Regenerative Zukünfte und künstliche Intelligenz
Band 2: PEOPLE
- 2024
- Buch
- Herausgegeben von
- Kai Gondlach
- Birgit Brinkmann
- Mark Brinkmann
- Julia Plath
- Verlag
- Springer Fachmedien Wiesbaden
Über dieses Buch
Der Band basiert auf den 17 Entwicklungszielen (SDGs) der UNO und entwickelt für die Wirtschaft Zukunftsperspektiven zum Zusammenhang von KI und Nachhaltigkeit.
Inhaltsverzeichnis
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Frontmatter
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Einführung der Herausgeber:innen: Menschen als Subjekt und Objekt der Nachhaltigkeit
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Frontmatter
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Die Klimakrise ist eine humanitäre Krise: Welchen Beitrag können Unternehmen zum Schutz von Menschen auf der Flucht leisten?
Peter Ruhenstroth-Bauer, Zoe SchmitzDie Klimakrise führt zu einer Zunahme von Naturkatastrophen und Wetterereignissen, die Millionen von Menschen zur Flucht zwingen. Die Weltbank prognostiziert, dass bis 2050 über 143 Millionen Menschen innerhalb ihrer Länder fliehen müssen. Der UNHCR hat Maßnahmen entwickelt, um die Auswirkungen der Klimakrise auf Geflüchtete zu mildern, darunter die Reduktion von CO2-Emissionen und die Stärkung der Resilienz von Vertriebenen. Unternehmen können durch finanzielle Unterstützung, Fachwissen und innovative Projekte wie den 'Refugee Environmental Protection Fund' und das 'Project Flow' einen wesentlichen Beitrag leisten. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die Lebensbedingungen von Geflüchteten zu verbessern und nachhaltige Lösungen für die Herausforderungen der Klimakrise zu finden.KI-Generiert
Diese Zusammenfassung des Fachinhalts wurde mit Hilfe von KI generiert.
ZusammenfassungDer Beitrag untersucht die Klimakrise als zunehmend bedeutende Fluchtursache und analysiert Handlungsmöglichkeiten für Unternehmen im Flüchtlingsschutz. Prognosen der Weltbank zufolge werden bis 2050 über 143 Millionen Menschen in Subsahara-Afrika, Südasien und Lateinamerika zu klimabedingter Binnenmigration gezwungen sein. Die Autor:innen identifizieren sechs Handlungsfelder für Unternehmen und stellen innovative Finanzierungsinstrumente wie den „Refugee Environmental Protection Fund“ vor. Erfolgreiche Lösungsstrategien, so die zentrale These, erfordern Multi-Stakeholder-Partnerschaften zwischen Unternehmen, Regierungen und internationalen Organisationen. -
Decoding Antisemitism: Potentiale und Herausforderungen KI-gestützter Social Media Studies zur Bekämpfung von Antisemitismus online
Matthias J. Becker, Jan FilliesDas Kapitel 'Decoding Antisemitism: Potentiale und Herausforderungen KI-gestützter Social Media Studies zur Bekämpfung von Antisemitismus online' untersucht, wie interdisziplinäre Forschung und KI-gestützte Klassifikationsmodelle genutzt werden können, um Hassrede online zu erkennen und zu bekämpfen. Besonders seit der Entstehung des interaktiven Web hat sich die Normalisierung von Hassrede verstärkt, was durch die Kommunikationsbedingungen online und die Funktionsweisen von Social Media-Algorithmen begünstigt wird. Die Analyse von Hassrede im Internet stellt jedoch eine komplexe Herausforderung dar, da Hassrede oft subtil und implizit ist. Das Forschungsprojekt 'Decoding Antisemitism' setzt daher auf qualitative Inhaltsanalysen und die Entwicklung KI-basierter Modelle, um ein umfassendes Verständnis von Hassrede zu gewinnen. Diese Ansätze ermöglichen es, sowohl explizite als auch implizite Hassrede zu erkennen und zu bekämpfen. Die Zusammenführung von interdisziplinärem Expertenwissen und KI-basierten Anwendungen bietet neue Möglichkeiten, um Hassrede im digitalen Raum effektiv zu bekämpfen und Gegenstrategien zu entwickeln.KI-Generiert
