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Über dieses Buch

Die vorliegende Arbeit widmet sich dem Problem der Selbsteinschätzung, insbesondere Überschätzung, in Mathematik bei Studienanfängerinnen. Die quantitative Studie untersucht den Einfluss von Aufgabenmerkmalen und Feedback auf die mathematische Leistung, Selbstwirksamkeitserwartung und Calibration bei Studienanfänger/innen wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge. Die Untersuchungen zeigen, dass vor allem Aufgabenmerkmale wie die curriculare Wissensstufe und der Bearbeitungsumfang die Selbstwirksamkeitserwartung und die tatsächlich erbrachte Leistung auf unterschiedliche Weise beeinflussen. Innerhalb des ersten Studiensemesters verändern sich bei der untersuchten Kohorte Selbstwirksamkeitserwartung und Leistung, wodurch eine deutliche Reduzierung der Selbstüberschätzung erreicht wurde. Inwieweit das Feedback dazu beigetragen hat, kann methodisch bedingt nicht eindeutig festgestellt werden.

Die Autorin

Angela Laging ist Lehrerin für Mathematik und Kunst an einem Gymnasium.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung

Zusammenfassung
Das Vertrauen in die eigene Selbstwirksamkeit ist ein zentrales Konzept im Lernprozess (u. a. Perels, Löb, Schmitz, & Haberstroh, 2006, S. 176). Selbstwirksamkeitsüberzeugungen haben viele Effekte, die im akademischen Bereich, z. B. im Studium, von besonderer Bedeutung sind.
Angela Laging

Kapitel 2. Theoretischer Hintergrund und Forschungsstand

Zusammenfassung
Innerhalb dieses Kapitels werden die theoretischen Hintergründe zur Selbstwirksamkeitserwartung, zur Calibration, zum Feedback und zur Aufgabenklassifikation erläutert und der zugehörige aktuelle Forschungsstand zusammengefasst. Die Selbstwirksamkeitserwartung und die Calibration sind die zentralen Konstrukte der vorliegenden Dissertation. Um Rückschlüsse auf den Einfluss von Feedback auf diese Konstrukte ziehen zu können, widmet sich ein weiterer Abschnitt dem Feedback.
Angela Laging

Kapitel 3. Methode

Zusammenfassung
Innerhalb dieses Kapitels werden die Rahmenbedingungen der Studie, das Studiendesign, die Datengrundlage und die eingesetzten statistischen Auswertungsmethoden erläutert. Zu den Rahmenbedingungen gehören die Verknüpfung der Studie zur Veranstaltung „Mathematik für Wirtschaftswissenschaften I“ und die Einbettung innerhalb des Kompetenzzentrums Hochschuldidaktik Mathematik. Neben der Skalenentwicklung werden auch die statistischen Auswertungsmethoden der Clusteranalyse, der Varianz- und Kovarianzanalyse und der Regressionsanalyse vorgestellt.
Angela Laging

Kapitel 4. Ergebnisse

Zusammenfassung
Innerhalb dieses Kapitels werden die Ergebnisse der Studie vorgestellt, die für die vorliegende Dissertation relevant sind. Die Ergebnisse werden in vier Abschnitte gegliedert. In Abschnitt 4.1 werden die eingesetzten Instrumente vorgestellt, insbesondere die neu entwickelten Skalen.
Angela Laging

Kapitel 5. Diskussion zentraler Ergebnisse mit Limitationen

Zusammenfassung
Die Auswertungen aus Kapitel 4 werfen viele Fragen auf, die diskutiert werden können. Aufgrund der Fülle an Auswertungen und Ergebnissen kann jedoch nicht alles im Rahmen dieser Dissertation ausführlich behandelt werden. Deshalb widmet sich die Diskussion den zentralen Ergebnissen und möglichen Interpretationen, die zur Beantwortung der drei in Abschnitt 2.5 Forschungsfragen beitragen können.
Angela Laging

Kapitel 6. Fazit und Ausblick

Zusammenfassung
Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist die Untersuchung der mathematischen Leistung, Selbstwirksamkeitserwartung und Calibration bei Studienanfänger/innen. Insbesondere wurde der Einfluss von Aufgabenmerkmalen, die Entwicklung innerhalb des ersten Semesters und der Einfluss von Feedback auf diese Variablen untersucht.
Angela Laging

Backmatter

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