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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Der Battery Atlas 2026 macht sichtbar, wo Europa industrielle Stärken bündelt, wo Lücken bestehen und an welchen Stellen strategische Entscheidungen über Wettbewerbsfähigkeit und Souveränität fallen.
Im Interview erklärt Etienne Lacroix, CEO von Vention, warum sich KI zuerst in der Fabrikhalle beweisen muss – und weshalb hybride Systeme aktuell realistischer sind als volle Autonomie.
KI hält Einzug in die reale Welt: Sogenannte Physical AI verbindet KI mit physischen Systemen wie selbstfahrenden Autos. Bis 2030 soll diese Transformation ein globales Marktpotenzial von rund 430 Mrd. Euro eröffnen.
Humanoide Roboter werden zwar erst durch KI ermöglicht – aber der größte Teil der Wertschöpfung entfällt auf Aktoren für Bewegungsaufgaben. Eine große Chance für deutsche Maschinenbauer und Automobilzulieferer.
Grüne Technologien aus Deutschland gelten als Exportschlager und haben auch in der aktuellen Krise Bestand. Damit das so bleibt, wünschen sich die Deutschen von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft allerdings mehr Geschwindigkeit bei der Entwicklung von GreenTech-Innovationen.
Im klimaneutralen Wirtschaftssystem der Zukunft soll Wasserstoff neben Grünstrom eine zentrale Rolle spielen. Doch der Aufbau des neuen Wirtschaftszweiges zieht sich hin. Ein neues Gesetz soll helfen.
Markus Kremers, Geschäftsführer der Formzeug GmbH, erklärt, warum die Materialwahl im Spritzguss über Funktion, Kosten und Prozesssicherheit entscheidet – und weshalb Vielfalt bei Kunststoffen heute unverzichtbar ist.
Wie stark bauen Batterietechnologien aufeinander auf? Eine KI-gestützte Patentanalyse zeigt: Lithium- und Natrium-Ionen-Technologien sind enger verknüpft als angenommen. Das macht es für Newcomer schwierig.
Stahl, Aluminium, Kunststoff: Fahrzeuge stecken voller wertvoller Materialien. Daher sollen in der EU neue Recycling-Vorgaben für Autos gelten. Doch welche Ansätze im Werkstoff-Recycling gibt es, um die Ressourcen zu nutzen?
Im Interview erklärt Experte Jan Lozek, warum Tech-Konzerne in eigene Energieinfrastrukturen investieren und den Energiemarkt sowie den globalen Wettbewerb um Rechenleistung verändern. Er zeigt, warum Energie zur strategischen Ressource für Firmen wird und warum CEOs ihre Energie- und KI-Roadmap künftig gemeinsam denken müssen.
Die Fertigungsindustrie investiert massiv in künstliche Intelligenz. Dabei ist Technologie allein kein Erfolgsgarant. Warum es jetzt um die Menschen und die Organisation geht, erklärt Sören Jautelat von McKinsey.
Moderne Maschinen erzeugen massenhaft Daten, mit denen wiederum der Betrieb optimiert werden kann. Daten zu monetarisieren wird daher für Maschinenbauer zum wichtigen, aber auch komplexen Geschäftsfeld.
Von Hybridfertigung bis optischem Stempeln: Neue Laseransätze verkürzen Prozessketten und reduzieren Nebenzeiten – mit Fokus auf robuste Abläufe für die industrielle Praxis.
10,7 Prozentpunkte mehr Gewinnmarge durch generative KI – im Maschinen- und Anlagenbau ist das laut einer Studie möglich. Bei der KI-Einführung ist jedoch einiges zu beachten.
Die Arbeitslosigkeit steigt, parallel sinkt die Zahl der Erwerbstätigen und es mangelt an Fachkräften. Als Vorstandschefin der Bundesagentur für Arbeit steht Andrea Nahles vor einer Menge Probleme. Vor welchen erklärt sie im Gespräch.
In Hilchenbach haben GETEC und die SMS group eine der größten Luft-Wasser-Wärmepumpenanlagen Deutschlands in Betrieb genommen. Sie spart rund 6.000 Tonnen CO₂ pro Jahr ein. Dr. Thomas Stephanblome, CEO von GETEC Deutschland, erläutert im Interview, wie industrielle Wärmeversorgung fossilfrei und zugleich wirtschaftlich werden kann.
Die Produktionstechnologie muss sich auf volatilere und immer schlechter planbare Märkte einstellen. Die nötige Flexibilität lässt sich allein durch Software-defined Manufacturing erreichen.
Brennstoffzellen und Elektrolyseure sind zentral für eine klimafreundliche Energieversorgung. Das Fraunhofer ISE zeigt mit einer neuen Plattform, wie Membran‑Elektroden‑Einheiten effizient und in hoher Qualität produziert werden können.
Eine internationale Studie macht sichtbar, wie Störungen in Abbau, Raffination und Handel von Kobalt weltweite Kaskaden in der Batterieindustrie auslösen können.
Rund zwei Jahre hat die Förderung der Batterieforschung stagniert. Jetzt macht die Politik klar: Deutschland muss auf dem Weltmarkt für Batterien vorne mitspielen – und nimmt dafür wieder Geld in die Hand.