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ZusammenfassungDer Beitrag untersucht die Herausforderungen und Potenziale KI-gestützter Analysen zur Bekämpfung von Online-Antisemitismus. Die Autoren argumentieren, dass die Komplexität und Subtilität antisemitischer Kommunikation im Internet qualitative Detailanalysen erfordert, die als Grundlage für das Training von KI-Klassifikationsmodellen dienen. Am Beispiel des Projekts „Decoding Antisemitism“ wird aufgezeigt, wie die Kombination aus interdisziplinärer Forschung und maschinellem Lernen ein umfassenderes Verständnis von Hassrede ermöglicht und damit neue Wege für Präventions- und Interventionsstrategien eröffnet. -
Auf dem Weg zur klimafreundlichen und menschengerechten Stadt
Alexandra Bussler, Steffen Lohrey, Felix CreutzigDer Beitrag untersucht die zentrale Rolle von Städten im Klimaschutz und in der Anpassung an den Klimawandel. Städte sind sowohl Hauptverursacher von Treibhausgasen als auch besonders betroffen von den Auswirkungen des Klimawandels. Die Stadtplanung, nachhaltige Mobilität und energieeffiziente Gebäude werden als Schlüsselbereiche identifiziert, um die Emissionen zu reduzieren und die Anpassungsfähigkeit zu erhöhen. Herausforderungen wie mangelnder politischer Wille, fehlende Finanzmittel und soziale Ungleichheiten werden thematisiert. Praktische Beispiele aus verschiedenen Städten, wie Kopenhagen und Barcelona, zeigen, wie innovative Stadtplanung und nachhaltige Mobilitätskonzepte erfolgreich umgesetzt werden können. Der Beitrag betont die Notwendigkeit einer aktiven Bürgerbeteiligung und die Bedeutung von digitalen Technologien zur Unterstützung von Klimaschutzmaßnahmen. Die Zusammenarbeit zwischen Forschung und Politik sowie die Schaffung menschenfreundlicher Städte werden als zentrale Ziele hervorgehoben.KI-Generiert
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ZusammenfassungDieser Beitrag analysiert die Herausforderungen und Lösungsansätze für eine klimafreundliche und lebenswerte Stadtentwicklung. Die Autor:innen identifizieren drei zentrale Handlungsfelder: Stadtplanung, Mobilität und Gebäude. Sie argumentieren, dass Städte durch integrierte Konzepte wie kompakte Bebauung, Schwammstadt-Prinzip und 15-Minuten-Stadt sowie technische Innovationen im Gebäudesektor klimaresilient gestaltet werden können. Der Text betont die Notwendigkeit, Klimaschutz und menschengerechte Stadtentwicklung zusammenzudenken und plädiert für datengestützte, partizipative Planungsprozesse. -
Digital Divide oder die Armut von morgen
Warum wir das Recht auf digitale Teilhabe von Kindern und Jugendlichen in die Entwicklungszusammenarbeit integrieren müssen Lanna Idriss, Florian Antoni, Tobias Hübers, Marcel BodewigDas Kapitel beleuchtet die zunehmende Bedeutung der digitalen Teilhabe von Kindern und Jugendlichen und warum sie in die Entwicklungszusammenarbeit integriert werden muss. Es betont, dass digitale Kompetenzen und Zugang zu digitalen Medien essenziell für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Integration sind. Generative KI wird diesen Prozess weiter beschleunigen, während gleichzeitig die absolute Armut weltweit wächst. Die Beteiligung an der globalen Digitalisierung könnte ein Motor für die wirtschaftliche Entwicklung der Länder im Globalen Süden sein, erfordert jedoch mehr als nur digitale Bildung. Die Gewinne aus dem Rohstoffabbau müssen im Globalen Süden verbleiben, um den Netzausbau und die Bildungsreformen zu finanzieren. Digitale Gerechtigkeit erfordert auch die Absenkung von Einreisebarrieren für IT-Spezialisten. Kinder sind der Schlüssel zur wirtschaftlichen Zukunft, und ihre digitale Teilhabe muss als Kinderrecht verankert werden. Praktische Beispiele wie die Programme der SOS-Kinderdörfer zeigen, wie digitale Teilhabe durch Community-basierte Ansätze und spezifische Bildungsprogramme gefördert werden kann. Dennoch gibt es erhebliche Herausforderungen, wie die unzuverlässige Stromversorgung und die hohen Kosten für Internetzugang. Globale Player haben die Hebel in der Hand, um diese Probleme zu lösen und die digitale Teilhabe im Globalen Süden zu fördern. Der Fachbeitrag schließt mit der dringenden Forderung, den Digital Divide zu überwinden und die Förderung der Digitalisierung in der Entwicklungszusammenarbeit zu integrieren, um die Armut von morgen zu verhindern.KI-Generiert
