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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Begriff und Aufgabe der Bodenmechanik

Zusammenfassung
Unter Bodenmechanik wird die Lehre von den Kräften im Boden und ihren Wirkungen verstanden. Zum Fachgebiet Bodenmechanik zählen die Lehre vom Baugrund, seinem Aufbau und seinen Eigenschaften sowie die Lehre von den Spannungsverhältnissen, den Formänderungs- und den Festigkeitseigenschaften des Bodens.
Jürgen Schmitt, Ulrich Burbaum, Antje Bormann

2. Der Baugrund

Zusammenfassung
In Kap. 2 werden die geologischen Grundlagen des Baugrundaufbaus betrachtet. Wichtige Minerale und Gesteine werden vorgestellt. Die Beschreibung und Klassifizierung von Boden und Fels nach verschiedenen Normen wird erläutert und einfache Feldversuche für die Bodenansprache werden vorgestellt. Zum Schluss werden beispielhaft Lagerungsverhältnisse im Baugrund bautechnisch bewertet.
Jürgen Schmitt, Ulrich Burbaum, Antje Bormann

3. Geotechnische Untersuchungen

Zusammenfassung
In Kap. 3 werden die notwendigen ingenieurgeologischen, hydrogeologischen, geophysikalischen, bodenmechanischen und felsmechanischen Untersuchungsmethoden dargestellt, um Boden und Fels für bautechnische Zwecke beschreiben, beurteilen und klassifizieren zu können. Des Weiteren werden für die geotechnischen Untersuchungen wichtige Aspekte wie z. B. Gesetzliche Grundlagen, Versorgungsleitungen oder Kampfmittel erläutert.
Jürgen Schmitt, Ulrich Burbaum, Antje Bormann

4. Bodenkenngrößen, ihre Ermittlung und Bedeutung

Zusammenfassung
Neben der Beschreibung der normativen Grundlagen werden in Kap. 4 sehr umfassend die Versuche (z. B. Sedimentationsanalyse, Tauchwägeverfahren oder Proctorversuch) dargestellt, die notwendig sind, um Bodenkenngrößen zu bestimmen. Ebenso wird erläutert, welche Bedeutung die einzelnen Bodenkenngrößen haben.
Jürgen Schmitt, Ulrich Burbaum, Antje Bormann

5. Wasser im Baugrund

Zusammenfassung
Das Kap. 5 beschreibt die Bedeutung des Grundwassers für das Bauwesen, die geohydraulischen Bedingungen und die Grundlagen der Strömung von Wasser im Baugrund. Die Wirkung des ruhenden und des strömenden Grundwassers auf die Bodenkörner und den Baugrund werden erläutert. Dazu wird die Kapillarwirkung des Bodens dargestellt.
Jürgen Schmitt, Ulrich Burbaum, Antje Bormann

6. Spannungen im Baugrund

Zusammenfassung
Das Kap. 6 beschreibt grundsätzliche Zusammenhänge zu Spannungszuständen im Boden und bildet die Grundlage für alle nachfolgenden Kapitel. Es werden der Primärspannungs- oder Ausgangsspannungszustand, die effektiven und die totalen Spannungen, der Porenwasserdruck u und der Porenwasserüberdruck Δu und die Konsolidation erläutert.
Jürgen Schmitt, Ulrich Burbaum, Antje Bormann

7. Festigkeit und Formänderungseigenschaften der Böden

Zusammenfassung
Das mechanische Verhalten bzw. das Festigkeits- und Formänderungsverhalten eines Bodens wird durch zahlreichen Faktoren beeinflusst. Im Kap. 7 werden hierfür die grundsätzlichen Zusammenhänge beschrieben und erläutert. Neben der Betrachtung der Zusammenhänge bzgl. der Scherfestigkeiten von Böden und den dazugehörigen Versuchen (z. B. Triaxialversuch) werden auch die Parameter für die Verformungseigenschaften von Böden und den dazugehörigen Versuchen (z. B. Ödometerversuch) aufgezeigt.
Jürgen Schmitt, Ulrich Burbaum, Antje Bormann

8. Nachweiskonzepte und Normung in der Geotechnik

Zusammenfassung
Für Nachweise und Bemessungen von Bauwerken und Bauteilen in der Geotechnik ist der Eurocode 7 anzuwenden. Das Kap. 8 erläutert das Nachweiskonzept und die Normung in der Geotechnik. Dabei werden die Grundlagen der Bemessung beschrieben und es erfolgt eine Darstellung und Erläuterung der Geotechnischen Kategorien. Ebenso werden die Bemessungssituationen und die Grenzzustände in der Geotechnik dargestellt.
Jürgen Schmitt, Ulrich Burbaum, Antje Bormann

9. Erdstatische BerechnungenBerechnungerdstatische

Zusammenfassung
Das Kap. 9 beschreibt die Grundlagen von erdstatischen Berechnungen. Im Einzelnen werden die Ermittlung von Spannungen im Baugrund unter Lasteinwirkungen, die Ermittlung von Setzungen, die Ermittlung von Konsolidationssetzungen, die Nachweise für Flach- und Flächengründungen, der Grundbruchnachweis, Gelände- und Böschungsbruchberechnungen und die Nachweise gegen hydraulischen Grundbruch dargestellt und Beispiele für deren Anwendung angegeben.
Jürgen Schmitt, Ulrich Burbaum, Antje Bormann

10. Erddruck

Zusammenfassung
Für die Bemessung von geotechnischen Bauwerken spielt der Erddruck eine bedeutende Rolle. Das Kap. 10 beschreibt die Grundlagen und Ansätze zur Bestimmung des Erddrucks. Neben dem aktiven und dem passiven Erddruck wird auf den Erdruhedruck, den Mindesterddruck, den Verdichtungserddruck und den erhöhten aktiven Erddruck eingegangen. Ebenso erfolgt die Darstellung des Zusammenwirkens von Erd- und Wasserdruck, des Silodrucks sowie des Erddrucks bei dynamischen Einwirkungen.
Jürgen Schmitt, Ulrich Burbaum, Antje Bormann

11. Verbessern der Eigenschaften des Baugrunds

Zusammenfassung
Die Standsicherheit und die Gebrauchstauglichkeit von Bauwerken (Grundbruch, Geländebruch, Setzung, Gleitsicherheit u. ä.) ist abhängig von der Art und der Größe der einwirkenden Kräfte sowie von den bodenphysikalischen Eigenschaften des Bodens. Erfüllen die Eigenschaften des Baugrunds nicht die zu stellenden Anforderungen, so kann eine Verbesserung der Eigenschaften in Erwägung gezogen werden. Das Kap. 11 beschreibt die gängigsten und in der Praxis etablierten Verfahren für die Verbesserung der Eigenschaften des Baugrunds. Neben den verfahrenstechnischen Erläuterungen werden die Voraussetzungen für die Anwendung der Verfahren sowie Angaben wie z. B. maximal verbesserbare Tiefen oder erreichbare Festigkeiten dargestellt. Des Weiteren wurden in Kap. 11 Verfahrensvergleiche mittels Tabellen zusammengestellt, auf deren Grundlage es möglich ist, eine grobe Vorauswahl für mögliche Baugrundverbesserungsverfahren treffen zu können.
Jürgen Schmitt, Ulrich Burbaum, Antje Bormann

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