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16.09.2020 | Sensorik | Nachricht | Onlineartikel

dSpace und Velodyne wollen Lidar-Entwicklungen beschleunigen

Autor:
Patrick Schäfer
1 Min. Lesedauer

dSpace unterstützt das Programm "Automated with Velodyne". Mit einer Kooperation wollen die Unternehmen die Entwicklung von Lidar-Technologien für das autonome Fahren beschleunigen.

Velodyne Lidar hat dSpace für sein Programm "Automated with Velodyne“ gewonnen. Gemeinsam mit anderen Unternehmen wird an der Entwicklung von Lidar-Technologien für das automatisierte Fahren gearbeitet. dSpace wird neue Lasersensoren von Velodyne frühzeitig in Simulationslösungen nachbilden und Simulationsmodelle für den Test und die Validierung entwickeln. "Je eher im Entwicklungsprozess die Validierung der Sensortechnologie startet, desto schneller können unsere Kunden sichere Autos mit neuen Funktionen für das autonome Fahren auf die Straße bringen. Die Kooperation mit Velodyne leistet einen wesentlichen Beitrag dazu", erklärte Caius Seiger, Product Manager Sensor Simulation bei dSpace.

Mit der Simulationsumgebung "Sensor Simulation" können Kamera-, Lidar- und Radarsensoren entlang des gesamten Entwicklungsprozesses validiert werden. Die Simulationslösung von dSpace generiert in Echtzeit Punktwolken, die Objekte abbilden. Der Einsatz von Simulationsmodellen ermöglicht unter anderem die effektivste Positionierung eines Sensors am Fahrzeug (Sweet Spot) zu bestimmen oder die Grenzbereiche von Sensoren (Corner Cases) zu ermitteln. Die enge Zusammenarbeit ermöglicht Velodyne, die Sensormodelle von dSpace in ihre Entwicklungen zu übernehmen.

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