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ZusammenfassungDieser Beitrag analysiert die wachsende digitale Kluft zwischen Globalem Norden und Süden sowie deren Auswirkungen auf die Zukunftschancen von Kindern und Jugendlichen. Die Autoren argumentieren, dass digitale Teilhabe, bestehend aus Zugang zu Infrastruktur, digitalen Kompetenzen und gesellschaftlicher Inklusion, ein fundamentales Kinderrecht darstellt. Am Beispiel der SOS-Kinderdörfer wird aufgezeigt, wie Programme wie Digital Villages, ICT Corners und KI-basierte Assistenzsysteme digitale Teilhabe im Globalen Süden fördern können. Die Studie identifiziert jedoch strukturelle Barrieren wie hohe Kosten, mangelnde Infrastruktur und Gender-spezifische Hindernisse, die NGO-Initiativen allein nicht überwinden können. Die Autoren fordern daher ein verstärktes Engagement globaler Tech-Unternehmen und politischer Akteure, um digitale Diskriminierung zu verhindern und Zukunftschancen durch digitale Teilhabe zu ermöglichen. -
Geschlechtersensible Medizin und künstliche Intelligenz – vom „Normmann“ bis zur Gleichberechtigung
Christiane Groß, Sylvia Thun, Carina-Nina Vorisek, Rasim-Atakan PoyrazDas Kapitel behandelt die Entwicklung der Gendermedizin und die Herausforderungen bei der Berücksichtigung von Geschlechterunterschieden in der Medizin und künstlichen Intelligenz. Es beginnt mit der Definition und Unterscheidung von biologischem und psychologisch-sozialem Geschlecht und betont die Bedeutung von Gender-Mainstreaming in Politik und Forschung. Die Geschichte der Gendermedizin wird anhand der Arbeiten von Robert Stoller in den 1960er Jahren dargestellt, die die Ambivalenz der Geschlechtsidentität und -rolle beleuchteten. Es wird gezeigt, wie sich die Erkenntnisse über hormonelle Einflüsse und genetische Veränderungen auf die Medizin auswirkten und wie sich die Geschlechterunterschiede in der Behandlung von Krankheiten manifestierten. Besondere Aufmerksamkeit wird den Unterschieden in der Medikamentenwirksamkeit und -verträglichkeit bei Männern und Frauen geschenkt, wobei die historischen und aktuellen Herausforderungen und Fortschritte beleuchtet werden. Die Rolle von Tierversuchen und die Notwendigkeit einer geschlechtergerechten Datenbasis werden diskutiert. Schließlich wird die Bedeutung von KI in der Medizin und die Herausforderungen bei der Vermeidung von Geschlechterverzerrungen (gender bias) in KI-Systemen thematisiert. Es werden Strategien zur Förderung von Fairness und Gleichberechtigung in der KI-Entwicklung vorgestellt, um eine geschlechtergerechte Medizin zu gewährleisten.KI-Generiert
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ZusammenfassungDer Beitrag untersucht die Entwicklung und aktuelle Herausforderungen geschlechtersensibler Medizin im digitalen Zeitalter. Die Autorinnen zeigen auf, wie sich das Verständnis von Geschlechterunterschieden in der Medizin seit den 1960er Jahren entwickelt hat und welche Rolle künstliche Intelligenz dabei spielt. Während KI-Systeme bestehende Gender-Biases verstärken können, bieten sie gleichzeitig das Potenzial, durch diverse Trainingsdaten und transparente Algorithmen eine fairere medizinische Versorgung zu ermöglichen. Der Text plädiert für einen ganzheitlichen Ansatz, der Ausbildung, Datenstandards und erklärbare KI kombiniert. -
Revolutioniert KI unser Gesundheitssystem?
