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Über dieses Buch

Das vorliegende Buch bringt Licht in das Dunkel der Computernetzwerke. Es bietet allen, die mit Netzwerken arbeiten oder Rechnerkommunikation in Büro, Verwaltung und Management anwenden, einen tieferen Einblick in die Funktionsweise und Hintergründe, ohne durch technische Details zu belasten. Im Vordergrund steht ein universelles Gesamtverständnis für die Praxis - vom LAN bis zum Internet.
Zunächst werden die wichtigsten technologischen Grundlagen behandelt: Kommunikationsdienste, OSI-Modell, TCP/IP, ATM und verteilte Systeme. Ein weiteres Kapitel deckt Anwendungen wie Informationsdienste, Bürokommunikation und Dokumentenaustausch ab. Anschließend werden die möglichen Realisierungen behandelt und erklärt: LAN-Betriebssysteme, Breitband-ISDN, Internet und Compuserve.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Einführung

Zusammenfassung
An einer Stelle seines Buches „Computer-Netzwerke“ beschreibt Tanenbaum [Tane92] sehr akademisch aber dennoch treffend, wie die Welt der Computer auf diejenigen stößt, für die sie eigentlich geschaffen wurde. Immer öfter werden Rufe danach laut, daß sich das Hilfsmittel „Computer“ dem Menschen anpassen soll — und nicht umgekehrt. Leider jedoch müssen wir immer wieder ernüchtert feststellen, daß dieser Wunsch auch heute wieder eine Illusion geblieben ist. Während der Spezialist sich von dem Gedanken „Vielleicht morgen ...“ beruhigen läßt, s1ehnt sich der Anwender nach der Zeit zurück, in der er solche Probleme noch nicht hatte.
Johannes Hennekeuser, Gerhard Peter

Kapitel 1. Grundlagen

Zusammenfassung
In kaum einer anderen Branche legt der Fortschritt ein solch rasantes Tempo vor wie in der der technischen Kommunikation und Informationsverarbeitung. Immer vielfältiger werden die Möglichkeiten der Informationstechnik, immer komplexer die Formen der Vernetzung. Vom Anwender wird erwartet, daß er mit dieser Entwicklung Schritt hält, wenn er mit der gestern erworbenen Anlage sich nicht schon morgen neben einer hoffnungslos veralteten Technologie wiederfinden will.
Johannes Hennekeuser, Gerhard Peter

Kapitel 2. Strukturen

Zusammenfassung
Das, was im soziologischen Bereich oftmals mit Sorge beobachtet und hier von Niedecken beklagt wird, ist im Bereich der Technik unabdingbar, denn hier wünscht man sich ein „Funktionieren“. Gerade in der Datenverarbeitung, in der viele Systeme verschiedener Hersteller miteinander kooperieren und kommunizieren sollen, sind wir auf Standards und gemeinsam verwendete Technologien angewiesen.
Johannes Hennekeuser, Gerhard Peter

Kapitel 3. Konzepte

Zusammenfassung
Die Entwicklung der elektronischen Informationsverarbeitung hat — genauso wie viele andere moderne Errungenschaften auch — auf beide Teile der Erdbevölkerung ihre Auswirkungen gehabt: Die wohlhabenden Urheber und Vermittler von Informationen sind in einer grenzenlosen Welt zusammengewachsen. Paul Kennedy sieht jedoch mit Sorge auch denjenigen Teil der Bevölkerung, an dem auch diese Entwicklung wieder vorbeiging und daher hauptsächlich negative Auswirkungen hat. Dieser Teil der Welt sollte bei aller Euphorie nicht vergessen werden!
Johannes Hennekeuser, Gerhard Peter

Kapitel 4. Anwendungen

Zusammenfassung
Was Sherlock Holmes in gespannter Vorahnung seinem Freund Dr. Watson ankündigt, trifft auch auf die Erforschung großer heterogener Netzwerke zu. Ihre fast unbegrenzten Möglichkeiten können einem schnell wie ein mystisches Hexenwerk erscheinen, wenn man sich in ihre verschlungenen Tiefen vorwagt. In manchen Situationen hilft tatsächlich nicht einmal das logische Durchdenken aller Zusammenhänge weiter. Anders als Sherlock Holmes kann sich jedoch ein Netzwerkanwender in einem solchen Augenblick einfach vom Netzwerk abmelden oder — wenn auch dies nicht mehr möglich sein sollte — den eigenen Rechner ausschalten.
Johannes Hennekeuser, Gerhard Peter

Kapitel 5. Realisierung

Zusammenfassung
Dem jungen Werther erschien es inmitten seines Briefwechsels mit seinem Freund Wilhelm an der Zeit, diesen endlich in die Hintergründe seiner Erzählungen einzuweihen. Nach längerer Vorgeschichte glaubte er nun, Einzelheiten mitteilen zu müssen.
Johannes Hennekeuser, Gerhard Peter

Backmatter

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