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Über dieses Buch

Dieses Buch ist die ideale Zusammenfassung für die Vorbereitung auf eine Prüfung in Elektrotechnik. Von den Grundlagen der Gleich- und Wechselstromtechnik über die verschiedenen physikalischen Felder bis hin zu unterschiedlichen Berechnungsverfahren werden die Zusammenhänge in knappen, aussagekräftigen und leicht verständlichen Worten behandelt. Eine Prüfungsvorbereitung ist mit geringem Zeitaufwand durchführbar.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Grundbegriffe der Elektrotechnik

Zusammenfassung
Gesetzmäßigkeiten in der Physik werden durch den Zusammenhang physikalischer Größen untereinander bzw. durch deren gegenseitige Abhängigkeiten beschrieben.
Leonhard Stiny

Kapitel 2. Felder

Zusammenfassung
Im 18. Jahrhundert war die Fernwirkungstheorie eine übliche Darstellungsweise für Gesetze der Bewegung von Planeten (Isaac Newton) und der Kraftwirkung zwischen elektrischen Ladungen (C. A. Coulomb). Fernkräfte waren durch folgende Eigenschaften gekennzeichnet:
Leonhard Stiny

Kapitel 3. Grundlagen

Zusammenfassung
Die Elektrizität ist an Ladungsträger gebunden. Mögliche Ladungsträger sind Elektronen und Ionen. Ionen sind Atome, Moleküle oder Molekülteile mit überschüssiger positiver oder negativer Ladung durch fehlende oder zusätzliche Elektronen.
Leonhard Stiny

Kapitel 4. Bauelemente

Zusammenfassung
Bauelemente sind die kleinsten Funktionseinheiten einer elektrischen oder elektronischen Schaltung.
Leonhard Stiny

Kapitel 5. Stromkreise

Zusammenfassung
Stromkreise elektrischer oder elektronischer Schaltungen werden durch Schaltbilder (Schaltpläne, Stromlaufpläne) dargestellt. Mittels Schaltzeichen (Symbolen) für Bauelemente als kleinste Funktionseinheiten werden in einem Schaltbild Aufbau und Funktionsweise einer elektrischen oder elektronischen Einheit erläutert. Einige Schaltzeichen zeigt Abb. 5.1.
Leonhard Stiny

Kapitel 6. Einfache Grundschaltungen

Zusammenfassung
Werden Bauelemente mit zwei Anschlüssen (Zweipole) ohne Abzweigung an den Verbindungsstellen miteinander verbunden, so handelt es sich um eine Reihenschaltung (Serienschaltung, Hintereinanderschaltung). Die Anzahl der in Reihe geschalteten Bauelemente ist mindestens zwei und kann beliebig groß sein. Werden zwei gepolte Bauelemente (z. B. Dioden) mit entgegengesetzter Polung in Reihe geschaltet, so spricht man von einer antiseriellen Schaltung.
Leonhard Stiny

Kapitel 7. Gemischte Schaltungen

Zusammenfassung
Gemischte Schaltungen werden auch als Gruppenschaltungen bezeichnet. Sie stellen Kombinationen aus Reihen- und Parallelschaltungen dar und können durch schrittweise Vereinfachungen auf diese Grundformen zurückgeführt werden. Um den Ersatzwiderstand einer gemischten Schaltung zu bestimmen, werden in einer gemischten Schaltung enthaltene Reihen- oder Parallelschaltungen gesucht. Diese werden nach den Regeln zur Bildung von Ersatzwiderständen (siehe Kap. 6) zu Einzelwiderständen zusammengefasst. Auf diese Art entstehen sukzessiv wieder neue Reihen- und Parallelschaltungen, welche auf die gleiche Weise behandelt werden, bis der Ersatzwiderstand gefunden ist. Mit dieser Vorgehensweise können auch in einer gemischten Schaltung verteilte Spannungen und Ströme berechnet werden.
Leonhard Stiny

Kapitel 8. Messung von Gleichgrößen

Zusammenfassung
In einem Gleichstromsystem können Ströme und Spannungen gemessen werden. Ist ein Messvorgang ideal, so wird das zu untersuchende System nicht beeinflusst. Bei einer realen Messung soll der durch Störeinflüsse (z. B. Messwerkwiderstand) bedingte Messfehler möglichst klein sein und innerhalb der erlaubten Messtoleranz liegen.
Leonhard Stiny

Kapitel 9. Wechselgrößen

Zusammenfassung
Bei einer Gleichgröße (Gleichspannung, Gleichstrom) bleibt die Größe während eines Betrachtungszeitraumes konstant (Abb. 9.1). Die Beschreibung erfolgt durch große Buchstaben. Eine Gleichspannung wird auch durch U, U = oder UDC (DC = Direct Current) gekennzeichnet.
Leonhard Stiny

Kapitel 10. Lineare Netzwerke und komplexe Zahlen

Zusammenfassung
Sinusförmige Wechselgrößen können mit Zeigern auf einfache Weise dargestellt werden. Oft ist aber dieses grafische Verfahren zu ungenau und bei einer großen Anzahl von Zeigern zeichnerisch zu aufwendig. Mit der komplexen Rechnung können Zeigerdiagramme mathematisch exakt beschrieben und umfangreiche elektrische und elektronische Netzwerke berechnet werden.
Leonhard Stiny

Backmatter

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