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Über dieses Buch

Anwendungsbezogene Darstellungen sind das Kennzeichen der Buchreihe "Bosch Fachinformation Automobil". Ganz auf den Bedarf an praxisnahem Hintergrundwissen zugeschnitten, findet der Auto-Fachmann ausführliche Angaben zu den Sensoren, deren Messprinzipien, den Ausführungen und der Funktion in modernen Fahrzeugen. Der Band bietet das Bosch-Fachwissen aus erster Hand und eignet sich damit hervorragend für den Alltag des Entwicklungsingenieurs, für die berufliche Weiterbildung, für Lehrgänge, zum Selbststudium oder zum Nachschlagen in der Werkstatt.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Sensoren im Kraftfahrzeug

Zusammenfassung
Der Begriff Sensor führte sich ein, als in den zurückliegenden 20…40 Jahren Messfühler auch in Konsumanwendungen (z. B. Kraftfahrzeug und Hausgerätetechnik) einzogen. Sensoren – begrifflich identisch mit (Mess-)Fühlern und (Messwert-)Aufnehmern – setzen eine physikalische oder chemische (meist nichtelektrische) Größe Φ in eine elektrische Größe E um; dies geschieht oft auch über weitere, nichtelektrische Zwischenstufen.
Erich Zabler

Sensormessprinzipien

Zusammenfassung
In Kraftfahrzeugen arbeiten eine Vielzahl von Sensoren. Als Wahrnehmungsorgan der Fahrzeuge setzen sie variable Eingangsgrößen in elektrische Signale um. Von den Steuergeräten der Motormanagement-, Sicherheits- und Komfortsysteme werden diese Signale für Steuerungs- und Regelungsfunktionen herangezogen. Je nach Aufgabe kommen unterschiedlich Messprinzipien zum Einsatz.
Stefan Finkbeiner, Wolfgang-Michael Müller, Wolfgang Welsch, Hartmut Kittel, Christian Bauer, Günter Noetzel, Harald Emmerich, Gerald Hopf, Uwe Konzelmann, Erich Zabler, Reinhard Neul, Thomas Wahl, Konrad Reif

Sensoren

Zusammenfassung
Sensoren erfassen einerseits den Fahrerwunsch als Sollwert und andererseits den Betriebszustand des Motors. Dabei wandeln sie physikalische oder chemische Größen in elektrische Signale um, die vom Motorsteuergerät ausgewertet werden können.
Erich Zabler, Reinhard Neul, Wolfgang-Michael Müller, Uwe Konzelmann, Tilmann Schmidt-Sandte, Berndt Cramer, Peter Weiberle, Ulrich Papert, Peter Spoden, Günter Noetzel, Christian Bauer, Claus Bischoff, Christian Pfahler, Michael Harder, Harald Emmerich, Gerald Hopf, Klaus Kasten, Peter Brenner, Peter Knoll, Frank Wolf, Michael Arndt, Nils Kaiser, Konrad Reif

Elektronik

Zusammenfassung
Die Anzahl und die Beweglichkeit der freien Ladungsträger in den verschiedenen Stoffen bestimmen ihre spezifische Eignung zur Stromleitung. Die elektrische Leitfähigkeit fester Körper hat bei Raumtemperatur die Variationsbreite von 24 Zehnerpotenzen. Das führt zur Einteilung in drei elektrische Stoffklassen. Tabelle 1 gibt eine Übersicht mit einigen Beispielen.
Klemens Gintner, Ulrich Schaefer

Backmatter

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