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Über dieses Buch

Der Band verbindet theoretische und empirische Reflexionen über die Beschaffenheit von Schulreformen und versucht, grundlegende, überdauernde, institutionelle und prozedurale Merkmale von und erklärende Faktoren hinter Schulreformen herauszuarbeiten. Auf der Basis historischer und aktueller Analysen werden Fragen und Antworten nach Bildungsreform in Richtung einer Theorie der Schulreform skizziert.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Folgeprobleme

Einleitende Annäherungen an eine Theorie der Schulreform

Der vorliegende Sammelband zum 60. Geburtstag von Lucien Criblez vereint theoretische und empirische Reflexionen über die Beschaffenheit von Schulreformen. Die selbst gestellte Aufgabe des Einführungskapitels besteht darin, zwischen den einzelnen Beiträgen eine Verbindung zu schaffen und sich damit den Merkmalen einer Theorie der Schulreform anzunähern.

Lukas Lehmann, Flavian Imlig

Kapitel 2. Cartoons und Bildungsreformen

Auf der Suche nach der richtigen Fallhöhe

Wenn das digitale Wörterbuch der deutschen Sprache (DWDS: https://www.dwds.de/wb/Reform) zu den Begriffen „Reform“, respektive „reformieren“ konsultiert wird, fällt auf, dass neben der landläufigen Konnotation des Erneuerns, Umgestaltens und Verbesserns auch die Komponente des Wiederherstellens der ursprünglichen Gestalt zentraler Teil der Definition ist. Damit wird auf die religionsgeschichtliche Bedeutung des Begriffs verwiesen, insbesondere auf die Bemühungen von Luther, Calvin, Zwingli und anderen Reformatoren, die damalige Kirche wieder in Richtung ihrer ursprünglichen Gestalt zu entwickeln (ebd.). „Wiederherstellen“ geht mit der Anspruchslogik einher, dass das Gegenwärtige mangelhaft und ungenügend sei oder nicht der ursprünglichen Absicht entspreche und erneuert werden müsse (ebd.).

Ueli Halbheer

Veränderungsabsichten und Programme

Frontmatter

Kapitel 3. Popularphilosophische Rhetorik und Soft Power

Isaak Iselins Schulreform- und Bildungsprojekte aus einer Governance-Perspektive

Heute sind Bildungsreformen evidenzgesteuert. Mit Daten untermauerte Evidenzen legitimieren Umsetzungen. Auch im 18. Jahrhundert, als das moderne Bildungssystem sich abzuzeichnen begann, galt es, Reformbemühungen legitimatorisch abzusichern, um diese auch praktisch in die Wege zu leiten.

Philipp Gonon

Kapitel 4. Reform zum falschen Zeitpunkt

Die Ausgestaltung des Fachs Geschichte im Lehrplan 21 als Kollateralschaden

Das Schulfach Geschichte hat ein Legitimationsproblem. Ein Ergebnis heutiger Schulreformen ist häufig, dass Geschichte den Status eines Faches verliert, in einen Fächerverbund integriert wird, und/oder die Stundendotation gekürzt wird. Dies, obwohl nicht wenige gesellschaftliche Akteure die Bedeutung, den Wert von Geschichte generell und als Gegenstand der Volksschule und weiterführender Schulen betonen.

Béatrice Ziegler

Kapitel 5. Der Streit um Konzeptionen im Feld der Lehrpersonenbildung

Reformdebatten in der Zürcher Schulsynode und in den Schulkapiteln vor 1938

Als Hans Aebli 1976 vor der 143. Schulsynode des Kantons Zürich1 den Vortrag Lehrerbildung – Motor oder Spiegel des gesellschaftlichen Wandels hielt, rückte er das „Verhältnis der Schule und mithin der Lehrerbildung zu der sie umgebenden und tragenden Gesellschaft“ (Aebli 1976, S. 122) ins Zentrum – nicht zuletzt mit der Betonung des interdependenten Verhältnisses verschiedener gesellschaftlicher Felder.

Andreas Hoffmann-Ocon

Kapitel 6. Kulturelle Vielfalt als Herausforderung an Schulreformen?

Die Schweiz als klassisches Einwanderungsland des 20. und 21. Jahrhunderts weist aktuell knapp mehr als 2 Millionen eingewanderte Personen als Teil der ständigen Wohnbevölkerung aus (BfS 2016). Rund 20 Prozent dieser Personen sind zwischen 0 und 19 Jahre alt, sie besuchen Schulen, absolvieren eine Berufsausbildung. Der Zugang zu und der Erwerb von Bildung stellt die zentrale Ressource für die Möglichkeit gesellschaftlicher Partizipation und für die Positionierung auf dem Arbeitsmarkt dar.

