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  • 01.11.2025
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Moderne Technologien, veränderte Kundenerwartungen, strenge regulatorische Vorgaben – um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Banken und Sparkassen in digitale Services investieren. Mobile Payment ist dabei ein wichtiger Aspekt.
Mobiles Bezahlen und digitaler Zahlungsverkehr sind längst im Alltag der meisten Verbraucherinnen und Verbraucher angekommen. Während sie schnelle und sichere Transaktionen erwarten, stehen Finanzdienstleister vor der Herausforderung, die technische Infrastruktur dafür entsprechend den regulatorischen Vorgaben zu gestalten. Die Agenda, die Institute in der Europäischen Union (EU) im Blick behalten müssen, ist umfangreich: Mit der dritten Zahlungsdiensterichtlinie (Payment Service Directive 3, kurz PSD 3) sowie der Financial Data Access Regulation (FiDA) wird der Weg für ein offenes Finanzökosystem geebnet. Kreditinstitute müssen ihre Datenstrukturen überdenken und neue Schnittstellen ermöglichen. Zusätzlich verlangt der Digital Operational Resilience Act (DORA) seit Januar 2025 eine robuste digitale Widerstandsfähigkeit. Cybersicherheit, Third-Party-Risiken und Business Continuity sind keine Randthemen mehr, sondern längst zu strategischen Kernfragen geworden.
Darüber hinaus gilt seit Mai 2024 eIDAS 2.0, die aktualisierte Fassung der EU-Verordnung über elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste (eIDAS). Sie soll Grundlage für eine sichere, europäische digitale Identität sein. Die wichtigste Neuerung ist die Einführung einer europäischen Brieftasche für digitale Identität (EUDI-Wallet). Sie gibt den Nutzern die volle Kontrolle über ihre eigenen Daten, indem sie selbst entscheiden können, welche Informationen sie mit wem teilen. Die Nutzung der Wallets ist für Unternehmen in regulierten Sektoren, und damit auch dem Finanzdienstleistungssektor, verpflichtend.
Seit Anfang Oktober 2025 müssen Geldhäuser zudem Echtzeitüberweisungen anbieten. Die Grundlage dafür bildet die europäische Verordnung zu Instant Payments. Ergänzend wurde mit der verpflichtenden Einführung von Verification of Payee (VoP) im Oktober 2025 ein weiterer Schritt zur Betrugsprävention im Zahlungsverkehr vollzogen. VoP soll Authorized Push Payment Fraud eindämmen. Bei dieser Form des Betrugs werden Opfer dazu manipuliert, Echtzeitzahlungen an Betrüger zu leisten, typischerweise durch Social-Engineering-Angriffe mit Identitätsdiebstahl.