Joachim HorneggerDieser Beitrag konzentriert sich auf vier zentrale Einsatzfelder von Künstlicher Intelligenz in der Medizin: Medizinische Bildgebung, Sensorik und Wearables, Forschung und Surveillance sowie Dokumentation und Organisation in Gesundheitseinrichtungen. In der medizinischen Bildgebung haben selbstlernende Programme beeindruckende Fortschritte erzielt, insbesondere in der Onkologie, Dermatologie und Ophthalmologie. Diese Programme können charakteristische Merkmale von Anomalien erkennen, die für das menschliche Auge schwer zu erfassen sind. Die Verknüpfung von Bilddaten mit weiteren Datenquellen wie Patientendaten ermöglicht eine optimierte Behandlung und neue Therapiekonzepte. In der Sensorik und Wearables werden hochsensible Sensoren und selbstlernende Systeme eingesetzt, um Vitalfunktionen und Bewegungsabläufe zu überwachen und Handlungsempfehlungen abzuleiten. Diese Technologien haben das Potenzial, präventive Maßnahmen in den häuslichen Bereich zu verlagern und die Lebensqualität der Betroffenen zu steigern. Im Bereich Forschung und Surveillance nutzen KI-Programme ihre Mustererkennungsfähigkeiten, um aus großen Datenmengen neue Erkenntnisse zu gewinnen. Dies ist besonders relevant im Kontext des Klimawandels, wo die Ausbreitung von Krankheiten überwacht werden muss. Schließlich bietet KI-gestützte Sprachverarbeitung, wie sie in Programmen wie ChatGPT zum Einsatz kommt, erhebliche Entlastung bei Dokumentations- und Organisationsaufgaben im Gesundheitswesen. Diese Technologien können Diagnosen und Therapien vorschlagen, Patientendaten strukturieren und die Kommunikation zwischen Arzt und Patient verbessern. Der Beitrag hebt auch die Herausforderungen und offenen Fragen hervor, die mit der Integration von KI im Gesundheitswesen verbunden sind, wie die Notwendigkeit verbindlicher Standards für Datenerfassung und -speicherung sowie die Transparenz bei der Nutzung von KI-Programmen.KI-Generiert
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ZusammenfassungDieser Beitrag analysiert das transformative Potenzial künstlicher Intelligenz im Gesundheitswesen anhand von vier Kernbereichen: medizinische Bildgebung, Sensorik/Wearables, Datenanalyse und Dokumentation. Der Autor argumentiert, dass KI-Systeme die medizinische Versorgung durch präzisere Diagnostik, verbesserte Prävention und effizientere Organisation revolutionieren werden, betont aber auch die Notwendigkeit von Datenschutz, Qualitätskontrolle und transparenten Entscheidungsprozessen. Der Text plädiert für eine Integration von KI als unterstützende Technologie, die ärztliche Expertise ergänzt statt ersetzt. -
Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) für Digital Planetary Health
Jan P. Ehlers, Julia NitscheDas Kapitel 'Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) für Digital Planetary Health' untersucht die Herausforderungen der digitalen Transformation und der Beachtung planetarer Grenzen im Gesundheitswesen. Es wird die Notwendigkeit betont, beide Transformationen integriert zu denken, um gesundheitliches Handeln innerhalb der planetaren Grenzen zu ermöglichen. Der Begriff 'Planetary Health' wird vorgestellt, der die Verbindung von Ökologie, Ökonomie und sozialen Systemen in den Fokus stellt. Die digitale Transformation im Gesundheitswesen wird analysiert, wobei sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf die Klimakrise diskutiert