employer-Branding-Strategie zu erarbeiten und diese dann auch schrittweise umzusetzen. Dagegenstehen aber auch zahlreiche Herausforderungen, die sich große Unternehmen und Konzerne bewusst machen müssen. -
3. Gründe für Employer Branding in Konzernen
Sebastian PetrovDieser Fachbeitrag untersucht die entscheidenden Gründe für Employer Branding in Konzernen und dessen strategische Bedeutung. Es wird erläutert, wie Employer Branding die Mitarbeiteridentifikation mit den Unternehmenszielen fördert und die Wertschätzung des Einzelnen im Unternehmen stärkt. Zudem wird die Bedeutung der internen Zusammenarbeit und der Mitarbeiterbindung hervorgehoben. Extern wirkt Employer Branding durch eine klare Positionierung und die Senkung von Recruiting-Kosten. Der Beitrag bietet praktische Einblicke und Handlungsempfehlungen, um die Vorteile von Employer Branding in Konzernen zu maximieren.KI-Generiert
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ZusammenfassungJedes Unternehmen – unabhängig von seiner Größe – wird von Mitarbeitern, Lieferanten, Kunden und auch Bewerbern auf eine bestimmte Art und Weise wahrgenommen. Wenn Sie diese Wahrnehmung nicht bewusst steuern, sondern sie sich selbst überlassen, dann entsteht eine Eigendynamik, über die Sie leicht die Kontrolle verlieren können. Indem Sie gezielt eine Employer-Branding-Strategie entwickeln, können Sie den Wahrnehmungsprozess bewusst steuern und selbst entscheiden, wie Sie wahrgenommen werden wollen. -
4. Zieldefinition: Was wollen Sie mit Employer Branding erreichen?
Sebastian PetrovDieser Fachbeitrag beleuchtet die essenzielle Rolle der Zieldefinition im Employer Branding. Es wird erläutert, warum die Festlegung klarer Ziele am Anfang des Prozesses unerlässlich ist und wie diese individuell auf die Bedürfnisse und Defizite eines Unternehmens abgestimmt werden können. Dabei werden drei zentrale Ziele hervorgehoben: das Gewinnen von High Potentials, die Steigerung der Arbeitgeberattraktivität und die Förderung der Mitarbeiterbindung. High Potentials, die überdurchschnittliche Leistungen erbringen und schnell Führungspositionen übernehmen, sind auf dem Arbeitsmarkt stark umworben. Der Beitrag gibt praktische Tipps, wie diese Talente effektiv gewonnen werden können. Die Steigerung der Arbeitgeberattraktivität wird als ein Hauptbestandteil des Employer Brandings betrachtet, wobei die Bedeutung eines positiven Unternehmensimages für die Anziehungskraft auf potenzielle Mitarbeiter hervorgehoben wird. Schließlich wird die Mitarbeiterbindung als ebenso wichtiges Ziel herausgestellt, da langfristige Mitarbeiterloyalität ein stabiles Fundament für den Unternehmenserfolg darstellt.KI-Generiert
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ZusammenfassungWenn ich zum ersten Mal Kontakt mit einem Unternehmen habe, das sich erstmals mit dem Thema Employer Branding auseinandersetzt, dann lautet eine der ersten Fragen: Was erwarten Sie davon? Welche Ziele setzen Sie sich und wo sehen Sie den Konzern in 3, 5 oder 10 Jahren, wenn die Employer Branding Maßnahmen erfolgreich umgesetzt wurden? Dieser Part ist essenziel, denn darauf baut die gesamte Employer-Branding-Strategie auf. Die Ziele müssen in jedem Unternehmen individuell festgelegt werden. Dafür reicht kein zweistündiges Meeting, sondern es ist ein Prozess des Bewusstwerdens darüber, welche Defizite bestehen, was diese bewirken und welcher Kurs eingeschlagen muss, um sie langfristig zu überwinden. Im Folgenden gebe ich den Lesern gerne drei Impulse an die Hand, welche Ziele Sie sich setzen können. -
5. Den Ist-Zustand ermitteln
Sebastian PetrovDer Fachbeitrag beleuchtet die Notwendigkeit, den Ist-Zustand im Employer Branding zu ermitteln, um die Mitarbeiterzufriedenheit und die Außenwahrnehmung des Unternehmens zu verbessern. Es wird erläutert, wie Mitarbeiterbefragungen durchgeführt werden können, um ein realistisches Bild der Unternehmenskultur zu erhalten. Die Bedeutung der SWOT-Analyse zur Identifikation von Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken wird hervorgehoben. Der Text betont auch die Wichtigkeit der offenen Kommunikation der Umfrageergebnisse, um Vertrauen zu schaffen und negative Tendenzen frühzeitig zu erkennen. Praktische Beispiele und Tipps zur Verbesserung des Employer Brandings runden den Beitrag ab und bieten wertvolle Einblicke für Fachleute im HR-Bereich.KI-Generiert
