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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

I. Einleitung

Zusammenfassung
Die privaten Haushalte in Deutschland besitzen ein Geldvermögen von rund 3,65 Billionen Euro.1 Dieses Vermögen ist u. a. angelegt in Investmentfonds, festverzinslichen Wertpapieren und Aktien.2 Wie kommt es zu diesen Kapitalanlageentscheidungen und diesem beobachtbaren Risikoverhalten privater Anleger?3 Orientieren sich die privaten Anleger dabei an der traditionellen Finanztheorie und verhalten sich in diesem Sinne rational? Oder spielen psychologische Phänomene wie eine verzerrte Risikowahrnehmung eine Rolle bei der Anlageentscheidung? Durch welche Maßnahmen lassen sich die Anlageentscheidungen vielleicht sogar beeinflussen?
Martina Steul

II. Theoretische Analyse des Risikoverhaltens privater Anleger

Zusammenfassung
In Kapitel II werden die theoretischen Grundlagen zum Risikoverhalten, die zur Erklärung der zentralen Fragestellungen dieser Arbeit und der damit verbundenen experimentellen Untersuchungen dienen, dargestellt. Basis der theoretischen Betrachtungen ist das Risikoverhaltensmodell, das die Risikoeinstellung sowie die Risiko- und Ergebnis-wahrnehmung als Determinanten des Risikoverhaltens beinhaltet (Kapitel II.2).
Martina Steul

III. Experimente zum Risikoverhalten bei Kapitalanlageentscheidungen

Zusammenfassung
In Kapitel III werden die experimentellen Untersuchungen zum Risikoverhalten bei Kapitalanlageentscheidungen dargestellt. Es stehen dabei zwei zentrale Fragestellungen im Vordergrund. Zum einen wird das dynamische Risikoverhalten privater Kapitalanleger analysiert und zum anderen werden Framing-Effekte bei gebündelten Kapitalanlagen untersucht.
Martina Steul

IV. Marketingimplikationen

Zusammenfassung
In Kapitel IV werden verschiedene Implikationen für das Marketing im Privatkundenbereich vorgestellt, die sich vor allem auf die Ergebnisse der experimentellen Untersuchungen in Kapitel III beziehen. Wenn die Ergebnisse der Experimente angeführt werden, dann ist dabei zu beachten, dass es sich um Laborexperimente handelt, die gezielt nur einzelne Fragestellungen untersuchen.552 In der Realität sind die Entscheidungssituationen meist komplexer und weitere Einflussfaktoren können eine Rolle spielen. Die Experimente in dieser Arbeit geben einen ersten Eindruck und Erklärungsansatz des Risikoverhaltens privater Kapitalanleger in den geschilderten Entscheidungssituationen.
Martina Steul

V. Schlussbetrachtung

Zusammenfassung
Im folgenden werden zuerst die wesentlichen Ergebnisse dieser Arbeit zusammengefasst. Es werden insbesondere die Ergebnisse der experimentellen Studien aus Kapitel III ausgeführt. Die Arbeit schließt dann mit einem Ausblick auf mögliche weitere Forschungen in den diskutierten Bereichen.
Martina Steul

VI. Anhang

Zusammenfassung
Falls I ein nicht leeres Intervall von reellen Zahlen ist, dann ist die reelle Funktion f konkav, wenn
$$f((1 - \delta )x + \delta y) \geqslant (1 - \delta )f(x) + \delta f(y)$$
(A1)
für alle x,y ε I und δ ε (0,1) gilt. Die Funktion ist als streng konkav definiert, wenn eine strenge Ungleichung für xy gilt. Falls die Ungleichung für die Relation „≤“ gilt, dann ist f als konvex definiert (und streng konvex für „<“).
Martina Steul

VII. Literaturverzeichnis

Ohne Zusammenfassung
Martina Steul
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