Skip to main content
main-content

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Motivation und Zielsetzung

Zusammenfassung
Dieses Buch beschäftigt sich mit der Frage, wie sich die Kontrolle der zeitlichen Entwicklung von Softwaresystemen durch Werkzeuge unterstützen läßt. Der hier beschriebene Ansatz ist im Rahmen des IPSEN-Projekts entwickelt worden, das sich mit integrierten Softwareentwicklungsumgebungen befaßt. In diesem Kapitel beschreiben wir zunächst, mit welchen Problemen wir uns in diesem Buch auseinandersetzen und welche Ziele wir verfolgen.
Bernhard Westfechtel

2. Ein Ansatz zur Revisions- und Konsistenzkontrolle in IPSEN

Zusammenfassung
Nachdem im letzten Kapitel erläutert wurde, welche Probleme in diesem Buch behandelt werden, soll nun ein Überblick über die Lösungsansätze gegeben werden, die in den folgenden Kapiteln dann ausführlich dargestellt werden. Dabei soll erreicht werden, daß der Leser ein intuitives Verständnis der Lösungsansätze erwirbt. Um den Rahmen eines einführenden Überblicks nicht zu sprengen, wird auf eine Formalisierung zunächst verzichtet.
Bernhard Westfechtel

3. Andere Ansätze zur Konfigurationsverwaltung

Zusammenfassung
Nachdem im letzten Kapitel ein Ansatz zur Revisions- und Konsistenzkontrolle in einer integrierten Softwareentwicklungsumgebung beschrieben wurde, wird in diesem Kapitel nun ein Überblick über andere Ansätze gegeben. Dabei beschränken wir uns nicht auf die Revisions- und Konsistenzkontrolle, sondern gehen auf das diese Bereiche umfassende Gebiet der Konfigurationsverwaltung ein.
Bernhard Westfechtel

4. Modellierung der Revisions- und Konsistenzkontrolle auf der grobkörnigen Ebene

Zusammenfassung
Nachdem im letzten Kapitel ein allgemeiner Literaturüberblick über andere Ansätze zur Konfigurationsverwaltung gegeben wurde, wird in den nun folgenden Kapiteln der in IPSEN verfolgte Ansatz ausführlich beschrieben. Als Ausgangspunkt dienen die in Kapitel 2 dargestellten Überlegungen, die nun in ein formales Modell umgesetzt werden. Mit einem solchen Modell werden mehrere Ziele verfolgt:
  • Die Grundbegriffe der Revisions- und Konsistenzkontrolle sollen präzise definiert werden.
  • Die FunktionalitÔt entsprechender Werkzeuge soll spezifiziert werden.
  • Das Modell soll darüber hinaus auch als Ausgangspunkt für die Implementierung der Werkzeuge dienen.
Bernhard Westfechtel

5. Verfeinerung des grobkörnigen Modells der Revisions- und Konsistenzkontrolle

Zusammenfassung
Im letzten Kapitel wurden Revisionen als atomar betrachtet. In den beiden nächsten Kapiteln, in denen die Revisions- und Konsistenzkontrolle auf der feinkörnigen Ebene modelliert wird, ist diese Betrachtungsweise nicht ausreichend: Das grobkörnige Modell muß verfeinert werden, um zum einen die Internstruktur von Revisionen und zum anderen feinkörnige Relationen zwischen den Inhalten voneinander abhängiger Revisionen darstellen zu können. Dieser Aufgabe ist das vorliegende Kapitel gewidmet, das somit zur Vorbereitung der Modellierung der Revisions- bzw. Konsistenzkontrolle auf der feinkörnigen Ebene dient. Die hier angestellten Überlegungen sind insofern allgemeiner Natur, als hier lediglich die Tatsache interessiert, daß Revisionen eine Internstruktur besitzen, aber zunächst noch gleichgültig ist, wie diese Internstruktur modelliert ist.
Bernhard Westfechtel

6. Modellierung der Konsistenzkontrolle auf der feinkörnigen Ebene

Zusammenfassung
Im letzten Kapitel wurde das grobkörnige Modell der Revisions- und Konsistenzkontrolle aus Kapitel 4 verfeinert. Damit sind die formalen Grundlagen bereitgestellt, um die Revisions- und Konsistenzkontrolle auf der feinkörnigen Ebene zu studieren. In diesem Kapitel behandeln wir zunächst die Konsistenzkontrolle und gehen dann im nächsten Kapitel auf die Revisionskontrolle ein. Als Ausgangspunkt dienen insbesondere die Überlegungen aus Abschnitt 2.3. Dort wurde ein allgemeiner Ansatz zur Kontrolle der externen Konsistenz motiviert, der sich auf eine eingeschränkte Klasse von Problemen — nämlich kontextfreie inkrementelle 1:1-Transformationen — anwenden läßt. Dabei wird vorausgesetzt, daß Dokumente intern als abstrakte Syntaxgraphen modelliert sind. Dieser Ansatz wird im folgenden formalisiert. Dabei wird als durchgängiges Beispiel die Transformation von der IPSEN-MIL nach Modula-2 betrachtet.
Bernhard Westfechtel

7. Modellierung der Revisionskontrolle auf der feinkörnigen Ebene

Zusammenfassung
Nachdem das letzte Kapitel der Konsistenzkontrolle gewidmet war, wenden wir uns nun der Modellierung der Revisionskontrolle auf der feinkörnigen Ebene zu. Dabei beschränken wir uns darauf, das Verschmelzen von Revisionen zu untersuchen, da die übrigen Operationen der Revisionskontrolle entweder trivial sind (z.B. Kopieren des Inhalts einer Revision im Zuge des Ableitens) oder nicht unmittelbar mit der Revisionskontrolle zu tun haben (z.B. Bearbeiten einer Revision mit Hilfe eines strukturbezogenen Editors). Als Ausgangspunkt dienen insbesondere die Überlegungen, die in Abschnitt 2.2 angestellt wurden.
Bernhard Westfechtel

8. Realisierung der Revisions- und Konsistenzkontrolle

Zusammenfassung
Während wir uns in den Kapiteln 4–7 auf der Modellierungsebene mit der Revisions- und Konsistenzkontrolle auseinandergesetzt haben, sind die nun folgenden Überlegungen auf der Realisierungsebene angesiedelt. Dabei steht das Dokumentenverwaltungssystem GRAS im Mittelpunkt. Wir knüpfen an die Überlegungen an, die in Abschnitt 2.4 dargestellt wurden.
Bernhard Westfechtel

Backmatter

Weitere Informationen