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Über dieses Buch

​Anabel Ternès und Christopher Runge zeigen am Beispiel Banken, dass es sich auszahlt, in eine hohe Reputation zu investieren. Unternehmen mit einem guten Ansehen können höhere Preise verlangen, Kunden gewinnen und binden, die besten Mitarbeiter für sich gewinnen und insbesondere in Krisenzeiten von ihrer Reputation als immateriellem Wert als Wettbewerbsvorteil zehren. Voraussetzung hierfür ist ein systematisches, professionell begleitetes Reputationsmanagement, das gewährleistet, in Zukunft zu agieren statt nur zu reagieren. Gutes Reputationsmanagement erfordert einzelne, aufeinander abgestimmte Schritte, die sich gegenseitig perfekt ergänzen – zum Aufbau, zum Erhalt und zur Verbesserung einer positiven Unternehmensreputation.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einleitung

Zusammenfassung
Die folgende Einleitung beschäftigt sich mit Wesen und Methodik professionellen Reputationsmanagements.
„Die Bereitschaft, Produkte zu kaufen und zu empfehlen, für eine Firma zu arbeiten oder in sie zu investieren wird zu 60 % bestimmt von dem Bild, das Menschen von einem Unternehmen haben, und nur zu 40 % von der Einschätzung der hergestellten Produkte.“ (Kasper Ulf Nielsen, Executive Partner am Reputation Institute). Wird die Ware ökologisch korrekt produziert? Sind die Produkte biologisch abbaubar? Ohne chemische Zusätze? Zahlt das Unternehmen faire Löhne, produziert ohne Kinderarbeit und ist auch sonst als mitarbeiterfreundlich ausgezeichnet? All dies sind Fragen, die heutzutage Kaufentscheidungen beeinflussen und den guten Ruf eines Unternehmens formen.
Anabel Ternès, Christopher Runge

2. Banken

Zusammenfassung
Kaum eine Branche sieht sich mit einem ähnlich negativen Image konfrontiert wie der Bankensektor. Hochspekulative Investmentgeschäfte und marode Staatsbanken haben die Bankenbranche dauerhaft in Misskredit gebracht. Banken gelten bei Kunden als unglaubwürdig und werden – trotz guter Bezahlung – von Mitarbeitern nicht mehr als vertrauenswürdige Arbeitgeber wahrgenommen. Das hat Ende 2012 eine Reputationsanalyse („The Authenticity Gap“) der Unternehmensberatung Fleishman-Hillard und Lepere Analytics ergeben.
Anabel Ternès, Christopher Runge

Backmatter

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