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Über dieses Buch

Dieses fundierte und umfassende Fachbuch stellt ein gut nachvollziehbares Modell vor, das alle wesentlichen Aspekte der Selbstmanagementkompetenz integriert. Die Fähigkeit, das eigene Leben selbstverantwortlich zu gestalten, kann auf einer individuellen und einer organisationalen Ebene erweitert und gefördert werden. Der handlungsorientierte Ansatz richtet sich sowohl an Mitarbeitende als auch an Führungskräfte und sensibilisiert für die Bedeutung eines umfassenden und gezielten Selbstmanagements.
Das dynamische Modell besteht aus den drei Betrachtungsebenen Selbstverantwortung, Selbsterkenntnis und Selbstentwicklung, in das die Autorin sechs weitere Bausteine integriert: Ziele, Zeit und Informationen, physische und psychische Gesundheit, soziale Beziehungen, Selbstkontrolle und Selbstregulation sowie weitere relevante Aspekte der Persönlichkeit. In Summe entsteht so ein in sich stimmiges und ganzheitliches Bild des komplexen Phänomens Selbstmanagement.
Für die 2. Auflage wurde das Buch komplett überarbeitet und maßgeblich erweitert. Besonders hervorzuheben sind die 14 Praxisbeispiele. Sie zeigen anwendungsorientiert auf, wie Organisationen bei der Förderung von Selbstmanagementkompetenz konkret vorgehen können. Damit werden diese Praxisbeispiele zu äußerst wertvollen Umsetzungshilfen.
Die Stiftung der Schweizerischen Gesellschaft für Organisation und Management SGO unterstützte die dieser Publikation zugrunde liegende Studie.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Grundlagen zur Selbstmanagementkompetenz

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung

Zusammenfassung
Ziel dieses Buchs ist es, Menschen und Organisationen für die Bedeutung eines umfassenden und gezielten Selbstmanagements zu sensibilisieren und ein Modell vorzustellen, das wesentliche Aspekte der Selbstmanagementkompetenz umfassend integriert. Das Buch zeigt zahlreiche Ansatzpunkte auf, wie Selbstmanagementkompetenz auf individueller Ebene und in der Organisation gefördert werden kann.
Jedes Kapitel im Buch bildet eine in sich abgeschlossene Einheit. Es ist deshalb nicht notwendig, ein Kapitel nach dem anderen zu lesen. Es empfiehlt sich, als Einstieg Themen herauszugreifen, die von besonderem Interesse sind. Die Ausführungen in diesem Kapitel gehen insbesondere darauf ein, welches Grundverständnis dem Buch zugrunde gelegt ist.
Anita Graf

Kapitel 2. Begriff und Bedeutung von Selbstmanagementkompetenz

Zusammenfassung
Der Begriff Selbstmanagement stammt ursprünglich aus der Verhaltenstherapie. Welche Themen und Bereiche zum Selbstmanagement gehören, wird in der Literatur unterschiedlich verstanden – Kap. 2 zeigt exemplarisch einige Begriffsdefinitionen auf. Der Begriff Selbstmanagementkompetenz, der diesem Buch zugrunde liegt, verdeutlicht, dass es sich bei Selbstmanagement um eine Fähigkeit handelt, die im Unternehmenskontext relevant ist. Selbstmanagement ist heute eine Kernkompetenz von Mitarbeitenden und Führungskräften.
Die Bedeutung von Selbstmanagementkompetenz hat in den letzten Jahren infolge vielfältiger wirtschaftlicher, technologischer, soziokultureller und unternehmensbezogener Entwicklungen an Relevanz gewonnen. Das Kap. 2 geht auf die Bedeutung von Selbstmanagementkompetenz auf individueller und organisationaler Ebene ein. Ein besonderer Schwerpunkt wird dabei auf drei Trends gelegt: steigende Anforderungen, Zunahme der psychosozialen Belastungen, neue Informations- und Kommunikationstechnologien.
Anita Graf