Claudia Crotti

Kapitel 7. Einsiedeln – Bern – Zürich über Genf

Die lange Dauer von Bildungsreformen

So klagte ein anonymer Schreiber 1780 in den Ephemeriden der Menschheit, der führenden deutschsprachigen Reform-Zeitschrift, die der Basler Ratsschreiber Isaak Iselin herausgab. Iselin, selbst einer der namhaften Reformer des Ancien Régime der Eidgenossenschaft, der 1760 bereits die Helvetische Gesellschaft ins Leben gerufen hatte, machte die Diskussion über die Schul- oder Erziehungsreform zum Zentrum der Erneuerung der schweizerischen Bündnisse in der Helvetischen Gesellschaft. Als Herausgeber antwortete er denn auch dem kritischen Leserbriefschreiber noch in der gleichen Nummer.

Fritz Osterwalder

Kapitel 8. Zwischen Bildungspolitik und Unterrichtspraxis

Die Rolle von Lehrerfortbildung bei der Umsetzung von Schulreformen

Am 15. September 2016 liest man in der Zeit, dass selbst die beste Reform nicht gegen Lehrpersonen durchzusetzen ist und sich Lehrpersonen nicht sehr reformeuphorisch zeigen – mit „Massiver Widerstand“ wurde dieser Beitrag betitelt. Dass sich Schulreformen nicht gegen den Widerstand von Lehrpersonen umsetzen lassen, ist kein neuer Befund der erziehungswissenschaftlichen Forschung. Insbesondere in der Bildungsgeschichte liegen historische Analysen zu Schulreformprozessen vor, die auf die Diskrepanz zwischen bildungspolitischem Veränderungswillen und der praktischen Realisation im Schulalltag hinweisen.

Anne Bosche

Kapitel 9. Die ungarischen Bildungsreformen

Von der theresianisch-josephinischen Reichsreform zur nationalstaatlichen Bildungspolitik (1777–1867)

Der Beitrag nimmt die grundlegenden institutionellen und prozeduralen Merkmale der wichtigsten Perioden der ungarischen Schulreformen im Spiegel ihrer regional- und nationalspezifischen Komponenten in den analytischen Blick. Er fokussiert nach einem Blick auf die gemeinsamen historischen Merkmale der ostmitteleuropäischen Region die Dynamik der Reformprozesse jener Epoche. Es zeigt sich, dass die Bildungsreformen als eine von den historischen, politischen und sozialen Gegebenheiten dieser Region stark mitbedingte Rezeptionsgeschichte verstanden werden können.

András Németh

Kapitel 10. Zwischen Pädagogik und Revolution

Pädagogische Vorstellungen und Praktiken des schweizerischen Frontismus der 1930er-Jahre

Die Wahl Josef Zemps zum ersten katholisch-konservativen Bundesrat im Jahr 1891 markiert laut Jost (1992) den Beginn der Zuwendung des Freisinns zum Konservativismus und damit des Abschieds von den liberalen Modernisierungsidealen des 19. Jahrhunderts. Im Kielwasser der Formierung eines Bürgerblocks begann sich bereits an der Wende zum 20. Jahrhundert eine „antidemokratische Rechte“ (ebd., S. 11) einzurichten, die schliesslich Anfang der 1930er-Jahre die Etablierung der sogenannten Erneuerungsbewegungen prägte.

Anja Giudici, Thomas Ruoss

Handlungskoordination und Prozesse

Frontmatter

Kapitel 11. Technologiepolitik und die Ordnung der beruflichen Weiterbildung

Ich gehe von der Beobachtung aus, dass im Bereich der beruflichen Weiterbildung in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts ein neuer Steuerungsmodus entstanden ist, der sich mit dem Begriff des Technologie-Korporatismus fassen lässt. Dieses Konzept wurde von dem Soziologen Volker Bornschier in die Diskussion eingeführt, um die Zentralisierung von Kompetenzen in der europäischen Politik zu erklären.

Michael Geiss

Kapitel 12. Schulreformen im Mehrebenensystem

Prozedurale Merkmale und komplexe Wirkungsstrukturen

Die Politik der Volksschulstufe liegt in der Schweiz in der Verantwortung der Kantone in Zusammenarbeit mit den Gemeinden. Die kommunale Ebene als Träger der Schulen agiert nicht nur gesetzesausführend. Aufgrund der föderalen Strukturen und der hohen Autonomie der kommunalen Ebene veranschaulichen Schulreformen Mechanismen im Mehrebenensystem.

