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2017 | OriginalPaper | Buchkapitel

15. Risikomanagement in Outsourcing-Prozessen

verfasst von : Hans-Peter Königs

Erschienen in: IT-Risikomanagement mit System

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Überblick

Viele Unternehmen prüfen die Möglichkeiten, einige ihrer aufwändigen Prozesse zu „outsourcen“. Das „Outsourcing“ kann für ein Unternehmen eine Reihe von Vorteilen haben, wie Komplexitätsreduktion, Variabilisierung von Fixkosten; vor allem aber die Reduktion der Kosten in der Grössenordnung von 20 %. Bei aller Attraktivität eines Outsourcing, insbesondere der Kosteneinsparungsmöglichkeiten, müssen die neuen Kosten und sonstigen Nachteile, vor allem die der Sicherheit und der Risiken, frühzeitig in die Betrachtungen einbezogen werden. Bezogen auf die Phasen des Gartner-Sourcing-Lifecycles wird in diesem Kapitel ein Vorgehen gezeigt, bei dem sowohl Auftraggeber als auch Dienstleister das Informations-Risikomanagement mittels eines entsprechend strukturierten IT-Sicherheitskonzepts vornehmen. In der gemeinsamen Vertragsausarbeitung wird sodann, als integrierender Bestandteil des Sourcing-Vertrags, ein gemeinsames Sicherheitskonzept erstellt, das von beiden Vertragspartnern akzeptiert und eingehalten wird.
Fußnoten
1
Durch Eidgenössischen Bankenkommission (EBK) 1999 herausgegebenes Rundschreiben für das seit 1.1.2009 die „FINMA“ (Eidgenössische Finanzmarktaufsicht) zuständig ist.
 
2
Prüfmöglichkeiten durch das Unternehmen als auch durch seine banken- und börsengesetzliche Revisionsstelle sowie die Bankenkommission.
 
Metadaten
Titel
Risikomanagement in Outsourcing-Prozessen
verfasst von
Hans-Peter Königs
Copyright-Jahr
2017
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-12004-7_15

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