Kapitel 3. Selbstmanagementansätze

Zusammenfassung
Das Kap. 3 stellt eine Auswahl besonders bedeutsamer Selbstmanagementansätze vor. Der älteste Selbstmanagementansatz in der Literatur basiert auf klassischen lerntheoretischen Überlegungen. Die Lerntheorie ging davon aus, dass ein Verhalten, das zu etwas Positivem führt, häufiger gezeigt wird als ein Verhalten, das negative Konsequenzen nach sich zieht. Der behaviorale Ansatz wurde später weiterentwickelt: Besonders hervorzuheben sind die sozial-kognitive Lerntheorie sowie die damit assoziierte Theorie der Selbstregulation.
Weitere bedeutsame Selbstmanagementansätze sind der Ansatz der Selbstführung, das Kompensationsmodell von Arbeitsmotivation und Volition sowie der ressourcenorientierte Selbstmanagementansatz des Zürcher Ressourcen Modells. Selbstmanagement kann weiter aus lebensspannenpsychologischer Sicht sowie im Kontext der eigenen beruflichen Entwicklung betrachtet werden. Die traditionelle Sichtweise einer einzigen lebenslangen Berufslaufbahn mit einer Abfolge von aufeinander aufbauenden Karrierestufen wird hier ersetzt durch eine Betrachtungsweise, in der die Laufbahn aus einer Serie kürzerer Lern- und Anpassungszyklen sowie aus Wechseln in andere Tätigkeitsfelder und Beschäftigungsformen besteht.
Anita Graf

Kapitel 4. Modell der Selbstmanagementkompetenz

Zusammenfassung
Im Modell der Selbstmanagementkompetenz sind wesentliche Bausteine, die für ein effektives Selbstmanagement wichtig sind, umfassend integriert. Das Modell unterstützt eine gesamtheitliche Betrachtungsweise von Selbstmanagement und grenzt sich dadurch von Konzepten ab, die jeweils einzelne Aspekte auf individueller und/oder organisationaler Ebene vertiefen (z. B. betriebliche Gesundheitsförderung, Ressourcen- oder Stressmanagement, Zeitmanagement).
Die Bausteine Selbstverantwortung, Selbsterkenntnis und Selbstentwicklung bilden das dynamische Kernmodell. In Kap. 4 werden diese drei Bausteine mit den dazugehörigen Ebenen (Werte- und Haltungsebene, Reflexionsebene, Umsetzungsebene) und den vorhandenen Wechselwirkungen kompakt vorgestellt (für die detaillierten Ausführungen aller neun Bausteine des Modells der Selbstmanagementkompetenz s. Kap. 513).
Anita Graf

Bausteine der Selbstmanagementkompetenz

Frontmatter

Kapitel 5. Baustein Selbstverantwortung

Zusammenfassung
Selbstverantwortung bedeutet, Verantwortung für das eigene Denken und Handeln zu übernehmen und das eigene Leben so zu steuern, dass Leistungsfähigkeit, Leistungsbereitschaft, Wohlbefinden und Balance gestärkt und langfristig erhalten werden. In Kap. 5 werden einleitend Begriff und Bedeutung von Selbstverantwortung diskutiert. Im Anschluss werden relevante Themen aufgegriffen wie die Frage nach dem Sinn des Lebens, die Ausrichtung der Lebensgestaltung an Werten und Prinzipien oder die Entwicklung eines persönlichen Leitbilds als Ausgangpunkt die die eigene Lebensgestaltung.
Selbstverantwortung ist mit zahlreichen Herausforderungen verbunden und findet im Spannungsfeld zwischen Selbstbestimmung und Fremdbestimmung statt. Das Kap. 5 geht auf wesentliche Herausforderungen ein und stellt im Rahmen des Konzepts der interessierten Selbstgefährdung Mechanismen vor, aufgrund derer sich Menschen für beruflichen und unternehmerischen Erfolg selbst gefährden.
Als Abschluss sind Verhaltensindikatoren für Selbstverantwortungskompetenz aufgeführt. Es werden mögliche Entwicklungsmaßnahmen für die Stärkung von Selbstverantwortungskompetenz auf individueller und organisationaler Ebene vorgestellt. Zwei Praxisbeispiele runden das Kap. 5 ab.
Anita Graf

