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Über dieses Buch

Dieses Buch bietet eine fundierte Einführung in die klassische Theorie der Signalverarbeitung, wobei der Schwerpunkt auf den digitalen Methoden liegt. Der Leser wird befähigt, analoge und digitale Systeme und Filter zu analysieren und zu dimensionieren. Auch die digitale Spektralanalyse wird ausführlich besprochen. Viele durchgerechnete Beispiele ermöglichen das Selbststudium, mit Rechnerunterstützung lässt sich zudem der Stoff veranschaulichen und vertiefen.Umfangreiche Zusatzinformationen sind auf der Webseite des Verlags erhältlich und unterstützen den autodidaktisch arbeitenden Leser. Diese Ergänzungen umfassen weitere Beispiele zur behandelten Materie sowie drei zusätzliche Kapitel.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einführung

Zusammenfassung
Die Signal- und Systemtheorie befasst sich mit der Beschreibung von Signalen und mit der Beschreibung, Analyse und Synthese von Systemen. Die Anwendung dieser Theorien, z.B. in Form von digitalen Filtern, heisst Signalverarbeitung.
Martin Meyer

Kapitel 2. Analoge Signale

Zusammenfassung
Ein grundlegendes Hilfsmittel für die Beschreibung analoger sowie digitaler Signale ist die Darstellung des Spektrums. Dieses zeigt die spektrale oder frequenzmässige Zusammensetzung eines Signals. Das Spektrum ist eine Signaldarstellung im Frequenzbereich oder Bildbereich anstelle des ursprünglichen Zeitbereiches oder Originalbereichs.
Martin Meyer

Kapitel 3. Analoge Systeme

Zusammenfassung
Ein System transformiert ein Eingangssignal x(t) in ein Ausgangssignal y(t), Bild 3.1. Mehrdimensionale Systeme haben mehrere Ein- und Ausgangssignale.
Martin Meyer

Kapitel 4. Analoge Filter

Zusammenfassung
Man kann sich fragen, ob in einem modernen Buch über Signalverarbeitung ein Abriss über analoge Filter überhaupt noch etwas zu suchen hat.
Martin Meyer

Kapitel 5. Digitale Signale

Zusammenfassung
Ursprünglich wurden analoge Signale mit analogen Systemen verarbeitet. Das 1948 von C.E. Shannon publizierte Abtasttheorem zeigte den Weg zur Verarbeitung von analogen Signalen mit Hilfe von digitalen Systemen. Allerdings dauerte es noch Jahrzehnte, bis dieser Weg auch tatsächlich beschritten werden konnte. Digitale Systeme haben einen komplexen Aufbau, d.h. eine praxistaugliche Realisierung (Zuverlässigkeit, Grösse, Energieverbrauch, Geschwindigkeit, Kosten usw.) kommt nur auf Halbleiterbasis in Frage.
Martin Meyer

Kapitel 6. Digitale Systeme

Zusammenfassung
Digitale Systeme bieten gegenüber analog arbeitenden Systemen gewaltige Vorteile.
Martin Meyer

Kapitel 7. Digitale Filter

Zusammenfassung
Der Begriff „digitale Filter“ wird umfassender benutzt als der Begriff „analoge Filter“. Letzterer bezeichnet ein analoges System mit frequenzselektivem Verhalten, also Tiefpass, Hochpass usw. Ersterer hingegen bezeichnet einen auf einem digitalen System implementierten Algorithmus mit irgendwelchen Eigenschaften.
Martin Meyer

Backmatter

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