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Über dieses Buch

Das Buch befasst sich mit dem weit verbreiteten Instrument der professionellen Beratung von Schulen durch externe Experten, um die Schulentwicklungsarbeit zu stärken und zu stützen. Martin Goecke liefert in seiner multi-methodisch empirischen Untersuchung differenzierte Ergebnisse hinsichtlich der Rahmenbedingungen, Akteure, Abläufe und Resultate solcher Beratungsaktivitäten. Der Autor präsentiert die Situation und die institutionellen Abhängigkeiten der Schulentwicklungsberatung, die sowohl beratungstheoretisch wie schulentwicklungstheoretisch eingeordnet und interpretiert werden.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung

Die Frage nach der systematischen Entwicklung von Schulen und Schulsystemen ist in den vergangenen Jahrzehnten immer stärker zum Gegenstand der Erziehungswissenschaft und der Schulpädagogik geworden. Darüber hinaus wurde und wird sie in Schulverwaltung, Bildungspolitik und Lehrerbildung intensiv diskutiert (vgl. Berkemeyer 2010; Dedering 2012). Dabei wurden gerade in den vergangenen 20 Jahren signifikante Konkretisierungen und Spezifizierungen sowohl in der Theorie wie auch in der Praxis vorgenommen.
Martin Goecke

Kapitel 2. Schulentwicklungsberatung – Theorieansätze und Forschungsbefunde

Viele Gegenstandsbereiche, die im Erziehungs- und Bildungssystem behandelt werden, können ohne Weiteres entsprechenden theoretischen Konzepten zugeordnet werden. Die konkrete Unterrichtsgestaltung einzelner Fächer wird über die entsprechenden Fachdidaktiken behandelt, die Finanzierung des Schulsystems über Ansätze der Bildungsökonomie und der Zusammenhang zwischen den kognitiven Fähigkeiten und dem Kompetenzerwerb wird in der Pädagogischen Psychologie zum Thema gemacht.
Martin Goecke

Kapitel 3. Methodischer Ansatz der eigenen Studie

Die vorliegende Arbeit entstand im Rahmen des DFG-Projekts „Wie beraten Berater? – Externe Berater als Akteure der Schulentwicklung“ (WIBB), das von 2009 bis 2012 an der Universität Bielefeld durchgeführt wurde. Der Autor war Mitarbeiter dieses Projekts und hat gemeinsam mit den anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Kathrin Dedering, Klaus-Jürgen Tillmann und Melanie Rauh im Jahr 2013 eine Abschlussmonografie zu diesem Projekt veröffentlicht (Dedering, Tillmann, Goecke & Rauh 2013).
Martin Goecke

Kapitel 4. Empirische Ergebnisse: Verbindung quantitativer und qualitativer Forschung

In Kapitel 4 werden die Hauptergebnisse der Forschung präsentiert. Sie sind das Ergebnis der weiter vorn skizzierten Auswertung als einer gegenstandsbezogenen und multiperspektivischen Triangulation, indem sie zu jeder Fragestellung qualitative wie quantitative Daten aus mindestens drei Forschungsschritten aufeinander bezieht. Kapitel 4 ist inhaltlich wie folgt aufgebaut: In Kapitel 4.1 sollen die Quantität von Beratungsmaßnahmen und die vorliegenden Gründe beschrieben werden: Wie häufig und warum lassen sich Schulen überhaupt extern beraten? Das folgende Teilkapitel 4.2 befasst sich mit den äußeren Rahmenbedingungen der Beratungsprozesse.
Martin Goecke

Kapitel 5. Fazit und Ausblick

Im folgenden Kapitel liegt der Fokus nicht auf einer Wiederholung der einzelnen Ergebnisse aus den jeweiligen Zusammenfassungen aus Kapitel 4, sondern vielmehr auf einer inhaltlichen Bündelung unter Berücksichtigung der Theoriedimensionen, die in Kapitel 2 entfaltet wurden. Dabei sollen die Fragestellungen von Kapitel 2.4 wieder aufgegriffen werden, indem die Ergebnisbündelung nacheinander auf das Beratersystem, das Klientensystem und das Beratungssystem bezogen wird.
Martin Goecke

Backmatter

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