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Über dieses Buch

In diesem essential werden die Grundlagen zur administrativen Planung von Routenzugsystemen zusammengefasst. Routenzugsysteme sind zum Standard der innerbetrieblichen Materialversorgung geworden. Geringe Bestände durch hochfrequente Materialanlieferung oder Optimierung des Personaleinsatzes sind nur zwei Vorteile, die Routenzüge bieten. Es existieren aber nur wenige praxisorientierte Handlungsleitfäden, die auch auf „Brownfield“-Planungsfälle eingehen. Deshalb erfolgt die Planung häufig intuitiv und Effizienzpotenziale werden auf dem Fahrweg liegen gelassen. Thomas Liebetruth und Lisa Merkl konkretisieren die Planung von Routenzugsystemen mithilfe eines „Brownfield“-Fallbeispiels. Darin werden Gestaltungsfelder und Planung von Routenzugsystemen anwendungsorientiert dargestellt. Schließlich wird ein Ausblick auf innovative technische Möglichkeiten mit Routenzügen im Zusammenhang von Industrie-4.0-Vorhaben gegeben.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Grundlagen und Einordnung von Routenzugsystemen zur Materialversorgung

Transportsysteme unterliegen im Rahmen der Verbreitung einer „schlanken Fabrik“ grundlegenden Veränderungen. Der innerbetriebliche Transport soll den Fluss der Materialien im Takt der Produktion unterstützen. Somit treten zum Teil klassische Transportsysteme wie Stapler in den Hintergrund und werden durch Routenzüge als Standardkonzept verdrängt, wenn auch sicherlich noch nicht komplett ersetzt.
Thomas Liebetruth, Lisa Merkl

Kapitel 2. Vorgehensweise bei der Planung und Implementierung von Routenzugsystemen

Die oben genannten verschiedenen Berechnungsgrundlagen für Routenzugsysteme können zu einer iterativen Vorgehensweise führen. Um aber zu häufige Rücksprünge und aufwendige Neuplanungen zu vermeiden, ist es sinnvoll, eine standardisierte Vorgehensweise zur Planung von Routenzugsystemen einzuhalten. In der Literatur werden verschiedene Vorgehensweisen zur Planung von Routenzugsystemen angeboten.
Thomas Liebetruth, Lisa Merkl

Kapitel 3. Ausblick auf Industrie-4.0-Lösungen

Bei den bisherigen Berechnungen wurde eine Flexibilitätsreserve eingerechnet. Dennoch besteht die Gefahr eines Engpasses bzw. die Chance für weitere Verbesserungen. In diesem Zusammenhang werden auch Möglichkeiten geprüft, wie neue Technologien eingesetzt werden können, um den Prozess weiter zu verbessern.
Thomas Liebetruth, Lisa Merkl

Backmatter

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