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2024 | Buch

Risiko, Katastrophen und Resilienz

Eine Einführung in Methoden, Konzepte und Themen

verfasst von: Alexander Fekete

Verlag: Springer Berlin Heidelberg

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Über dieses Buch

Wöchentlich gibt es neue Meldungen über Krisen und Katastrophen weltweit. Einige der Risiken und inzwischen auch der Ereignisse überschlagen sich und man hat es in einigen Regionen zum Beispiel gleichzeitig mit einem Hochwasser, einer Pandemie und einer Bedrohung von Lieferketten durch einen fernen Krieg zu tun. Diese multiplen Krisen stellen die Gesellschaft vor große Herausforderungen. Während Einzelne aufgrund der Vielzahl dieser Vorfälle, deren Fremdheit und Komplexität zunehmend abschalten, bedarf es auf der anderen Seite Menschen, die sich sowohl in der Praxis als auch in der Forschung damit beschäftigen. Dass sich Vorsorge nicht nur beim Klimawandel, sondern auch bei Lieferkettenabhängigkeiten der Kritischen Infrastruktur oder Notfalleinsätzen lohnt, ist eigentlich offensichtlich. Es mangelt leider oft an der Umsetzung von Maßnahmen, gerade dann, je länger ein aufsehenerregendes Ereignis zurückliegt.

Dieses Buch bietet allen Interessierten einen Einstiegin das Thema der Risiko-, Katastrophen- und Resilienzforschung. Es stellt eine schrittweise Anleitung für Risiko- und Verwundbarkeitsanalysen sowie Konzepte für Resilienz dar und illustriert anhand von Fallstudien, insbesondere im Bereich des Hochwasserrisikos. Darüber hinaus werden erstmals zahlreiche theoretische Rahmenwerke aus dem Englischen ins Deutsche übertragen und präsentiert. Dies eröffnet Ihnen einen breiteren Zugang zu internationalen Forschungsergebnissen. ​Ein besonderer Fokus liegt dabei auf kritischen Infrastrukturen im Bevölkerungsschutz und Geographischen Informationssystemen und deren Anwendung im Katastrophen-Management.

Abgerundet wird das Buch durch Ausblicke auf noch zu entwickelnde spezielle Methoden, um die Risiko- und Resilienzforschung stärker mit großen gesellschaftlichen Themen wie Sicherheit, Nachhaltigkeit und Daseinsvorsorge zu verknüpfen. Warum begeistern sich Menschen aus Disziplinen wie den Geowissenschaften, dem Rettungsingenieurwesen, der Stadt- und Regionalplanung und vielen anderen für dieses Thema? Dieses Buch bietet Einblicke in ihre Motivation und zeigt, wie vielfältig und wichtig die Forschung auf diesem Gebiet ist.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Einleitung

Frontmatter
Kapitel 1. Einleitung: Risiko, Katastrophen und Resilienz
Zusammenfassung
Was beinhaltet das Thema „Risiko-, Katastrophen und Resilienz“, und warum sollte man sich damit befassen? In diesem Kapitel werden grundsätzliche Bereiche und Begriffe sowie Dimensionen von Krisen, Katastrophen, Gefahren und Auswirkungen kurz dargestellt. Dabei wird auch über die Grenzen von Sicherheitsforschung reflektiert. Katastrophen und Krisen erhalten aktuell eine hohe Aufmerksamkeit durch vielerlei Naturgefahren, Extremereignisse oder Ausfälle kritischer Infrastruktur. Hierbei werden die Forderungen nach besseren Sicherheitsvorkehrungen und besserem Management immer lauter. Auch der Begriff „Resilienz“ ist inzwischen in aller Munde, wird jedoch in der Forschung und Praxis noch sehr heterogen aufgegriffen und verstanden. Dieses Kapitel soll sowohl wissenschaftlich Interessierten als auch Fachfremden einen grundsätzlichen Einstieg und Interesse am Thema vermitteln.
Alexander Fekete

