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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Einführung

Zusammenfassung
Grundlage für die Berechnung einer elektronischen Schaltung ist in der Regel ihr sogenanntes Ersatzschaltbild (kurz: Ersatzbild), mit dem die Eigenschaften der Schaltung modellartig nachgebildet werden. In einfachen Fällen — z.B. beim ohmschen Spannungsteiler — ist bei tiefen Frequenzen das normale Schaltbild auch als Ersatzschaltbild verwendbar. Für den Bereich höherer Frequenzen müssen jedoch auch in diesem einfachen Fall Kapazitäten und eventuell Induktivitäten hinzugefügt werden, um dann auftretende „parasitäre” Effekte zu erfassen. Grundsätzlich stellt ein so erweitertes Ersatzbild nur eine unvollkommene Nachbildung der wirklichen Schaltung dar und hat auch stets nur einen begrenzten Gültigkeitsbereich. Die auf ihm basierende Rechnung kann also nur eine Näherungsrechnung sein, die natürlich umso genauer wird, je besser die Nachbildung ist. An dieser Stelle muß allerdings davor gewarnt werden, stets eine möglichst vollkommene Nachbildung anzustreben. Der damit verbundene Aufwand ist normalerweise unvertretbar. Abgesehen davon bereitet die Beschaffung einzelner Parameter Schwierigkeiten. Viel wichtiger ist für die Schaltungspraxis die Entwicklung eines einfachen Ersatzbildes im Sinne einer ersten oder zweiten Näherung, aus dem die wesentlichen funktionalen Zusammenhänge klar erkennbar werden.
Erwin Böhmer

I. Widerstände und Dioden

Zusammenfassung
Gegeben sei ein Spannungsteiler mit den linearen Widerständen R1 und R2 an der Spannung U1. Der Ausgang des Spannungsteilers wird mit einem variablen Widerstand RL belastet.
Erwin Böhmer

II. Kondensatoren und Widerstände

Zusammenfassung
Ein Kondensator mit der Kapazität C = 100 μF befindet sich bei der angegebenen Schalterstellung u in einem stationären Ladungszustand. Zum Zeitpunkt t = 0 wird der Schalter nach Stellung O umgeschaltet und nach Ablauf von 0,6s wieder zurückgeschaltet.
Erwin Böhmer

III. Spulen, Schwingkreise und Übertrager

Zusammenfassung
Gegeben sei eine NF-Eisendrosselspule aus Dynamoblech mit Mantelkern M55, Luftspalt s = 0,5 mm.
Erwin Böhmer

IV. Feldeffekttransistoren

Zusammenfassung
Die Kennlinien eines Sperrschicht-FETs (JFET) lassen sich näherungsweise wie folgt darstellen (2-Parameterdarstellung):
$$\begin{array}{*{20}c} {\,_{,,} {\text{ohmscher}}^{,,} \,{\text{Bereich}}} \hfill & {{\text{Abschn\"u rbereich}}} \hfill \\ {{\text{I}}_{\text{D}} = \frac{{{\text{I}}_{{\text{DSS}}} }} {2} \cdot \left[ {2\left( {{\text{U}}_{{\text{GS}}} - {\text{U}}_{\text{p}} } \right) \cdot {\text{U}}_{{\text{DS}}} - {\text{U}}_{{\text{DS}}}^2 } \right]} \hfill & {{\text{I}}_{\text{D}} = {\text{I}}_{{\text{DSS}}} \cdot \left( {1 - \frac{{{\text{U}}_{{\text{GS}}} }} {{{\text{U}}_{\text{p}} }}} \right)^2 = \frac{{{\text{I}}_{{\text{DSS}}} }} {{{\text{U}}_{\text{P}}^2 }} \cdot \left( {{\text{U}}_{{\text{GS}}} - {\text{U}}_{\text{P}} } \right)^2 } \hfill \\\end{array} $$
Erwin Böhmer

V. Bipolare Transistoren

Zusammenfassung
Gegeben sei folgende Emitterschaltung, ferner eine mittlere Eingangskennlinie und die Ausgangskennlinien des Transistors.
Erwin Böhmer

VI. Operationsverstärker

Zusammenfassung
Gegeben sei ein Operationsverstärker vom Typ 741C (interne Frequenzgangkorrektur) ,der folgende Kennwerte für TU =25°C besitzt:
Erwin Böhmer

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