Kapitel 6. Baustein Selbsterkenntnis

Zusammenfassung
Selbsterkenntnis erfordert den Mut, sich selbst zu begegnen. Im Spiegel der Selbstreflexion sehen wir uns in allen Facetten. In Kap. 6 werden einleitend Begriff und Bedeutung von Selbsterkenntnis erläutert. Es gibt unterschiedliche Herangehensweisen, wie Selbsterkenntnis gefördert werden kann. Eine Auswahl möglicher Quellen von Selbsterkenntnis wird vorgestellt, beispielsweise Selbstreflexion oder Beobachten des eigenen Verhaltens.
Ergänzend werden ausgewählte Themenbereiche erörtert, die für die Gewinnung von Selbsterkenntnis im Kontext von Selbstmanagementkompetenz relevant sind, so beispielsweise die Auseinandersetzung mit der persönlichen Biografie, den eigenen Werten und Überzeugungen, mit eigenen Grenzen oder personalen bzw. situativen Ressourcen.
Als Abschluss sind die Verhaltensindikatoren für Selbsterkenntniskompetenz aufgeführt. Mögliche Entwicklungsmaßnahmen für die Stärkung von Selbsterkenntniskompetenz auf individueller und organisationaler Ebene werden präsentiert. Zwei Praxisbeispiele runden das Kap. 6 ab.
Anita Graf

Kapitel 7. Baustein Selbstentwicklung

Zusammenfassung
Selbstentwicklung ist eng mit Lernen, zielgerichtetem Handeln bezogen auf die eigene Entwicklung und innerem Wachstum verbunden. Das Kap. 7 geht einleitend auf Begriff und Bedeutung von Selbstentwicklung ein. Es werden verschiedene lerntheoretische Ansätze sowie Erkenntnisse aus der Hirnforschung vorgestellt, die bedeutsam für die Gestaltung von Lernprozessen sind. Ein weiterer Abschnitt ist dem Erhalt der eigenen Arbeitsmarktfähigkeit gewidmet.
Selbstentwicklung kann weiter unter dem Aspekt von Handeln betrachtet werden. Einerseits werden die verschiedenen Phasen erläutert, die es zu durchlaufen gilt, damit ein Bedürfnis bzw. ein Ziel in eine Handlung mündet. Andererseits wird Handeln bezogen auf die persönliche Entwicklung diskutiert und damit verbunden auf die Bedeutung der beiden adaptiven Grundprozesse Persistenz und Flexibilität eingegangen. Im Anschluss werden Möglichkeiten zur Veränderungen von Einstellungen aufgezeigt.
Als Abschluss von Kap. 7 sind Verhaltensindikatoren für Selbstentwicklungskompetenz aufgeführt. Es werden mögliche Entwicklungsmaßnahmen für die Stärkung von Selbstentwicklungskompetenz auf individueller und organisationaler Ebene vorgestellt. Zwei Praxisbeispiele runden das Kapitel ab.
Anita Graf

Kapitel 8. Baustein Ziele

Zusammenfassung
Ziele bilden den Dreh- und Angelpunkt, wenn es um die Steuerung menschlichen Handelns geht. Ziele haben einen so großen Einfluss auf das menschliche Handeln, weil sie ein zentraler Auslöser von Motivation sind. Zu Beginn des Kap. 8 wird auf den Begriff und die Bedeutung von Zielen eingegangen. Es werden Erfolgskriterien vorgestellt, die es bei der Entwicklung von Zielen zu beachten gilt. Wesentliche Punkte sind, die Handlungswirksamkeit von Zielen zu prüfen und den geeigneten Zieltyp zu wählen.
Im Abschnitt „Der Weg zum Wesentlichen“ wird ein schrittweiser Prozess vorgestellt, wie die wesentlichen Prioritäten im Leben reflektiert und mithilfe von Zielen für die verschiedenen Lebensrollen und einer darauf abgestimmten Planung realisiert werden können.
Als Abschluss sind Verhaltensindikatoren für die Zielkompetenz aufgeführt. Es werden mögliche Entwicklungsmaßnahmen für die Stärkung von Zielkompetenz auf individueller und organisationaler Ebene vorgestellt. Ein Praxisbeispiel rundet das Kap. 8 ab.
Anita Graf

