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Über dieses Buch

Dieses essential gibt Einblicke in Ansätze, Vorgehensweisen und Ideen, wie sich Resilienz, verstanden als Widerstandskraft, im Team fördern und umsetzen lässt. Meist werden diese Konzepte nur auf Einzelpersonen angewendet. Doch viele der Erkenntnisse aus der Resilienzforschung lassen sich auf Teams übertragen und sogar erweitern. So spielt Resilienz heute auch in Teams eine immer größere Rolle: Sei es, um das Kohärenzgefühl nach Antonovskys Prinzip der Salutogenese zu stärken, oder um andere Resilienzfaktoren in Betracht zu ziehen, die die Teamfähigkeit unterstützen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Resilienz – eine Einführung

Zusammenfassung
In einer Arbeitswelt, in der immer mehr die Arbeitsdichte und damit die Arbeitsbelastung am Arbeitsplatz zunimmt, ist es umso wichtiger, stresstolerant und in Balance zu bleiben. Bisher wurde dafür auf Konzepte der Stressbalance gesetzt, doch knüpfen diese erst an der Stelle an, wenn schon ein erstes Stressverhalten vorhanden ist.
Monika Huber

Kapitel 2. Resilienzforschung und ausgewählte Studien zur Resilienz

Zusammenfassung
Die Resilienzforschung ist eine sehr junge Disziplin und hat ihre Wurzeln in der Entwicklungspsychopathologie, die sich vor allem in den 1970ern Jahren mit den Risikoeinflüssen auf die Entwicklung von Kindern beschäftigte. In den entsprechenden Studien fiel es auf, dass sich einige Kinder trotz widriger Umstände und den entsprechenden Risiken doch gut entwickelt hatten; damit war die Basis gelegt für die Resilienzforschung. Daneben gibt es weitere Studien, die den Fokus auf das „Gesund sein“ gelegt haben – und damit die bisherige pathologische Herangehensweise beeinflusst haben. Bekannt wurden vor allem diese beiden Studien, die in der aktuellen Literatur zum Thema Resilienz immer wieder genannt werden:
  • Emmy Werners Kauai-Studie
  • Aaron Antonovskys Studie zur Salutogenese.
Monika Huber

Kapitel 3. Begriffsbestimmung Resilienz

Zusammenfassung
Basierend auf den Studien und den gewonnenen Erkenntnissen aus den obigen Kapiteln wird im Folgenden Resilienz definiert – soweit es der aktuelle Stand der Wissenschaft es erlaubt. Da die Resilienzforschung erst seit knapp 20 Jahren als eigene wissenschaftliche Disziplin gilt, werden noch weitere Ergebnisse aus den laufenden Studien erwartet.
Monika Huber

Kapitel 4. Teamarbeit und Resilienz im Team

Zusammenfassung
Über Teams und deren Zusammensetzung ist schon viel geschrieben worden. Deshalb wird an dieser Stelle lediglich auf einige wesentliche Aspekte eingegangen, die in diesem Kontext hilfreich sind.
Monika Huber

Kapitel 5. Resilienzfaktoren

Zusammenfassung
Basierend auf dem Konzept der Schutz- und Risikofaktoren aus den Langzeitstudien wurden Resilienzfaktoren identifiziert, die es erlauben, Resilienz zu fördern.
Monika Huber

Kapitel 6. Beispiel für eine Prozessbegleitung zur Förderung der Resilienz im Team

Zusammenfassung
Die Resilienz im Team ist umso besser, je größer das gemeinsame Bewusstsein für die vorhandenen Ressourcen ist. Im Folgenden wird eine mögliche Vorgehensweise für eine Prozessbegleitung anhand eines Workshopkonzeptes zur Förderung der Kenntnisse der Resilienzfaktoren und deren Umsetzung im Alltag skizziert. Es gelten folgende Annahmen: Es gibt ein Team, das nicht neu zusammenkommt, sondern schon eine gemeinsame Historie besitzt, und ein Facilitator begleitet den Prozess.
Monika Huber

Backmatter

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