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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einleitung

Zusammenfassung
Die Landwirtschaftskammern Rheinland und Westfalen-Lippe wurden im Februar 1999 im Rahmen eines vom Ministerium für Wirtschaft und Mittelstand, Energie und Verkehr geförderten Projektes beauftragt, Konzepte zur Rationellen Energienutzung für die Branche des Produktionsgartenbaus zu erarbeiten und einen praxisorientierten Leitfaden für die Unternehmen des Produktionsgartenbaus zu erstellen. Das Projekt wurde begleitet vom Projektträger Energie, Technologie, Nachhaltigkeit (ETN) im Forschungszentrum Jülich.
Doris Lange, Gabriele Hack, Norbert Belker, Marc Brockmann, Otto Domke, Stefan Krusche, Walter Sennekamp, Franz-Josef Viehweg

2. Besonderheiten des Gartenbaus

Zusammenfassung
Der Produktionsgartenbau zählt mit rund 45.000 Betrieben und einer Anbaufläche von 194.000 ha bundesweit zur zweitgrößten Gruppe innerhalb der Landwirtschaft (vgl. Tab. 2–1).
Doris Lange, Gabriele Hack, Norbert Belker, Marc Brockmann, Otto Domke, Stefan Krusche, Walter Sennekamp, Franz-Josef Viehweg

3. Praxisbeispiele

Zusammenfassung
Die hier dargestellten Ergebnisse zum Energieverbrauch wurden im Rahmen einzelbetrieblicher Energieanalysen für den vorliegenden Leitfaden in verschiedenen Gartenbaubetrieben ermittelt.
Doris Lange, Gabriele Hack, Norbert Belker, Marc Brockmann, Otto Domke, Stefan Krusche, Walter Sennekamp, Franz-Josef Viehweg

4. Modellbetriebe

Zusammenfassung
Wie die Ergebnisse der einzelbetrieblichen Energieanalysen zeigen, ist es aufgrund der unterschiedlichen Betriebsstrukturen nicht möglich, Energiekennzahlen zu ermitteln, die einzelnen Kulturen oder Abteilungen zuzuordnen sind. Dies unterstreicht die Notwendigkeit, für jeden Einzelfall alle betrieblichen, klimatischen und sonstigen Einflussgrößen in ihren Wirkungen zu kalkulieren und möglichst genau abzuschätzen.
Doris Lange, Gabriele Hack, Norbert Belker, Marc Brockmann, Otto Domke, Stefan Krusche, Walter Sennekamp, Franz-Josef Viehweg

5. Bewertung und Optimierung des Energieeinsatzes

Zusammenfassung
Ein wesentliches Ziel des Leitfades ist es, konkrete Möglichkeiten aufzuzeigen, mit deren Hilfe der Energieeinsatz und somit auch die Energiekosten in Gartenbaubetrieben gesenkt werden können.
Doris Lange, Gabriele Hack, Norbert Belker, Marc Brockmann, Otto Domke, Stefan Krusche, Walter Sennekamp, Franz-Josef Viehweg

6. Instrumente zur Unterstützung der Rationellen Energienutzung

Zusammenfassung
Die Möglichkeit zur Energieeinsparung im eigenen Betrieb ist in vielen Fällen auch ohne große Investitionen in neue Techniken gegeben. Die in Kapitel 5 aufgezeigten Möglichkeiten verdeutlichen, dass auch mit technisch einfachen Mitteln und bei relativ geringem Kostenaufwand beachtliche Erfolge erzielt werden können. Neuere Entwicklungen aus der Wissenschaft im Bereich der Energieeinsparung, wie z.B. spezielle Bedachungsmaterialien, sind zur Zeit noch nicht praxisreif, so dass zunächst einmal vorhandene Möglichkeiten zur Energieeinsparung eingesetzt werden sollten (TANTAU, 2001). Zudem bringen technisch aufwendige Systeme mit großem finanziellen Aufwand bei nicht optimaler Ausführung nicht den gewünschten Erfolg. Beim Einbau von Energieschirmen kommt es beispielsweise in erster Linie darauf an, durch eine durchdachte Materialauswahl und exakt ausgeführte Handwerksarbeit einerseits den Einspareffekt zu erzielen und andererseits Licht- und Luftfeuchteprobleme zu vermeiden.
Doris Lange, Gabriele Hack, Norbert Belker, Marc Brockmann, Otto Domke, Stefan Krusche, Walter Sennekamp, Franz-Josef Viehweg

7. Finanzierung

Zusammenfassung
Wie in Kapitel 4 und 5 eingehend beschrieben, sind bedeutende Energieeinsparungen in vielen Betrieben mit nur geringen Investitionen verbunden. Eine Reihe weiterer Maßnahmen erfordert aber erheblichen Kapitalaufwand für die Umsetzung und belastet die Liquidität der Betriebe.
Doris Lange, Gabriele Hack, Norbert Belker, Marc Brockmann, Otto Domke, Stefan Krusche, Walter Sennekamp, Franz-Josef Viehweg

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