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2022 | OriginalPaper | Buchkapitel

8. Schluss

verfasst von: Antje Flade

Erschienen in: Psychologie des Alltagslebens

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Geschichten aus dem Alltagsleben mit einigen Abstechern in die Welt der Märchen, zu denen sich leicht ein Bezug zum alltäglichen Leben herstellen lässt, sind zahlreich. Sie regen zu vielen Fragen an wie zum Beispiel: Warum findet man einen Menschen sympathisch, einen anderen nicht? Warum klappt es nicht sich zu verständigen? Wann fühlt man sich in öffentlichen Räumen ziemlich unsicher? Warum verspürt man mitunter den Drang „Raus aus dem Haus, ab ins Grüne“? Was zeichnet einen Ort aus, den man über alles schätzt? Warum scheuen Menschen keine Kosten und Mühen, um antike Stätten aufzusuchen, wo nur Reste von Tempelanlagen zu sehen sind? Warum lacht man? Wie gehen Menschen mit Kontrollverlusten um?
Fußnoten
1
Wie auch die Formulierung „giving psychology away“ nicht übersetzt wurde, werden manche Konzepte direkt aus dem Englischen, in dem sie formuliert wurden, übernommen, um auf diese Weise nicht treffsichere Übersetzungen zu vermeiden.
 
Metadaten
Titel
Schluss
verfasst von
Antje Flade
Copyright-Jahr
2022
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-36595-0_8