Technologie beschleunigt die Transformation

Parallel zur Regulatorik schreitet die technologische Entwicklung rasant voran. Der neue ISO 20022-Standard revolutioniert die Zahlungsinfrastruktur. Strukturierte Datenformate ermöglichen nicht nur effizientere Transaktionen, sondern auch neue Analyse- und Automatisierungsmöglichkeiten. Banken können dadurch Zahlungsströme besser verstehen, Risiken frühzeitig erkennen und Prozesse optimieren.
Die Einführung der Echtzeitüberweisung wiederum bringt die veralteten Legacy-Systeme vieler Häuser an ihre Grenzen und erfordert neue Plattformlösungen. Banken und Sparkassen stehen vor der Herausforderung, ihre Kernsysteme zu modernisieren, ohne die Stabilität zu gefährden. Carsten Wengel, Chief Executive Officer bei G+D Netcetera, warnt zudem, dass das Funktionswissen alte Legacy-Systeme betreffend immer mehr verloren geht (siehe Interview auf Seite 12). „Die Transformation zu modernen Plattformen ist entscheidend, um Sicherheit, regulatorische Anpassungsfähigkeit und Effizienz zu gewährleisten“, erklärt er. Schließlich müssen die Häuser neue Services integrieren, etwa für digitale Identitäten, Wallets oder Echtzeitzahlungen. Die Antwort liegt laut Wengel in modularen Plattformlösungen, die Flexibilität und Skalierbarkeit bieten. Softwareunternehmen wie G+D Netcetera ermöglichen diese Transformation durch sichere, interoperable und zukunftsfähige Technologien.
Zu den regulatorischen und technischen Herausforderungen kommt für die Häuser eine weitere äußerst wichtige Komponente: Die Kundinnen und Kunden von heute sind digitalaffin, vernetzt und anspruchsvoll. Sie erwarten Banking, das sich ihrer jeweiligen Lebensphase anpasst – über alle Kanäle hinweg. Banking wird zunehmend situativ: Die richtige Information muss zur richtigen Zeit im richtigen Kanal abrufbar sein. Ob beim Onlineshopping, im Gespräch mit einem Sprachassistenten oder beim kontaktlosen Bezahlen: Finanzservices müssen sich nahtlos in den Alltag integrieren lassen. Die Herausforderung für Kreditinstitute liegt darin, diese Erlebnisse sicher, personalisiert und konsistent zu gestalten. „Es kommt darauf an, was die Kundin oder der Kunde braucht. Standardprozesse wie Überweisungen oder Kontostandabfragen laufen heute meist digital und ohne persönlichen Kontakt – das wird erwartet – und Mobile Banking ist bereits weit entwickelt“, weiß Wengel.
Die menschliche Komponente, also das Gespräch mit einer Beraterin oder einem Berater, bleibt dagegen bei komplexen Themen wie Vorsorge oder ganzheitlicher Beratung wichtig. Damit entsteht eine hybride Welt: digitale Unterstützung für Effizienz und Transparenz kombiniert mit menschlicher Beratung, wenn es um individuelle Entscheidungen geht.

App mit einem klaren und transparenten Angebot

Die Bank Cler, eine Schweizer Bank und Tochter der Basler Kantonalbank, die sich auf Privat- und Immobilienkunden sowie Private Banking konzentriert, hat für die digitalen Bedürfnisse ihrer Kundinnen und Kunden das Neobanking-Angebot Zak entwickelt. Es richtet sich insbesondere an eine digitalaffine Zielgruppe, die großen Wert auf eine benutzerfreundliche App und ein klares, transparentes Angebot legt. „Zak ist ein vollständig mobiles Konto mit kostenlosen Basisfunktionen wie Kontoführung, mobilen Zahlungen und Budgettools“, fasst Patrick Kissel, Leiter Zak Digital Banking bei der Bank Cler, die Features der App zusammen (siehe Kasten oben). Nutzerinnen und Nutzer können direkt in der App Sparkonten eröffnen, Töpfe zur Budgetierung anlegen und exklusive Partnerangebote nutzen. „Die App ist übersichtlich angeordnet und bietet einen guten Überblick über die eigenen Finanzen“, ergänzt er.
Derzeit liegt die Zahl der Nutzerinnen und Nutzer von Zak laut Kissel bei 80.000. Sie alle sind Kundinnen und Kunden der Bank Cler. Im Vergleich zu anderen Neobanken bietet Zak dadurch direkten Zugang zu persönlicher Beratung sowie zum gesamten Angebot des Instituts. „Bei Fragen sind die Nutzerinnen und Nutzer nicht auf sich allein gestellt, sondern können sich an Beraterinnen und Berater wenden. Diese Kombination aus digitalem Angebot und klassischer Bankstruktur ist in der Schweiz einzigartig“, erzählt Kissel mit Stolz. In den vergangenen Jahren seien Vorsorge- und Sparprodukte integriert worden, die sich einfach und vollständig digital in der App eröffnen lassen und attraktive Konditionen bieten.
G+D Netcetera begleitet die Bank Cler seit 2022 als Technologiepartner bei der Weiterentwicklung von Zak. „Das Team ist mittlerweile eng in unsere Prozesse integriert und ein wichtiger Sparringspartner bei der Umsetzung unserer Ideen und Konzepte“, erzählt Kissel. Gemeinsam wurde die App um zentrale Funktionen erweitert und technologisch stabiler gemacht, um auch größere Nutzerzahlen zuverlässig bedienen zu können.

