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01.07.2019 | Rennfahrzeuge | Nachricht | Online-Artikel

Schaeffler testet Steer-by-Wire-Technik auf der Rennstrecke

verfasst von: Patrick Schäfer

1 Min. Lesedauer

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Schaeffler Paravan hat einen Audi R8 LMS GT3 mit Steer-by-Wire-Technik ausgerüstet. Der Rennwagen ist der erste mit Space Drive und einem Force-Feedback-Lenkrad ohne Lenksäule.

Auf dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring hat Schaeffler Paravan den ersten vom Deutschen Motor Sport Bund (DMSB) zugelassenen Rennwagen mit Steer-by-Wire-Technik vorgestellt. Rennfahrerin Rahel Frey ist mit dem Audi R8 LMS GT3 ohne Lenksäule die Nordschleife gefahren. Im Audi R8 LMS GT3 mit dem Steer-by-Wire-System Space Drive und einem Force-Feedback-Lenkrad gibt es keine mechanische Verbindung zwischen Lenkeinheit und -getriebe. Die Übertragung der Lenkbefehle erfolgt über elektrische Impulse.

Die dreifach redundante Technik ist wichtig für die Entwicklung des automatisierten Fahrens sowie die Gestaltung neuer Innenraumkonzepte von autonomen Fahrzeugen. "Der Rennsport ist ein ideales Testfeld für die Weiterentwicklung des gesamten Drive- beziehungsweise Steer-by-Wire-Systems auf Basis von Space Drive. Wenn wir jetzt an die Zukunft des autonomen Fahrens denken, werden solche Technologien unverzichtbar sein". sagt Professor Dr.-Ing. Peter Gutzmer, stellvertretender Vorstandsvorsitzender sowie Technologievorstand der Schaeffler AG. Der Audi R8 LMS GT3 mit Steer-by-Wire wird zukünftig an der Renntourenwagen-Serie DMV GTC teilnehmen.

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