Methoden

Frontmatter
Kapitel 2. Wissenschaftliches Arbeiten
Zusammenfassung
Welche Methodengrundkenntnisse braucht man, um Risiko und Katastrophenforschung zu betreiben? Wissenschaftliche Grundlagen wie Literaturarbeit, Zitierkompetenz, logische Schlussfolgerung und wissenschaftliche Dokumentation sind zwar in allen Wissenschaftsbereichen üblich. Die Risiko- und Katastrophenforschung ist aber noch sehr jung, und insbesondere in vielen speziellen Studiengängen dazu fehlen grundlegende Traditionen und eine wissenschaftliche Grundlagenlehre, wie es in anderen Disziplinen üblich ist. Auch fehlt es überhaupt an empirischen Grundlagen und Informationen. Mit diesem Kapitel lernen Studierende, wie sie wissenschaftliche Grundlagen zur Erkenntnisgewinnung und Dokumentation einsetzen können. Es richtet sich aber auch an Wissenschaftler/innen anderer Disziplinen, die hiermit besser einordnen können, in welcher Weise wissenschaftliche Grundlagen in diesem Feld angepasst und verwendet werden können.
Alexander Fekete
Kapitel 3. Theorien und Konzepte in der Risiko-, Katastrophen- und Resilienzforschung
Zusammenfassung
Wie kann man Risiken und Katastrophen überhaupt wissenschaftlich begreifen? Und wie kann man Ordnung in das Chaos verschiedener Forschungsrichtungen bringen? Als noch junge Wissenschaftsrichtung fehlt es der Risiko- und Katastrophenforschung an theoretischen Grundlagen. Für Resilienz werden diese zwar in Einzelbereichen stark diskutiert, jedoch gibt es noch keine grundsätzliche Einordnung und Abgrenzung zu anderen Begriffen wie „Risiko“, „Katastrophe“ oder „Verwundbarkeit“. In diesem Kapitel wird in grundsätzliche Konzepte und Anleihen aus Theorien aus Nachbargebieten eingeführt. So sind einerseits Prozessmodelle für zeitliche Phasen der Entwicklung einer Katastrophe wie auch das Projektmanagement wichtige Konzepte. Die Systemtheorie vermag einen Überbau zur wissenschaftlich fundierten Abgrenzung von Begriffen wie auch Untersuchungsgegenständen anzubieten. Wissensmanagement und Beteiligungsformate sind wichtige Grundlagen, um Kommunikations- und Organisationsprozesse theoretisch besser greifen zu können. Während es aktuell nur Konzepte und Bruchstücke gibt, zeichnen sich erste Bestandteile einer Risiko- und Katastrophentheorie ab.
Alexander Fekete
Kapitel 4. Methoden der Risikoanalyse
Zusammenfassung
Wie kann man Risiken nun konkret mit welchen Methoden analysieren? Es gibt eine Vielzahl von Methoden der Risikoanalyse, und je nach Einsatzbereich werden sie unterschiedlich verstanden und verwendet. Typisch sind jedoch die Spezialisierung und damit vollkommen unterschiedliche Verwendungen von entweder qualitativen oder quantitativen Methoden. Es gibt inzwischen erste übergreifende Konzepte, die einzelne Phasen in der Bearbeitung von Risiken beschreiben. Dieses Kapitel richtet sich vor allem an jene, die Schritt für Schritt eine Risikoanalyse von der Identifizierung des Problems bis hin zu einer umfassenden Analyse untersuchen wollen. Dazu werden zunächst Grundverständnisse dargestellt, wie im Kontext von Bevölkerungsschutz solch eine Methode aufgebaut ist. Auch aus benachbarten