Amanda Nägeli, Stephanie Appius

Kapitel 13. Schulform

Bedingung der Möglichkeit von Reform

Und wie ein Echo darauf wird im Kongress 2016 der Schweizerischen Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF) ein Symposium Jenseits der ‚Grammar of schooling‘ – Verschiebung der Bildungsgrenzen durch personalisierte Lernkonzepte angesagt: „Durch personalisierte Lernkonzepte gerät die hergebrachte ‚Grammar of schooling‘ ins Wanken“ (SGBF 2016, S. 125).

Rita Hofstetter, Bernard Schneuwly

Kapitel 14. Wandel von Staatlichkeit in Schulsystemen

Bei der Analyse von Schulsystementwicklungen ist die Arbeitsteilung zwischen öffentlichem und privatem Sektor immer bedeutsamer (Koinzer und Leschinsky 2009; Nikolai et al. 2017b), denn in vielen europäischen Staaten ist seit einigen Jahren ein steigender Anteil von Schüler/innen an Privatschulen zu beobachten (Nikolai 2016; Koinzer et al. 2017). Eine Expansion von Privatschulen lässt sich z. B. in England, Schweden oder auch Deutschland feststellen (Köppe 2014; West 2014; West und Nikolai 2017; Verger et al. 2016). Einen Ausbau erfährt in vielen europäischen Ländern aber vor allem der Privatschulbereich der staatlich subventionierten Privatschulen, in dem Privatschulen mehr als 50 Prozent ihrer Finanzierung vom Staat erhalten.

Rita Nikolai

Kapitel 15. The effect that seems to exceed its causes

Schulreformen und -reorganisationen

Als 1929 in Basel ein neues Schulgesetz angenommen wurde, hatte es nicht nur „langer Vorbereitungsjahre“ bedurft, sondern auch die „parlamentarische Verabschiedung des Gesetzes“ hatte sich hingezogen: Das Erziehungsdepartement hatte schon 1920 einen „fertigen Entwurf“ präsentiert (Hauser 1930, S. V). Offiziell wurden mit dem neuen Gesetz nur gerade zwei „Reformen“ verfolgt. Zum einen wurden nämlich, wie der Vorsteher des Erziehungsdepartements, Fritz Hauser, hervorhob, „durchgreifende organisatorische Änderungen“ vorgenommen (Hauser 1930, S. V), die jedoch in so unterschiedlichen Massnahmen wie der Einführung neuer,Sorten‘ von Gymnasien (eines Realgymnasiums mit Latein und Englisch, eines mathematisch-naturwissenschaftlichen Zweigs) oder der Schaffung obligatorischer „Fortbildungskurse für schulentlassene Jugendliche, die noch keine Lehre“ begonnen hatten (Stirnimann 2000, S. 390), bestanden.

Patrick Bühler

Kapitel 16. Schulreformen aus systemtheoretischer Perspektive

Im Folgenden wird das Thema Schulreformen aus systemtheoretischer Perspektive beleuchtet, obwohl oder gerade weil strittig ist, ob systemtheoretische Überlegungen für den heute dominierenden Governance-Diskurs überhaupt noch von Aktualität sind (Lange 2007, S. 176). Zunächst werden systemtheoretische Begrifflichkeiten eingeführt und auf dieser Grundlage schliesslich aufgezeigt, dass Veränderungen in Schulorganisationen vor allem eine Folge systemimmanenter Evolution und weniger eine Folge von Reformen in einem planungs- oder steuerungstheoretischen Sinn sind. Daran anschliessend wird der Reformbegriff geklärt, die semantische Form von Reformen sowie die Funktion von Reformen in der Organisation Schule in den Blick genommen.

Christina Huber Keiser

Folgen und Wirkungen

Frontmatter

Kapitel 17. Die Maturitätsreform 1995

Intention, Evaluation der Wirkung und Anpassungsmassnahmen

Lucien Criblez hat sich in seinem Schrifttum auch mit Entwicklungen und Reformen des Schweizer Gymnasiums befasst. Daher möchte ich in meinem Beitrag zu seiner Festschrift dieses Thema aufgreifen. Im Speziellen werde ich mich mit der Maturitätsreform 1995 befassen, der letzten grossen Reform des Schweizer Gymnasiums, und anhand dieses Beispiels typische Elemente von Reformen und deren Folgewirkungen aufzeigen.

