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Über dieses Buch

Dieses Buch unterstützt Manager und Projektverantwortliche bei komplexen Entscheidungen im Umgang mit Scoring-Modellen bzw. Nutzwertanalysen. Sie zählen zu den meist genutzten Methoden in Unternehmen. Doch nur eine sachgerechte Durchführung liefert belastbare Ergebnisse. Anschaulich wird erläutert, wie methodisch korrekte Scorings erstellt bzw. Nutzwertanalysen richtig durchgeführt werden, um alle relevanten Aspekte einer Entscheidung einzubeziehen und das Restrisiko valide zu bestimmen. Die Darstellung orientiert sich am Managementalltag – ohne Abstriche in puncto Korrektheit – und hilft Verantwortlichen, künftig sicherer und besser zu entscheiden.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Statt einer Einleitung: Warum ein Buch über Scoring und Nutzwertanalysen?

Zusammenfassung
Die Antwort ist leicht: Weil das Werkzeug, um das es hier geht, eines der nützlichsten, intelligentesten und unentbehrlichsten ist, dessen sich ein Manager bedienen kann. Es ist das „Schweizer Messer der Entscheidungsverfahren“. Die Teilschritte und die Varianten von Scorings bzw. Nutzwertanalysen (NWA) helfen bei mehr Entscheidungs-, Bewertungs- und Ranking-Problemen, als auf den ersten Blick ersichtlich ist.
Jörg B. Kühnapfel

Kapitel 2. Grundprinzipien der Nutzwertanalyse als Entscheidungshilfe in Unternehmen

Zusammenfassung
Perfekte Planung setzt drei Bedingungen voraus:
1.
Widerspruchsfreie, operationalisierbare Ziele
 
2.
Vollständige Informationen über den Ausgangszustand
 
3.
Wissen, welche Einflussfaktoren die Zielerreichung und damit die Zukunft beeinflussen
 
Jörg B. Kühnapfel

Kapitel 3. Anwendungsbereiche und Grenzen von Scoring-Verfahren bzw. Nutzwertanalysen

Zusammenfassung
In einer empirischen Untersuchung, die der Frage nachging, wie Methoden von Anwendern bewertet werden (rational, kommunikativ, kreativ), wurde die NWA eher als kreative und kommunikative Technik eingestuft.
Jörg B. Kühnapfel

Kapitel 4. Vorgehen bei der Durchführung einer Nutzwertanalyse

Zusammenfassung
In diesem Kapitel wird das prototypische Vorgehen bei der Erstellung einer NWA dargestellt. Es dient als Muster, von dem ausgehend Adaptionen bei spezifischen Anwendungen beschrieben werden. Die Anleitung für die Erstellung einfacherer Scorings, etwa für Rankings (Personal, Verkaufsfilialen, Kunden usw.), lässt sich leicht daraus extrahieren. Abschn. 4.1 stellt das Vorgehen in kompakter Form dar, allerdings ohne Ausnahmen und Varianten zu beschreiben.
Jörg B. Kühnapfel

Kapitel 5. Auswahlentscheidungen auf Basis von Nutzwertanalysen

Zusammenfassung
Mit diesem Kapitel startet der Teil des Buches, der Anwendungsfälle in den Mittelpunkt stellt. Wir werden je nach Aufgabenstellung Modifikationen der Standardmethode kennenlernen, fachlich sinnvolle, aber auch sachlich weniger hilfreiche.
Jörg B. Kühnapfel

Kapitel 6. Statische und dynamische Objektbewertung mit Hilfe von Scoring-Modellen

Zusammenfassung
Ziel dieses Hauptkapitels ist es, Bewertungen von Einzelobjekten aufzuzeigen. Diese können statisch verwendet werden, wenn die Ergebnisse – der Score – beispielsweise mit einem Sollwert verglichen, aber auch dynamisch, wenn Veränderungen des Scores über einen Zeitverlauf beobachtet werden sollen. Natürlich könnten auch die Scores mehrerer Objekte miteinander verglichen werden, womit wir aber wieder bei der NWA wären, und tatsächlich sind die in den Hauptkapiteln 5, 6 und 7 beschriebenen Anwendungsfälle nicht überschneidungsfrei voneinander abzugrenzen. Lassen wir hier etwas akademische Unschärfe zu!
Jörg B. Kühnapfel

Kapitel 7. Handlungs- und Richtungsentscheidungen

Zusammenfassung
Nach der Darstellung von Anwendungsfällen für Scorings resp. NWA bei Auswahlentscheidungen und zur statischen bzw. dynamischen Objektbewertung beschreibt dieses Kapitel die Nutzung von Scorings als Hilfsinstrument für Methoden, die der strategischen Unternehmensführung oder der strategischen Entscheidungsfindung dienen.
Jörg B. Kühnapfel

Kapitel 8. Statt eines Schlussworts eine Bitte

Zusammenfassung
Die Erstellung dieses Buches hat acht Monate gedauert. Nicht mitgerechnet sind all die Jahre, in denen ich Anwendungsbeispiele gesammelt und teilweise in meinen anderen Büchern beschrieben habe. Was mir dabei immer wieder auffiel, ist, dass Scoring-Modelle bzw. NWA nicht etwa nur betriebswirtschaftliche Entscheidungsverfahren sind, sondern Denkmuster repräsentieren.
Jörg B. Kühnapfel

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