Kundenbindung mit Wallets stärken

Banken und Sparkassen nutzen Wallets zunehmend als strategisches Instrument, um ihre Position im digitalen Ökosystem ihrer Kundinnen und Kunden zu festigen. Die digitalen Geldbörsen ermöglichen nicht nur komfortable und sichere Zahlungen, sondern auch die Integration zusätzlicher Funktionen wie digitale Identitätsnachweise, Kundenkarten oder Mehrwertdienste. Damit können Institute ihre Relevanz gegenüber technologiegetriebenen Wettbewerbern, hier ist insbesondere Apple zu nennen, behaupten und sich als zentrale Schnittstelle im Alltag ihrer Kundschaft etablieren. Wengel von G+D Netcetera appelliert an die Banken, dass sie das Feld nicht den Bigtechs überlassen sollten: „Die Öffnung der Nahfeldkommunikation-(NFC)-Schnittstelle bei Apple bietet den Instituten die Chance, eigene Wallets zu etablieren. Paypal zeigt, wie es geht. Banken müssen jetzt ihre Wallet-Strategie als sichtbaren Teil ihres digitalen Angebots definieren.“
Die Bank Cler hat diese Chance erkannt und bietet in ihrer App Zak für Mobile Payment eine Visa Debitkarte, die sich in gängige Wallets wie Apple Pay, Google Pay, Samsung Pay und weitere integrieren lässt. Damit ist kontaktloses Bezahlen sowohl im stationären Handel als auch online möglich. Die App unterstützt zudem die Verbindung zur Bank Cler Twint-App, wodurch Peer-to-Peer-Zahlungen und QR-basierte Transaktionen realisiert werden können. Twint ist eine schweizerische Bezahl-App für Smartphones, mit der Nutzer bargeldlos bezahlen, Geld an Freunde senden und Online-Einkäufe abwickeln können. Die App kann mit einem Bankkonto verbunden oder als Prepaid-Version ohne Bankkonto genutzt werden.
Durch personalisierte Angebote und integrierte Finanzmanagement-Funktionen erweitern Wallets die Möglichkeiten zur Kundenbindung. Bei Zak steht zu diesem Zweck eine weitere Neuerung kurz bevor, verrät Kissel: „Als nächstes wichtiges Feature führen wir im November den Wertschriftenhandel in Eigenregie ein. Damit können unsere Nutzer an den wichtigsten Börsenplätzen der Welt Wertpapiere handeln, zu attraktiven Konditionen und mit Vorteilen wie exklusiven Einschätzungen unseres Asset Managements.“
Um Betrugsrisiken im Zusammenhang mit den digitalen Geldbörsen zu minimieren, sollten Institute auf eine starke Authentifizierung der Nutzerinnen und Nutzer setzen. Laut Wengel werden Wallets dank Tokenisierung extrem sicher. Bei diesem Verfahren werden sensible Daten durch nichtsensible, zufällige Token ersetzt. So werden bei digitalen Zahlungen nicht die tatsächlichen Kartendaten übertragen, sondern ein temporärer Code, wodurch die Daten im Falle einer Datenpanne sicher sind. Betrugsprävention ist auch für die Bank Cler ein wichtiges Thema, daher basiert Zak auf einer sicheren Architektur mit Zwei-Faktor-Authentifizierung. Der Log-in erfolgt über ein registriertes Gerät und wird durch biometrische Verfahren wie Fingerabdruck oder Gesichtserkennung ergänzt. Transaktionen werden zusätzlich über Push TAN freigegeben, die in der App als Pushnachricht zugestellt werden.
Mit dem EU Accessibility Act, gültig seit Juni 2025, rückt neben den regulatoirschen und technischen Erfordernissen ein weiteres Thema in den Fokus – die Inklusion. Die Verordnung verpflichtet Banken und Sparkassen zu barrierefreien digitalen Angeboten. Finanzielle Teilhabe ist damit nicht nur ein soziales, sondern auch ein technologisches Ziel. „Die Optimierung der digitalen Kundenschnittstelle ist noch lange nicht abgeschlossen. Usability und Accessibility, etwa für Menschen mit Einschränkungen, gewinnen an Bedeutung“, bestätigt Wengel die Entwicklung. In der App Zak werden Informationen bereits möglichst nutzerfreundlich hinterlegt. „Wir achten darauf, Fragen und Texte so verständlich wie möglich zu formulieren – leicht verdaulich, klar und bewusst ohne den typischen regulatorischen Duktus“, erklärt Kissel. Er beobachtet, dass das Verständnis der Nutzerinnen und Nutzer deutlich größer ist, wenn Zweck und Notwendigkeit der Abfragen nachvollziehbar sind.