Franz Eberle

Kapitel 18. Grenzen der Bildungsreform durch soziale Eigenlogik des Schulstrukturwandels und Eigendynamik der Bildungsexpansion?

Konzepte, Kritiken und Desiderate der Sozialgeschichte des Bildungssystems

Im Zuge der Durchsetzung des sozialgeschichtlichen Forschungsansatzes fokussierten seit den 1980er-Jahren verschiedene gross angelegte Projekte die Herausbildung und Entwicklung des modernen deutschen Bildungssystems seit Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Auf der Basis statistischer Zeitreihen wurden die Wechselbeziehungen zwischen dem Ausbau und der Differenzierung des Schulund Hochschulsystems auf der einen und dem Wandel der Sozialstruktur auf der anderen Seite erforscht. Im Zentrum standen der langfristige Strukturwandel des Bildungssystems insgesamt anstelle der traditionellen Geschichte einzelner Schularten sowie die vorrangige Bedeutung statistischer Trends gegenüber situativen Effekten politischer Entscheidungen und Einflüsse (Lundgreen 2006).

Peter Drewek

Kapitel 19. Reformen im Bildungswesen

Herausforderungen und Konsequenzen für eine Theorie der Bildungsreform

Die Entstehung des dreigliedrigen Schulsystems im 19. Jahrhundert oder reformpädagogische Initiativen Anfang des 20. Jahrhunderts sind historisch betrachtet bedeutsame Reformen gewesen, die das Bildungssystem massgeblich beeinflusst haben. Bildungsreformen gehören daher seit je zur Entwicklung des Bildungswesens. Und dennoch: Zumindest seit den intensiven Diskussionen der als problematisch beurteilten Ergebnisse der international vergleichenden Schulleistungsstudien wie PISA (OECD 2016) scheinen verschiedene Akteure im Bildungswesen der Ansicht zu sein, dass das Bildungswesen vor lauter Reformen nicht mehr zur Ruhe kommt. „Beendet die Reformitis“ (Schmoll 2016) ist nicht nur in Deutschland, sondern auch in der Schweiz eine immer wieder formulierte Forderung. Denn Reformitis, so die Überzeugung, führe nicht zu einem besseren Bildungswesen, sondern, im Gegenteil, behindere die eigentliche schulische Arbeit substanziell.

Katharina Maag Merki

Kapitel 20. Race to the Top

Kontroversen um eine Bildungsreform in den USA

Gegenstand des vorliegenden Artikels ist die bildungspolitische Agenda der Obama-Regierung in den USA. Das Augenmerk konzentriert sich auf das Programm Race to the Top (RTTT), das im Zeitraum von 2009 bis 2015 darauf abzielte, nationale Impulse für die Steigerung der Schulqualität zu geben. Der Titel dieses Programms hat einen Doppelsinn: Zum einen bezieht er sich darauf, dass die Bundesstaaten untereinander konkurrieren sollten, um einen Platz an der nationalen Spitze zu erlangen und dadurch zusätzliche Ressourcen zu gewinnen. Zum anderen bezieht er sich darauf, dass insgesamt die Konkurrenzfähigkeit des amerikanischen Bildungssystems gestärkt werden sollte.

Carsten Quesel

Kapitel 21. Gegenstimmen

Kritik und Kritiker/innen von Bildungsreformen

Bildungsreformen werden vorrangig aus der Perspektive der Reformer/innen beschrieben und dokumentiert. Der Soziologe und – von 1969 bis 1974 auch – hessische Kultusminister Ludwig von Friedeburg stellte 1989 in Bezug auf die Reformeuphorie der 1960er-/1970er-Jahren fest: „Alles erschien machbar, wenn man es nur wollte. Überkommener Fortschrittsglaube verband sich mit Planungseuphorie“ (Friedeburg 1992, S. 9). Für ihn ging nicht nur dieser einen Phase der Hochstimmung, die auf Veränderungen schulischer und universitärer Strukturen abzielte, ein Abschnitt der Restauration voraus.

Edith Glaser

Kapitel 22. Schulreform, Systemvergleich und die Frage der Bildungsgerechtigkeit

Wie lässt sich ein Bildungssystem so weiterentwickeln, dass es für mehr oder überhaupt erst für Gerechtigkeit sorgen kann? Diese Frage ist populär und findet sich in zahllosen Diskussionen, aber sie führt bei näherem Hinsehen auch schnell in Untiefen und erlaubt keine leichten Antworten, etwa derart, dass Gesamtschulen einen Gerechtigkeitsschub auslösen würden.

Jürgen Oelkers

Backmatter

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