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01.01.2015 | Analyse | Ausgabe 1/2015

Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik 1/2015

Risikowahrnehmung in der Bevölkerung – Implikationen für das Sicherheitsempfinden

Zeitschrift:
Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik > Ausgabe 1/2015
Autor:
Prof. Dr. Dr. h.c. Ortwin Renn
Wichtige Hinweise
Der folgende Beitrag umfasst auch wörtlich übernommene Abschnitte aus meinem Buch: Das Risikkoparadox. Warum wir uns vor dem Falschen fürchten. Fischer: Frankfurt am Main

Zusammenfassung

Die Diskrepanz zwischen den statistisch errechneten Risiken und der intuitiven Risikowahrnehmung ist vor allem bei Risiken, die auf Sicherheit und Gesundheit einwirken, besonders hoch. Das liegt zum einen an der Komplexität der jeweils vorhandenen Ursache-Wirkungsketten, die oft kontra-intuitiv und wenig plausibel sind, zum anderen an psychologischen und sozialen Verarbeitungsmechanismen von Risikoinformationen. Der Artikel beschreibt diese Wahrnehmungprozesse in einem Ablaufschema von der Aufnahme von Signalen bis zu ihrer Umsetzung in mentale und auch verhaltensleitende Reaktionen. Das Ziel ist dabei, die Mechanismen zu verdeutlichen, die einer angemessenen und konsistenten Urteilsbildung entgegenstehen.

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