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ZusammenfassungWenn alle Vorarbeit getan ist und alle Vorüberlegungen getroffen wurden, dann muss jetzt der Finger in die Wunde gelegt werden. Das bedeutet: Einen offenen und ehrlichen Blick darauf zu richten, ob es schon erste Schritte im Bereich Employer Branding gegeben hat und dabei wesentliche Fragen zu beantworten. Wie nehmen Mitarbeiter das Unternehmen wahr? Wie ist die Außenwahrnehmung? Auch bei der Ermittlung des Ist-Zustandes muss immer individuell vorgegangen werden. Exemplarisch finden Sie im Folgenden eine Auflistung, wie ein solches Vorgehen aussehen könnte. -
6. Die Employer Value Proposition
Sebastian PetrovDer Fachbeitrag behandelt die Employer Value Proposition (EVP), ein zentrales Instrument im Employer Branding. Es wird erläutert, was eine EVP ist und welchen Mehrwert sie für Konzerne bietet. Der Autor beschreibt, wie eine individuelle EVP entwickelt werden kann, um die Arbeitgeberpositionierung zu stärken und Talente zu gewinnen. Besondere Aufmerksamkeit wird der Abgrenzung vom Wettbewerb und der Kommunikation der EVP geschenkt. Praktische Tipps zur Messung der Erfolge runden den Beitrag ab.KI-Generiert
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ZusammenfassungFrei aus dem Englischen übersetzt ist die Employer Value Proposition das Werteversprechen, das ein Unternehmen seinen Mitarbeitern gibt. Sie beantwortet die Frage, warum sich ein Kandidat für dieses Unternehmen entscheiden sollte und nicht für einen der Mitbewerber und stellt damit die Arbeitgeberpositionierung auf dem Markt dar. Die Employer Branding Proposition ist die Summe aller Vorteile, die ein Unternehmen als Arbeitgeber attraktiv machen. Sie ist aber nicht zu verwechseln mit den Benefits wie der Höhe der Vergütung oder Tankgutscheinen am Monatsende, sondern es wird die kulturelle Ebene des Unternehmens betrachtet. Damit wird die EVP zu einem wesentlichen Bestandteil der Employer-Branding-Strategie. Sie bekommen ein Instrument an die Hand, mit dem Sie kommunizieren können, warum Sie einzigartig sind auf dem Markt und warum es für Bewerber zum höchsten Ziel werden sollte, einen Job in Ihrem Konzern zu bekommen. -
7. Employer Branding und Recruiting in Konzernen
Sebastian PetrovDas Kapitel „Employer Branding und Recruiting in Konzernen“ beleuchtet die Bedeutung von Employer Branding und Recruiting in großen Unternehmen. Es betont die Notwendigkeit, Employer Branding nach innen und außen zu wirken, um authentisch zu kommunizieren. Das Kapitel unterscheidet zwischen aktiv suchenden Bewerbern und passiven Kandidaten, die zufällig auf das Unternehmen aufmerksam werden. Es werden Strategien zur Optimierung der Candidate Journey und Candidate Experience vorgestellt, einschließlich der Nutzung von modernen Recruiting-Methoden wie Recruiting-Videos und E-Recruiting auf Plattformen wie TikTok. Besonders hervorgehoben wird die Bedeutung der ersten Kontaktaufnahme und der Gestaltung eines reibungslosen Bewerbungsprozesses. Das Kapitel bietet auch praktische Tipps zur Erstellung von Employer-Brand-Stellenanzeigen und zur Nutzung von Corporate Influencern zur Verbesserung des Employer Brandings. Abschließend werden innovative Ansätze wie Recrutainment und Open Hiring diskutiert, die das Recruiting in Konzernen revolutionieren können.KI-Generiert
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ZusammenfassungWie eingangs bereits erwähnt, darf Employer Branding nicht mit Recruiting gleichgesetzt werden. Dennoch ist das Recruiting ein wichtiger Bestandteil jeder Employer-Branding-Strategie. Employer Branding ist immer nach innen und nach außen gerichtet. Aus meiner Sicht muss es zunächst nach innen wirken, damit es authentisch nach außen strahlen und dort auch wahrgenommen werden kann. Sind Werte und Haltungen im Kern verankert, können sie auch an Bewerber und neue Mitarbeiter kommuniziert werden. In diesem Kapitel möchte ich ein Bewusstsein dafür schaffen, wie Bewerber heute nach neuen Arbeitgebern suchen, was sie erwarten und wie sie angesprochen werden möchten. -