werden. Besonders hervorgehoben wird die Rolle der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), die als zentraler Hebel für eine nachhaltige Lebensweise und gesellschaftliche Einigkeit betrachtet wird. Der Beitrag hebt die Bedeutung von Forschung und Standards hervor, um die Zwillingstransformation von Digitalisierung und Nachhaltigkeit erfolgreich umzusetzen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Integration dieser Themen in die Bildung, um ein gemeinsames Wertesystem zu entwickeln und gesellschaftliche Einigkeit zu erlangen.KI-Generiert
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ZusammenfassungDer Beitrag untersucht das Zusammenspiel von digitaler Transformation und ökologischer Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen unter dem Konzept „Digital Planetary Health“. Die Autoren analysieren, wie digitale Technologien einerseits zur Reduktion des CO2-Fußabdrucks beitragen können, etwa durch Telemedizin und KI-gestützte Prozessoptimierung, andererseits aber auch neue ökologische Herausforderungen schaffen. Sie argumentieren für eine integrierte Bildungsstrategie, die beide Transformationen zusammendenkt und plädieren für die Implementierung einer „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ in medizinischen Ausbildungscurricula. -
What Could German Educational Policy Learn from Other Countries?
New Topics, Structures Didactics, Inclusion and Integration Neil Richardson, Hans Rüdiger KaufmannDer Beitrag beleuchtet die Bedeutung von Bildung als zentrales Element für eine nachhaltige Zukunft. Es wird diskutiert, wie Universitäten in einer sich schnell verändernden Welt eine führende Rolle übernehmen können. Der Text betont die Notwendigkeit, nachhaltige Werte in die Bildung zu integrieren und wie dies durch verschiedene Initiativen und Programme, wie die UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs), erreicht werden kann. Besonders interessant ist die Darstellung der Herausforderungen und Chancen, die mit der Umsetzung von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) verbunden sind. Der Beitrag bietet Einblicke in Best Practices und innovative Ansätze, die Universitäten weltweit verfolgen, um nachhaltige Bildungsziele zu erreichen.KI-Generiert
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AbstractDieser Beitrag analysiert internationale Best Practices in der Nachhaltigkeitsbildung und deren Implikationen für die deutsche Bildungspolitik. Die Autoren untersuchen, wie Universitäten weltweit auf die UN-Nachhaltigkeitsziele reagieren und wie Bildung für nachhaltige Entwicklung (ESD) implementiert wird. Anhand von Beispielen wie dem SDG Accord und den Green Gown Awards wird gezeigt, wie Nachhaltigkeit in Lehre und Institutionen verankert werden kann. Der Text argumentiert für einen transformativen Bildungsansatz, der traditionelle Modelle adaptiert und Studierende als Co-Kreatoren im Lernprozess betrachtet. -
Digitale Transformation im gesundheitlichen Bevölkerungsschutz: Wie sich durch die Digitalisierung von Prozessen die Patientenversorgung und Führung in einem Behandlungsplatz verändern kann
