Skip to main content
main-content

Über dieses Buch

Das Jahrbuch der return bündelt alle sechs Ausgaben der Zeitschrift aus 2018 in einem Band.
Der Anspruch lautet: Aufklärung statt Aussichtslosigkeit. Denn das Magazin für Transformation und Turnaround widmet sich vorbildlicher Unternehmensführung in erfolgreichen Anpassungsprozessen bis hin zu bewältigten Krisen.
Dafür berichtet return praxisnah, wie Unternehmenslenker den Wandel rechtzeitig erkennen und die Wende frühzeitig einleiten. Unternehmer, Berater, Forscher und Journalisten berichten anhand von konkreten Beispielen über Best Practice. Leser mit Management-Aufgaben erhalten zudem Hintergrund und Wissen zu wichtigen betriebswirtschaftlichen, juristischen und steuerlichen Themen.
Nutzwert, Orientierung und Inspiration vereinen die Inhalte zur Stärkung von Unternehmern und eröffnen damit neue Blickwinkel auf Chancen und Risiken. Die Management-Zeitschrift richtet sich vor allem an Inhaber, Vorstände, Geschäftsführer, Berater, Prüfer, Wirtschaftsjuristen, Insolvenzverwalter und Finanzdienstleister. Profis ziehen Profit aus der Lektüre, weil return als Medientitel mit starkem Schutzfaktor wirkt.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Heft 1/2018: Neue Geschäftsmodelle

Zusammenfassung
Veränderungen müssen von der Unternehmensspitze nicht nur angestoßen werden, sondern dort beginnen, forderte einst Manager William Wiggenhorn von Motorola, bevor sein Konzern als Spielball auf Umwälzungswellen tanzte. Vorbei war da die Zeit, als seine Company als Erfinder des Autoradios gefeiert wurde, worauf erfolgreiche Jahre mit Funkgeräten und Unterhaltungselektronik folgten. Auch mit der Entwicklung von mobilen Telefonen und Mikroprozessoren errang Motorola erst eine führende Stellung. Die endete in Aufspaltung und Verkauf. Patente hält heute Google.
Thorsten Garber

Heft 2/2018: Mehr Mobilität im Mittelstand

Zusammenfassung
Der Spott schien Dorothee Bär schnell sicher. Dabei hatte die Staatsministerin für Digitales doch Anfang März im „heute-journal“-Interview bestätigt, dass sie Investitionen in Infrastrukturen für wichtig halte, indes gehöre mehr dazu. Beispielsweise mithilfe nutzbarer Netzwerke autonom oder „mit einem Flugtaxi durch die Gegend“ zu fahren. Gedanken zur Zukunft darf man dergestalt offensichtlich hierzulande nicht äußern, ohne dass Bedenkenträger dies als Blödsinn brandmarken. Oder darf nur Frau nicht?
Thorsten Garber

Heft 3/2018: Gelungene Unternehmenssanierungen

Zusammenfassung
Gegner sahen ihn als Symbolfigur des Kapitalismus. Doch die meisten achteten ihn als Ausnahmeerscheinung unter deutschen Spitzenmanagern – ob als Fachmann oder als Persönlichkeit. Er galt als intellektuell und unternehmerisch brillant, als offen für Kritik und für unkonventionelle Konzepte, als fordernd in Transparenz und in Verantwortung gegenüber der Macht der Banken. Auf dem Höhepunkt berief die Bundesregierung den studierten Betriebs- und Volkswirt zum Berater, um Stahlmarkt und Bankenlandschaft neu zu ordnen.
Thorsten Garber

Heft 4/2018: Industrie 4.0 in der Praxis

Zusammenfassung
Zwischen Verlustangst und Chancenwitterung hin- und hergerissen scheinen Menschen, für die Industrie 4.0 an Relevanz gewinnt. Empfindliche Stellen bringt der Vorstandsvorsitzende der Siemens AG aktuell gut auf den Punkt. Zuerst aber fühlte sich Joe Kaeser allein gelassen in seinem Kampf gegen Populismus der AfD-Politikerin Alice Weidel, die als Angstmacherin zur Bundestagsdebatte über „Kopftuchmädchen“ und „Messermänner“ schwadroniert hatte.
Thorsten Garber

Heft 5/2018: Erfolgsfaktor Compliance

Zusammenfassung
Anfangs war ich skeptisch gegenüber der Theorie, dass korrektes Verhalten im wirtschaftlichen Handeln als Thema noch genug Relevanz und Neuigkeitswert besitzt. Immerhin sollten zehn Beiträge über Compliance mit erhellenden Erkenntnissen unseren Heft-Schwerpunkt in dieser Ausgabe rechtfertigen. Wenig begeistert schilderten zudem im Vorfeld befragte Inhaber, wie sie in der Praxis das Einhalten von Gesetzen, Regeln und Normen sicherstellen. Begleitet von Augenrollen, stöhnten die Mittelständler: „Was sollen wir denn noch alles beachten, um ordnungsgemäß Geschäfte zu gestalten?“ Klingt nach mühevoller Pflicht statt unternehmerischer Kür. Ethik und Konformität wirken wohl weit weniger sexy als Durchbruchsinnovation oder Werbekampagnenerfolg.
Thorsten Garber

Heft 6/2018: Ziele der Internationalisierung

Zusammenfassung
Größe ist keine Voraussetzung für erfolgreiche Internationalisierung. Dies ergaben unsere Recherchen, als wir das Thema in return 03/2015 als Heftschwerpunkt aufgriffen, und bestätigen diesmal andere Beispiele in feiner Weise: Schon die vier Storys unserer Auslandskorrespondenten ab Seite 30 erzählen von Mut und Kraft vermeintlich Kleiner. Wenn es etwa ein Start-up aus Finnland in den boomenden Markt für E-Sport nach Südkorea zieht, eine Gründerin aus Estland für ihre App-Tests ein Netzwerk aus Prüfern weltweit aufbaut, zwei Modeschöpfer aus der Schweiz ausgerechnet im Fashion-Hotspot London gegen namhafte Konkurrenz antreten oder ein Deutsch-Taiwanese mit seinen 3-D-Grafiken an Hollywood-Blockbustern wie „Star Wars“ mitwirkt. Wieso wagen sie das?
Thorsten Garber
Weitere Informationen

Premium Partner

    Bildnachweise