8. Personalmarketing & Personalmanagement
Sebastian PetrovDas Kapitel behandelt umfassende Strategien zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität und langfristigen Mitarbeiterbindung durch effektives Personalmarketing und Personalmanagement. Es wird erläutert, wie Unternehmen ihre Employer Branding-Strategien umsetzen können, um sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Besonderes Augenmerk liegt auf der Bindung von Auszubildenden durch Wertschätzung und Einbindung in Unternehmensrituale. Bildungsangebote und Job Rotation werden als zentrale Instrumente zur Mitarbeitermotivation und -bindung vorgestellt. Ein strukturiertes Talent Management wird als Schlüssel zur Identifikation und Förderung von Talenten innerhalb des Unternehmens betont. Der Beitrag bietet praktische Ansätze zur Optimierung von HR-Prozessen und zur Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.KI-Generiert
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ZusammenfassungMit einem zielorientierten Personalmarketing können Sie Ihre Arbeitgebermarke schärfen und damit einen wichtigen Schritt in der Zielstellung des Employer Brandings gehen. Die Botschaften, die Sie im Rahmen des Personalmarketings und des Personalmanagements vermitteln, schöpfen Sie direkt aus Ihrer Employer-Branding-Strategie und den Werten, die Sie für die Employer Value Proposition definiert haben. Das Personalmarketing und das Personalmanagement sind insbesondere in großen Unternehmen ein weites Feld, sodass es auch an dieser Stelle keinen Anspruch auf Vollständigkeit gibt. Ich habe mir die aus meiner Sicht wichtigsten Aspekte ausgewählt, die mit Blick auf das Employer Branding bei diesen Disziplinen berücksichtigt werden sollten. Wir setzen hier also an der Stelle an, an der Bewerber bereits den Arbeitsvertrag unterschrieben haben und nun Teil des Unternehmens geworden sind – vorerst. Denn wie bereits an vorheriger Stelle erwähnt, hört das Employer Branding an dieser Stelle nicht auf, sondern geht erst so richtig los. Es geht darum, sich nicht nur auf den ersten Blick als attraktiven Arbeitgeber zu präsentieren, sondern es im Kern auch zu sein. -
9. Maßnahmen und Strategien im Employer Branding
Sebastian PetrovDas Kapitel 'Maßnahmen und Strategien im Employer Branding' beleuchtet die Bedeutung einer starken internen Unternehmenskultur und zeigt, wie diese nach außen kommuniziert werden kann. Internes Employer Branding zielt darauf ab, eine emotionale Bindung der Mitarbeiter zu schaffen und die Mitarbeiterbindung zu stärken. Dies wird durch moderne Arbeitsplatzgestaltung, eine agile Führungskultur und umfassende Gesundheitsmanagement-Maßnahmen unterstützt. Externes Employer Branding umfasst die Strategie, die Unternehmenskultur über Pressearbeit, Social Media und Arbeitgeberbewertungen authentisch darzustellen. Besonders bemerkenswert sind die praxisnahen Beispiele und die Betonung der Bedeutung von Authentizität und Glaubwürdigkeit im Employer Branding.KI-Generiert
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ZusammenfassungWie funktioniert Employer Branding in der Praxis? Darum geht es jetzt im Kern in diesem Kapitel. Vorweg muss aber gesagt werden, dass Employer Branding sehr eng mit den Maßnahmen im Recruiting und im Personalmanagement verbunden ist. Auch wenn ich im vorliegenden Buch den Versuch unternehme, die Maßnehmen, die gezielt und ganz konkret das Employer Branding betreffen separat zu betrachten, ist Employer Branding im Grunde genommen alles, denn es geht sowohl darum, neue Mitarbeiter durch eine positive Unternehmenskultur zu finden als auch bestehende Mitarbeiter davon zu überzeugen, gemeinsam mit dem Unternehmen zu wachsen und zu bleiben. Mit diesem Aspekt im Hinterkopf lesen Sie im Folgenden die internen und externen Maßnahmen, die Sie ergreifen können, um eine Employer-Branding-Strategie zu entwickeln und diese in die Tat umzusetzen. -
Backmatter
- Titel
- Quick Guide Employer Branding für Konzerne
- Verfasst von
-
Sebastian Petrov
- Copyright-Jahr
- 2022
- Electronic ISBN
- 978-3-658-37413-6
- Print ISBN
- 978-3-658-37412-9
- DOI
- https://doi.org/10.1007/978-3-658-37413-6
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