Kapitel 9. Baustein Zeit und Informationen

Zusammenfassung
Menschen treffen laufend Entscheidungen über ihre Zeitverwendung und Zeitgestaltung. In den letzten Jahren ist der Umgang mit Informationen ein immer wichtigerer und herausfordernderer Aspekt im Kontext einer sinnvollen und effektiven Zeitgestaltung geworden. Aus diesem Grund wird in der Bezeichnung dieses Bausteins Informationen explizit als zweites Element neben Zeit aufgeführt.
In Kap. 9 wird zuerst auf den Begriff und das Verständnis von Zeit sowie auf die verschiedenen Generationen des Zeitmanagements eingegangen – bevor ausgewählte Aspekte aus dem Bereich Umgang mit Informationen diskutiert werden. Anschließend gibt es einen Überblick über verschiedene hilfreiche Zeitmanagementmethoden und -werkzeuge. Die Bedeutung der inneren Rhythmen wird erörtert und es werden unterschiedliche Zeittypen präsentiert.
Als Abschluss sind Verhaltensindikatoren für Zeit- und Informationskompetenz aufgeführt. Es werden mögliche Entwicklungsmaßnahmen für die Stärkung von Zeit- und Informationskompetenz auf individueller und organisationaler Ebene vorgestellt. Zwei Praxisbeispiele runden das Kap. 9 ab.
Anita Graf

Kapitel 10. Baustein physische und psychische Gesundheit

Zusammenfassung
Es gibt unterschiedliche Modelle und Herangehensweisen bezogen auf das Thema Gesundheit. In Kap. 10 werden einleitend verschiedene Betrachtungsweisen von Gesundheit vorgestellt, bevor auf das Zusammenwirken von Krankheit und Gesundheit sowie die Bedeutung der Gesundheitsförderung im Sinn der Weltgesundheitsorganisation eingegangen wird.
Im Anschluss werden verschiedene relevante Themenbereiche von Gesundheit im Kontext von Selbstmanagementkompetenz diskutiert: Es gibt einen Überblick über mögliche physische und psychische Belastungsfaktoren, der Begriff und das Verständnis von Stress wird aufgegriffen und das Thema Burn-out als Folge von Fehlbelastung wird erörtert. Weiterhin sind verschiedene Ansätze für die Bewältigung von Stress in Kap. 10 integriert. Es gibt einen Einblick in das Thema Bewegung und Ernährung, bevor zwei bekannte Modelle zur Entwicklung von gesundheitsförderlichem Verhalten erläutert werden – die Schutzmotivationstheorie und das transtheoretische Modell.
Als Abschluss sind Verhaltensindikatoren für Gesundheitskompetenz aufgeführt. Es werden mögliche Entwicklungsmaßnahmen für die Stärkung von Gesundheitskompetenz auf individueller und organisationaler Ebene vorgestellt. Zwei Praxisbeispiele runden das Kap. 10 ab.
Anita Graf

Kapitel 11. Baustein soziale Beziehungen

Zusammenfassung
Menschen sind soziale Wesen und bewegen sich in sozialen Strukturen. Die Bedeutung sozialer Beziehungen im Kontext von Selbstmanagementkompetenz liegt darin begründet, dass soziale Unterstützung eine bedeutsame Ressource ist. Kap. 11 geht einleitend auf verschiedene relevante Begriffe ein: Beziehung, Bindung, soziale Beziehung, soziales Netzwerk sowie soziale Unterstützung. Es wird dargelegt, wie soziale Beziehungen entstehen und welche Bedeutung Emotionen und Verhalten im sozialen Kontext spielen. Weiterhin wird auf den Aspekt der Anschlussmotivation eingegangen – hier spielen die Hoffnung auf Anschluss und die Furcht vor Zurückweisung eine wesentliche Rolle.
Als Abschluss von Kap. 11 sind Verhaltensindikatoren für Beziehungskompetenz aufgeführt. Es werden mögliche Entwicklungsmaßnahmen für die Stärkung von Beziehungskompetenz auf individueller und organisationaler Ebene vorgestellt. Ein Praxisbeispiel rundet das Kapitel ab.
Anita Graf