Sich vertrauenswürdig und innovativ positionieren

Die Zeitfenster für die digitale Transformation sind eng. Banken und Sparkassen, die jetzt investieren, positionieren sich strategisch als Innovationsführer und vertrauenswürdiger Partner im digitalen Alltag ihrer Kundinnen und Kunden. Viele Institute modernisieren ihre Kernbanksysteme modular und denken Wallet-Strategien neu: Sicherheit und Komfort sollten im Fokus stehen. Digitale Identitäten ermöglichen dabei die sichere Authentifizierung.
Kreditinstitute müssen nicht nur technologisch überzeugen, sondern auch ethisch und sozial Verantwortung übernehmen. Banken und Sparkassen, die jetzt handeln, können die Zukunft des Finanzsektors aktiv mitgestalten – kundenzentriert, nachhaltig und innovationsgetrieben.

Kompakt

  • Regulatorische Vorgaben und der technologische Fortschritt im Digital Banking setzen Institute unter Druck.
  • Um im Wettbewerb nicht den Anschluss zu verlieren, müssen sie sich strategisch auf die Entwicklungen einstellen.
  • Wie Geldhäuser ihre Kundinnen und Kunden mit digitalen Services unterstützen können, zeigt das Beispiel der Bank Cler mit ihrer Neobanking-App Zak.

Unternehmensporträt G+D Netcetera

  • Name: G+D Netcetera
  • Mitarbeitende: rund 900
  • Hauptsitz: Zürich (Schweiz)
  • Kurzporträt: G+D Netcetera ist ein Schweizer Softwareunternehmen, das digitale Lösungen für Digital Banking, Payment, Mobility, Healthcare und Publishing anbietet.

„Die Optimierung der digitalen Kundenschnittstelle ist noch lange nicht abgeschlossen“

