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Serialisierte Allegorien: The Handmaid’s Tale als ein Narrativer Palimpsest des 21. Jahrhunderts

  • 2021
  • OriginalPaper
  • Buchkapitel
Erschienen in:

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Zusammenfassung

Der Beitrag untersucht die Hulu-Serie The Handmaid’s Tale als narratives Palimpsest des 21. Jahrhunderts. Die Serie spielt in der dystopischen Gesellschaft Gilead, einer fundamentalistischen theokratischen Staatsform in den ehemaligen USA, und analysiert die wechselseitigen Bezüge zwischen Geschichte und Gegenwart der USA. Besonders interessant ist die Untersuchung der narrativen Techniken wie Homophonie und die kritische Reflexion der politischen und gesellschaftlichen Implikationen der Serie. Die Serie wird als eine Allegorie gelesen, die die Geschichte und Gegenwart der USA miteinander verwebt und somit eine kulturelle Arbeit verrichtet, die zur kritischen Reflexion und bewussten Selbstpositionierung anregt.

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Titel
Serialisierte Allegorien: The Handmaid’s Tale als ein Narrativer Palimpsest des 21. Jahrhunderts
Verfasst von
Angelika Köhler
Copyright-Jahr
2021
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-32617-3_12
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