Bereichen der Arbeits- und Anlagensicherheit werden bekannte Methoden vorgestellt, um eine Bandbreite zur Auswahl und Vergleichsmöglichkeit zu erhalten. Häufig geht es bei Risiken um komplexe Zusammenhänge, und daher müssen multiple Kriterien identifiziert und zusammengebracht werden. Schließlich benötigt man für die Erhebung empirischer Daten häufig erst Grundlagendaten, die zum Beispiel aus Befragungen gewonnen werden müssen. Damit steht ein breites Instrumentarium sowohl qualitativer als auch quantitativer Methoden für Risikoanalysen bereit.
Alexander Fekete
Kapitel 5. Schritte einer Risikoanalyse erklärt und kommentiert
Zusammenfassung
Wie kann man sich ganz konkret den Ablauf einer Risikoanalyse Schritt für Schritt vorstellen? Entlang des Gesamtablaufs einer Risikoanalyse, von der Vorstudie bis hin zur detaillierten Untersuchung einzelner Schritte, und von der Gefahr über die Verwundbarkeit und Fähigkeiten hin bis zum Gesamtrisiko geht man in diesem Kapitel Schritt für Schritt durch eine Anleitung. Die oft unterschätzte Vorüberlegung vor Beginn einer Studie wird durch die Abgrenzung des Themas und hierfür nützliche Hilfestellungen strukturiert. Es werden auch Konkretisierungen für Kontexte durch Abgrenzung der Untersuchungsräume dargestellt, die für Geographen/Geographinnen und Raumwissenschaftler/innen selbstverständlich sind, in anderen Fachrichtungen jedoch kaum verwendet werden. In konkreten Bearbeitungsbeispielen für eine Risikoanalyse für Starkregen in einer Kommune und einer Verwundbarkeitsanalyse bei Hochwasser werden die generellen Untersuchungsschritte mit konkreten Beispielen ergänzt, denn gerade die Verwundbarkeitsanalyse ist zwar international sehr bekannt, wird in Deutschland bislang jedoch kaum angewandt.
Alexander Fekete
Kapitel 6. Weitere Methoden und Schritte einer Risikoanalyse
Zusammenfassung
Wie kann man ein Risiko mit anderen Methoden und für andere Fragestellungen noch weitergehend analysieren? Es gibt eine unübersichtliche Fülle an Spezialrichtungen und Fragestellungen, die innerhalb von Risikoanalysen in verschiedenen Fachbereichen verwendet werden. In diesem Kapitel werden einige besonders herausgearbeitet – angefangen mit Bedarfsanalysen, die überhaupt die Notwendigkeit und Ausrichtung weiterer Untersuchungen grundlegend vorbereiten. Diese werden zwar international im humanitären Kontext beispielsweise standardisiert bearbeitet, im deutschen Kontext jedoch kaum. Die soziale Verwundbarkeitsanalyse ist ein Spezialgebiet eines ebenfalls bisher unterforschten Bereichs der Risikoanalysen in Deutschland. Es wird hier eingeführt, wie man Menschen, Gruppen und einzelne Fähigkeiten und Anfälligkeiten differenziert betrachten kann. Dies wird auch an einem konkreten Anwendungsbeispiel in Bezug zu Hochwasser dargestellt. Am Ende einer Risikoanalyse stehen eine Einschätzung und Bewertung, was diese Ergebnisse bedeuten, und schließlich der folgende Schritt, daraus Maßnahmen abzuleiten und zu planen. Risikoanalysen werden eingebunden in noch ungelöste Fragestellungen und in die Frage, wie man mit den Ergebnissen weiterverfahren kann.
Alexander Fekete

