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Über dieses Buch

Das erfolgreiche Fachbuch führt umfassend und praxisbezogen in das Gebiet der relationalen Datenbanken ein. Das Themenspektrum reicht von der Datenmodellierung über Datenbanksprachen, Systemarchitekturen bis hin zu neueren Entwicklungen wie wissensbasierten und objektorientierten Datenbanken. Die Grundbegriffe werden anhand anschaulicher Beispiele erläutert.
Das Buch richtet sich primär an Praktiker und hat sich auch als Lehrbuch an Fachhochschulen etabliert. Neu hinzugekommen sind in der 3., vollständig überarbeiteten und erweiterten Auflage u. a. zusätzliche Abschnitte über das Datenmanagement und ein Repetitorium mit Verständnisfragen, Übungsaufgaben und Musterlösungen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Der Weg zum Datenmanagement

Zusammenfassung
Eine einfache und anschauliche Form, Daten oder Informationen zu sammeln oder darzustellen, ist die der Tabelle. Von jeher sind wir es gewohnt, tabellarische Datensammlungen ohne grosse Interpretationshilfen zu lesen und zu verstehen.
Andreas Meier

2. Schritte zur Datenmodellierung

Zusammenfassung
Ein Datenmodell (engl. data model) beschreibt auf strukturierte und formale Art die für ein Informationssystem notwendigen Daten und Datenbeziehungen. Benötigt man für die Bearbeitung von DV-Projekten gemäss Abb. 2-1 Informationen über Mitarbeiter, Detailangaben über Projektvorhaben und Auskunft über einzelne Firmenabteilungen, so können in einem entsprechenden Datenmodell die dazu notwendigen Datenklassen (Datenkategorien) bestimmt und in Beziehung zueinander gebracht werden. Das Festlegen von Datenklassen, im Fachjargon Entitätsmengen genannt, und das Bestimmen von Beziehungsmengen geschieht vorläufig noch unabhängig davon, auf welchem Rechner oder Datenbanksystem die Informationen später erfasst, gespeichert und nachgeführt werden. Damit möchte man erreichen, dass Daten und Datenbeziehungen beim Ausbau von Computersystemen oder bei Software-Erweiterungen vom Anwender aus gesehen stabil bleiben.
Andreas Meier

3. Abfrage- und Manipulationssprachen

Zusammenfassung
Zum erfolgreichen Betreiben einer Datenbank ist eine Datenbanksprache notwendig, mit der die unterschiedlichen Anforderungen der Benutzer abgedeckt werden können. Relationale Abfrage- und Manipulationssprachen haben den Vorteil (vgl. Abb. 3-1), dass man mit ein und derselben Sprache Datenbanken erstellen, Benutzerrechte vergeben oder Tabelleninhalte verändern und auswerten kann.
Andreas Meier

4. Elemente der Systemarchitektur

Zusammenfassung
Bei den Stärken eines relationalen Datenbanksystems haben wir insbesondere betont, dass es an der Sprach- und Benutzerschnittstelle keine Kenntnisse der inneren Struktur des Datenbanksystems voraussetzt. Weshalb widmen wir nun trotzdem ein ganzes Kapitel der Architektur relationaler Datenbanksysteme?
Andreas Meier

5. Migrationswege für relationale Datenbanken

Zusammenfassung
Viele Dienstleistungs- und Industrieunternehmen haben die Vorteile relationaler Datenbanktechnologie und entsprechender Entwicklungswerkzeuge erkannt. So betreiben die meisten dieser Firmen neben herkömmlichen zusätzlich relationale Datenbanksysteme. Für den effektiven Stellenwert dieser Technologie in der Praxis gilt:
  • Relationale Datenbanksysteme werden vorwiegend für dispositive Anwendungen und für Führungsinformationen verwendet. Dazu müssen Daten periodisch aus nichtrelationalen Datenbanken extrahiert, auf relationale Datenbanken gebracht und nachgeführt werden.
  • Bei operationalen Anwendungen werden relationale Datenbanksysteme nur punktuell eingesetzt, da sich für das Umschreiben bereits realisierter Datenbankanwendungen der Aufwand nicht lohnt.
Andreas Meier

6. Postrelationale Datenbanksysteme

Zusammenfassung
Viele Praktiker sind heute verunsichert. Kaum haben sie begonnen, die relationale Datenbanktechnologie einzuführen und zu nutzen, erscheinen bereits wieder neue vielversprechende Produkte auf dem Markt. Da ist die Rede von verteilten Datenbanksystemen, von temporalen, von deduktiven, von semantischen, von objektorientierten Systemen, von aktiven, von versionenbehafteten etc. Was verbirgt sich hinter all diesen schillernden Adjektiven? Das vorliegende Kapitel erläutert einige dieser Begriffe und zeigt künftige Methoden und Entwicklungstendenzen auf, wobei die Auswahl subjektiv bleiben muss.
Andreas Meier

Backmatter

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