Was erwarten Kundinnen und Kunden heute von ihrem Kreditinstitut?
Es kommt darauf an, was eine Kundin oder ein Kunde braucht. Standardprozesse wie Überweisungen oder die Abfrage des Kontostands laufen heute meist digital und ohne persönlichen Kontakt – das wird erwartet – und Mobile Banking ist bereits weit entwickelt. Die menschliche Komponente bleibt jedoch wichtig bei komplexen Themen wie Vorsorge oder ganzheitlicher Beratung. Es entsteht also eine hybride Welt: digitale Unterstützung für Effizienz und Transparenz, kombiniert mit menschlicher Beratung, wenn es um individuelle Entscheidungen geht.
Carsten Wengel, Chief Executive Officer bei G+D Netcetera
© Boris Baldinger Photography
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Wie sollten sich die Häuser auf Regulierungsvorhaben wie PSD 3 und FiDA vorbereiten und wie unterstützt G+D Netcetera sie dabei?
Die Verordnungen sollen die Qualität und Aussagekraft von Zahlungs- und Finanzdaten erhöhen und Transparenz schaffen. Damit rücken Themen wie Datensicherheit, Betrugsprävention und Compliance in den Fokus. Wir setzen auf hoch sichere Kundenauthentifizierung, etwa durch Multifaktor-Verfahren. Beim Austausch sensibler Kontodaten nutzen wir Tokenisierung und kryptografische Absicherung. Auch die Verifizierung von Identitäten spielt eine zentrale Rolle. Vor allem bei Instant Payments wird Betrugsschutz immer wichtiger, auch dafür bieten wir Lösungen an.
Wie genau positionieren Sie sich bei den digitalen Identitätslösungen?
eIDAS 2.0, die EU-Verordnung für elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste, treibt die Entwicklung sicherer, passwortloser Authentifizierung voran. Das soll das Vertrauen in digitale Identitäten stärken und wir begleiten diesen Wandel mit integrierten, sicheren Lösungen. Dazu setzen wir auf moderne Customer-Identity-Access-Management-Lösungen (CIAM-Lösungen) – plattformübergreifend für Apps, Webportale und Callcenter. Single Sign-on reduziert Reibungsverluste bei hoher Sicherheit. Eine zentrale Plattform hilft Banken, regulatorische Vorgaben effizient zu erfüllen und Reportings zu vereinfachen.
Wie können Banken Betrugsrisiken bei der Bereitstellung von digitalen Zahlungsmitteln minimieren?
Biometrische Authentifizierung und Verfahren wie Verification of Payee (VoP) sind zentrale Schutzmechanismen. Zudem müssen die Häuser ihre Compliance- und IT-Abteilungen technologisch aktuell halten. Eine große Herausforderung liegt in der Ablösung veralteter Legacy-Systeme, deren Funktionswissen zunehmend verloren geht. Die Transformation zu modernen Plattformen ist entscheidend, um Sicherheit, regulatorische Anpassungsfähigkeit und Effizienz zu gewährleisten.
Warum sollten Banken jetzt in eigene Wallets investieren?
Digitale Wallets sind dank Tokenisierung extrem sicher. Banken sollten das Feld nicht den Bigtechs überlassen. Die Öffnung der Nahfeldkommunikation-(NFC)-Schnittstelle bei Apple bietet den Instituten die Chance, eigene Wallets zu etablieren. Paypal zeigt, wie es geht. Banken müssen jetzt ihre Wallet-Strategie als sichtbaren Teil ihres digitalen Angebots definieren.
Wie nutzt G+D Netcetera Künstliche Intelligenz (KI) und wie ist Ihre Meinung zum Thema KI?
Als Technologie, die Qualität und Geschwindigkeit verbessert, hilft KI uns dabei, schneller zu entwickeln und schneller neue Funktionen umzusetzen. Im Bereich Sicherheitssoftware bleibt aber der menschliche Faktor entscheidend: Prüfung und Kontrolle sind unerlässlich. Banken wiederum testen KI aktuell für Wissensmanagement und Standardprozesse, sind bei der Kundenschnittstelle aber aus Compliance-Gründen noch vorsichtig. Ich denke, KI wird künftig unterstützend wirken, aber nicht autonom.
Welche Trends gibt es mittelfristig bei der Digitalisierung im Banking?
Die Optimierung der digitalen Kundenschnittstelle ist noch lange nicht abgeschlossen. Usability und Accessibility, zum Beispiel für Menschen mit Einschränkungen, gewinnen weiter an Bedeutung. Gleichzeitig erwarten Kundinnen und Kunden personalisierte Angebote – basierend auf intelligenter Datennutzung. Banken, die Datensilos überwinden und relevante Informationen sinnvoll verknüpfen, werden sich gegenüber Fintechs behaupten. Der Trend geht zu mehr Transparenz, Nutzerzentrierung und smarter Interaktion.

Features der Neobanking-App Zak

  • Finanzübersicht
  • kostenlose Visa Debitkarte mit Mobile Payment
  • Bezahlfunktion online und im stationären Handel
  • Information über Buchungen mittels Pushnachricht
  • Rechnungen digital mit eBill zahlen oder Papierrechnungen scannen
  • das Zak-Konto ist mit Bank Cler Twint verbunden
  • Ausführen von Überweisungen
  • mit Zak Instant Geld in Echtzeit an andere Zak-Nutzer senden
  • Konto und Vorsorgen in der dritten Säule in einer App
Quelle: Bank Cler

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Bianca Baulig,

Chefredakteurin des Bankmagazins.

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Sicherheit und Komfort in den Fokus stellen
Verfasst von
Bianca Baulig
Publikationsdatum
01.11.2025
Verlag
Springer Fachmedien Wiesbaden
Erschienen in
Bankmagazin / Ausgabe 11-12/2025
Print ISSN: 0944-3223
Elektronische ISSN: 2192-8770
DOI
https://doi.org/10.1007/s35127-025-2420-y

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