Risikothemen

Frontmatter
Kapitel 7. Rahmenthemen
Zusammenfassung
In welche übergreifenden Themen sind Risiko- und Katastrophenforschung sowie Resilienz eingebettet, und was sind die aktuell prägenden Richtungen? In diesem Kapitel werden übergreifende Rahmenthemen exemplarisch aufgearbeitet, insbesondere das Thema „Sicherheit“ mit den verschiedenen Facetten menschlicher Sicherheit. Nachhaltigkeit ist ein ebenso umfassender Begriff, zu dem die Risiko- und Katastrophenforschung starke Verbindungen hat, die jedoch in Forschung und Praxis noch zu wenig systematisch aufgegriffen werden. Resilienz ist ein umfassendes Rahmenthema, das dieses Buch auch durch seine Aktualität stark prägt. Die Themen Transformation, Nachhaltigkeit und Sicherheit, werden anhand von verschiedenen wissenschaftlichen Rahmenwerken erstmalig auf Deutsch übersetzt und differenziert dargestellt. Der Bereich humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit ist ein großes Praxisfeld, für das auch bestimmte Forschungsrichtungen typisch sist und das bestimmte Methoden verwendet. Ein weiteres Themenfeld ist der Bevölkerungsschutz, der auch Katastrophen- und Zivilschutz beinhaltet. Es ist wiederum ein spezielles Thema mit bestimmten Ausrichtungen, was Gefahren, Bearbeitungsrichtungen und Ziele angeht. Das Rettungs- und Risikoingenieurwesen ist schließlich ein recht junger Bereich, der einen speziellen Fokus auf Einsatz und Rettung von Menschenleben hat, aber auch innerhalb der Gefahrenabwehr in planerischen Richtungen neue Impulse anbietet.
Alexander Fekete
Kapitel 8. Gefahrenarten
Zusammenfassung
Welches Gefahrenspektrum wird in Risikoanalysen im Kontext zur Katastrophenforschung untersucht? Und wie kann man es unterteilen? Das Kapitel beginnt mit dem großen Thema von Naturgefahren und Naturrisiken, die auch durch den Klimawandel eine immer größere Aufmerksamkeit erfahren. Extremereignisse wie Hochwasser oder Waldbrände sind hier nur zwei aktuelle Beispiele. In einer systematischen Unterscheidung von Abfolgeschritten werden Untersuchungsphasen und Möglichkeiten sowie Besonderheiten von Naturgefahren herausgearbeitet. Ergänzt werden sie mit der wissenschaftlich spannenden Frage, wie man sich bei Erdbeben richtig verhält. Scheinbar durch international festgelegt, gibt es hier überraschende Kritik und Einschränkungen. Als weiterer Bereich werden Menschlich- und technische Gefahren und Risiken dargestellt, die eine Vielfalt von Unfällen, Erkrankungen und Pandemien, vorsätzliche Handlungen und Angriffe und vieles weitere mehr beinhalten. In diesem Buch soll jedoch auch der ganzheitliche Gedanke vermittelt werden, dass es grundsätzlich sinnvoll ist, alle Arten von Gefahren in der Planung zu bedenken. Dabei jedoch die einzelnen Charakteristika und Unterschiede zwischen den Gefahren und Risiken zu kennen, hilft auch für die Gestaltung unterschiedlicher Planungsszenarien für die Zukunft.
Alexander Fekete
Kapitel 9. Kritische Infrastrukturen
Zusammenfassung
Was passiert, wenn grundlegende Versorgungsinfrastrukturen wie Wasser, Strom oder Informationsversorgung ausfallen? Das Thema „Kritische Infrastruktur“ hat aus der Praxis kommend inzwischen eine hohe Aufmerksamkeit in der Forschung erfahren. Lieferkettenausfälle, die Frage nach systemrelevanten Berufsgruppen, globale Verflechtungen und lokale Stromausfälle sind inzwischen durch viele Vorfälle bekannte Gefahren. Aber auch die Tatsache, wie unterbrochene Warnketten und Verkehrsverbindungen in einem Hochwassergebiet eine Katastrophe noch verschlimmern können, haben zur steigenden Relevanz des Themas beigetragen. Es werden Entstehungshintergründe und Konzepte sowie Begriffe kritischer Infrastruktur dargestellt. Die Einzelschritte einer Kritikalitätsanalyse werden Schritt für Schritt beschrieben und kommentiert. Verschiedene weitere Analysemethoden werden ebenso wie spezielle Konzepte von Mehrebenenansätzen, Minimalversorgungskonzepten und Kaskadeneffekten dargestellt. Was man beachten muss, um eine Katastrophe nicht zu einer Folgekatastrophe werden zu lassen, wird hier besonderes beachtet.
Alexander Fekete
Kapitel 10. Geographische Risikoforschung
Zusammenfassung
Wo passiert etwas, und wie kann man dies wissenschaftlich bei Risiken und Katastrophen erfassen? Bestimmte wissenschaftliche Methoden wie geographische Informationssysteme oder Satellitenfernerkundung sind bisher nur in bestimmten Disziplinen wie der Geographie oder ähnlichen Raumwissenschaften hinreichend bekannt. In vielen Bereichen von Bevölkerungsschutz, Gefahrenabwehr oder auch anderen Risiko- und Sicherheitsbereichen werden die Potenziale dieser Informationssysteme und Datengrundlagen noch gar nicht erkannt und genutzt. Gerade Katastrophen wie das Hochwasser 2021 haben den Mangel an vorhandenem Kartenmaterial wie auch der Kenntnis des Potenzials von Risikoanalysen mit Raumangaben aufgezeigt. Daher werden in diesem Kapitel kurz Grundlagen und Anwendungsmöglichkeiten dieser Systeme und Datenquellen dargestellt. Ganz konkret werden aber auch Tipps sowohl für Untersuchungen als auch Anwendungsprobleme dargestellt. Um diese Informationen zur weiteren Planungsgrundlage besser nutzen zu können, werden Entscheidungsunterstützungssysteme dargestellt, die Informationen gebündelt und für Einsatzorganisationen und andere Anwendergruppen aufgearbeitet und visualisiert. Wo die Risiken am größten sind und man Menschen erreicht, die es zu retten gilt, wird in diesem Kapitel genauer untersucht.
Alexander Fekete