Marcel ZillDas Kapitel untersucht die digitale Transformation im gesundheitlichen Bevölkerungsschutz und wie diese die Patientenversorgung und Führung in einem Behandlungsplatz während einer Katastrophe verbessern kann. Es wird die Flutkatastrophe im Ahrtal als Beispiel herangezogen, um zu zeigen, wie moderne Technologien wie Drohnen, KI-Bilderkennung und telemedizinische Supervision die Bewältigung solcher Ereignisse unterstützen können. Die Digitalisierung ermöglicht eine präzisere Lageerkundung, eine optimierte Eingangssichtung und Priorisierung von Patienten sowie eine effizientere Versorgung und Führung im Behandlungsplatz. Zudem werden Möglichkeiten zur Verbesserung der Kommunikation und des Personaleinsatzes durch digitale Prozesse aufgezeigt. Der Text hebt hervor, wie diese Innovationen die Resilienz und Effizienz im Katastrophenschutz erhöhen können und welche Herausforderungen bei der Implementierung zu bewältigen sind.KI-Generiert
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ZusammenfassungDer Beitrag untersucht, wie die Digitalisierung die medizinische Notfallversorgung in Katastrophenszenarien verbessern kann. Am Beispiel der Medizinischen Task Force (MTF) wird aufgezeigt, wie digitale Technologien und KI die Patientenversorgung in Behandlungsplätzen optimieren können - von der Echtzeit-Erfassung von Patientendaten über telemedizinische Supervision bis zur KI-gestützten Ressourcenplanung. Der Text argumentiert, dass digitale Transformation trotz Implementierungsherausforderungen das Potenzial hat, Prozesse zu vereinfachen und resilientere Strukturen für den Bevölkerungsschutz zu schaffen. -
Profit and/or Sustainability: A Paradigmatic Change?
Hans Rüdiger Kaufmann, Neil RichardsonDas Kapitel beleuchtet die historische Entwicklung und aktuelle Bedeutung der Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility (CSR). Es betont die Triple-Bottom-Line (TBL) als zentrales Konzept, das soziale, ökologische und wirtschaftliche Aspekte integriert. Die Diskussion umfasst die Herausforderungen und Gegenargumente im Bereich CSR, einschließlich der Debatte um 'Corporate Social Irresponsibility' (CSI). Besonderes Augenmerk wird auf die Rolle von Werten und Wertetypen in Unternehmensstrategien gelegt, wobei ethische, vertrauensbasierte und engagierte Ansätze hervorgehoben werden. Das Kapitel bietet eine umfassende Analyse der Hindernisse und Möglichkeiten zur Förderung nachhaltiger Praktiken in Unternehmen und Gesellschaften.KI-Generiert
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ZusammenfassungDieser Beitrag untersucht das Spannungsfeld zwischen Profitstreben und Nachhaltigkeit in der Unternehmensführung. Die Autoren analysieren die Entwicklung der Corporate Social Responsibility (CSR) und deren Verhältnis zur Triple Bottom Line von People, Planet und Profit. Sie argumentieren, dass ethische und soziale Aspekte in der Nachhaltigkeitsdiskussion oft vernachlässigt werden und plädieren für einen ganzheitlichen Ansatz, der Stakeholder-Interessen über reine Shareholder-Value-Maximierung stellt. Der Text identifiziert zentrale Barrieren für die Implementierung nachhaltiger Geschäftspraktiken und betont die Notwendigkeit einer Balance zwischen ökonomischen, ökologischen und sozialen Zielen.
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- Titel
- Regenerative Zukünfte und künstliche Intelligenz
- Herausgegeben von
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Kai Gondlach
Birgit Brinkmann
Mark Brinkmann
Julia Plath
- Copyright-Jahr
- 2024
- Electronic ISBN
- 978-3-658-44852-3
- Print ISBN
- 978-3-658-44851-6
- DOI
- https://doi.org/10.1007/978-3-658-44852-3
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