Kapitel 12. Baustein Selbstkontrolle und Selbstregulation

Zusammenfassung
Selbstkontrolle und Selbstregulation beschreiben unterschiedliche Willensprozesse und Herangehensweisen in der Handlungssteuerung. Im Kontext der Selbstmanagementkompetenz ist die Fähigkeit entscheidend, diese Steuerungsmechanismen, die sowohl kognitive als auch emotionale Prozesse umfassen, gezielt zu aktivieren und zu lenken. In Kap. 12 werden einleitend Begriff und Bedeutung von Selbstkontrolle und Selbstregulation diskutiert. Im Fokus steht anschließend die Theorie der Persönlichkeits-System-Interaktion (PSI-Theorie) mit den vier Makrosystemen Intentionsgedächtnis, Extensionsgedächtnis, Objekterkennung und intuitive Verhaltenssteuerung. Im nächsten Abschnitt wird dann näher darauf eingegangen, wie positive Emotionen gezielt erzeugt werden können.
Als Abschluss von Kap. 12 sind Verhaltensindikatoren für Selbststeuerungskompetenz (Selbstkontrolle und Selbstregulation) aufgeführt. Es werden mögliche Entwicklungsmaßnahmen für die Stärkung von Selbststeuerungskompetenz auf individueller und organisationaler Ebene vorgestellt. Ein Praxisbeispiel rundet das Kapitel ab.
Anita Graf

Kapitel 13. Baustein Weitere relevante Aspekte der Persönlichkeit

Zusammenfassung
Selbstmanagementkompetenz wird durch zahlreiche Persönlichkeitsaspekte beeinflusst. Im Kontext von Selbstmanagementkompetenz ist insbesondere wichtig, dass sich Menschen bewusst sind, welche Persönlichkeitsaspekte sich förderlich bzw. hinderlich auf das persönliche Selbstmanagement auswirken. In Kap. 13 wird einleitend auf die Begriffe und die Bedeutung von Persönlichkeit und Persönlichkeitsentwicklung eingegangen. Sechs relevante Aspekte werden anschließend kurz vertieft: Selbstwirksamkeitserwartungen, Kontrollüberzeugungen, Kohärenzvermögen, „hardiness“, Resilienz, Optimismus.
Als Abschluss von Kap. 13 sind Verhaltensindikatoren für den bewussten Umgang mit der eigenen Persönlichkeit aufgeführt. Es werden mögliche Maßnahmen zur Persönlichkeitsentwicklung auf individueller und organisationaler Ebene vorgestellt. Ein Praxisbeispiel rundet das Kapitel ab.
Anita Graf

Kapitel 14. Modell der Selbstmanagementkompetenz in der Anwendung

Zusammenfassung
Das letzte Kapitel bezieht sich auf die Anwendung des Modells der Selbstmanagementkompetenz in der Praxis. Zuerst findet sich eine Übersicht über alle Verhaltensindikatoren von Selbstmanagementkompetenz. Es werden Ideen für die Nutzung des Portfolios der Verhaltensindikatoren ausgeführt – so findet sich auch eine umfassende Übung zur Einschätzung der persönlichen Selbstmanagementkompetenz.
Anschließend wird auf die verschiedenen Verantwortungsbereiche zur Förderung und Entwicklung von Selbstmanagementkompetenz eingegangen. Es gibt vier primäre Akteure: die Mitarbeitenden, die Vorgesetzten, die Geschäftsleitung und die Organisationseinheiten, die für die im Modell der Selbstmanagementkompetenz integrierten Bausteine bzw. Themenbereiche zuständig sind (z. B. Fachstelle für betriebliche Gesundheitsförderung, Abteilung für Personal- und Organisationsentwicklung, Personalabteilung). Den Abschluss von Kap. 14 und des Buchs bilden die integrierten abschließenden Bemerkungen.
Anita Graf
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