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Über dieses Buch

Die Publikation befasst sich mit der Optimierung einer Wäscherei hinsichtlich ihrer Ressourceneffizienz. Ressourcen umschließen hierbei die menschliche Arbeitskraft, der Umsatz von Chemikalien und Wasser, sowie den Energieverbrauch. Die Grundlagen der Wäschereitechnik und die eingesetzten wissenschaftlichen Methoden bilden die Grundlage für die exemplarische Umsetzung einer ressourceneffizienten Wäscherei. Diese Umsetzung erfolgt in vier Pilotprojekten, die sich mit unterschiedlichen aktuellen Herausforderungen der Wäschereitechnik beschäftigten.

Ergebnisse des ReSerW-Projekts im Rahmen des Spitzenclusters intelligente technische Systeme OWL (it’s OWL).

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einleitung

Das Verbundprojekt itsowl-ReSerW – „Ressourceneffiziente Selbstoptimierende Wäscherei“ war ein Leitprojekt im Rahmen des Spitzenclusters it’s OWL, der in der dritten Runde des BMBF-Spitzenclusterwettbewerbs ausgewählt wurde. Schwerpunkt des Spitzenclusters sind technische Systeme mit inhärenter Teilintelligenz, die auf veränderte Umweltbedingungen reagieren, ihr Verhalten selbstständig sowie situationsgerecht anpassen und mit anderen technischen Systemen weltweit im Cyber Space kommunizieren, verhandeln und kooperieren.
Ansgar Trächtler, Manuel Gräler, Viktor Just

2. Wäschereitechnik im Wandel

In diesem Kapitel wird die Entwicklung von Großwäschereien zu intelligenten technischen Systemen erläutert. Hierzu werden zunächst heutige Wäschereien vorgestellt und anschließend ihre Herausforderungen herausgearbeitet. Um diese Herausforderungen zu bewältigen, hat die Firma Kannegiesser ein digitales Ökosystem, die „Smart Laundry“ entwickelt, welches im Anschluss vorgestellt wird.
Dirk Littmann

3. Eingesetzte wissenschaftliche Methoden

Für die Weiterentwicklung der klassischen Wäschereitechnik zu intelligenten technischen Systemen ist ein strukturiertes Vorgehen unerlässlich. In dem Projekt wurden wissenschaftliche Methoden genutzt und auf die Wäschereitechnik adaptiert, um das Ziel einer ressourcenschonenden Wäscherei zu erreichen. Neben der modellbasierten Entwurfstechnik für intelligente Systeme wurden ebenfalls Methoden für die Bildverarbeitung, mathematische Optimierung und Usability von Maschinen in dem Projekt verwendet. Diese werden in den folgenden Abschnitten näher vorgestellt.
Franz Kummert, Alexander A. Albers, Christian Bremer, Sebastian Büttner, Michael Dellnitz, Roman Dumitrescu, Manuel Gräler, Viktor Just, Henrik Mucha, Sebastian Peitz, Carsten Röcker, Ansgar Trächtler, Christian Tschirner, Shuo Wang, Jens Wittrowski

4. Pilotprojekte

Im Folgenden werden die Pilotprojekte des ReSerW-Projekts vorgestellt. Diese Pilotprojekte sollen die Fähigkeit der in den Querschnittsprojekten (siehe Abb. 4.1) erarbeiteten Methoden nachweisen und die Industrietauglichkeit der Lösungen sicherstellen. Aus diesem Grund fließen die Ergebnisse jedes einzelnen Querschnittsprojekts in die vier Pilotprojekte ein.
Mathias Wöhler, Alexandra Blum, Wilhelm Bringewatt, Sebastian Büttner, Michael Dellnitz, Manuel Gräler, Viktor Just, Franz Kummert, Henrik Mucha, Sebastian Peitz, Carsten Röcker, Jürgen Sielermann, Christian Tschirner, Jens Wittrowski

5. Resümee und Ausblick

Das ReSerW-Projekt gliederte sich in Querschnitts- und Pilotprojekte. Erstere legten die wissenschaftlichen Grundlagen für eine ressourceneffiziente selbstoptimierende Wäscherei. Die vier Pilotprojekte hingegen stellten die Anwendbarkeit der entwickelten wissenschaftlichen Methoden sicher.
Ansgar Trächtler, Manuel Gräler

Backmatter

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