Ausblick

Frontmatter
Kapitel 11. Weiterentwicklungen des Themas
Zusammenfassung
Wohin wird sich das Thema der Risiko-, Katastrophenforschung und Resilienz weiterentwickeln? In diesem Kapitel werden einige ausgewählte Gedanken über konzeptionelle und fachliche Erweiterungsmöglichkeiten reflektiert t. Schutzziele als strategische Planungskonzeption werden in Bezug zu kritischen Infrastrukturen und Grunddaseinsfunktionen dargestellt. Außerdem wird ein Konzept beschrieben, welche Arten von Redundanzen, also Ersatz- und Ausweichmöglichkeiten, man grundsätzlich bei Gefährdungen schrittweise klassifizieren und einordnen kann. Schließlich werden allgemeine Überlegungen zur Katastrophen-, Risikoforschung und Wissensvermittlung im Kontext angestellt. Es geht um die Frage, wie das Wissen über Risiken in die Gesellschaft gebracht werden kann, wenn das Thema an sich viele abschreckt und bereits eine Überforderung angesichts der medialen Vielfalt von Vorfällen grassiert. Insbesondere über die Rolle von Hochschulen in der Gesellschaft und für die Ausbildung von Themen in noch neuen und unbekannten Forschungsrichtungen wird reflektiert. Risiken und Katastrophen sind per se komplexe und nicht vollständig vorhersehbare Bereiche. Auch die Resilienz kommt an ihre Grenzen, und dies fordert sowohl all jene, die Risiken ausgesetzt sind, als auch jene, die diese Themen bearbeiten und an andere vermitteln möchten.
Alexander Fekete
Backmatter
Metadaten
Titel
Risiko, Katastrophen und Resilienz
verfasst von
Alexander Fekete
Copyright-Jahr
2024
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
Electronic ISBN
978-3-662-68381-1
Print ISBN
978-3-662-68380-4
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-68381-1