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18.01.2021 | Smart Cities | Nachricht | Onlineartikel

Mit E-Payment zur Smart City

Autor:
Mareike Karge
1:30 Min. Lesedauer

Der Digitalverband Bitkom hat ein Positionspapier für die Einführung digitaler Bezahllösungen in Gemeinden veröffentlicht. Diese würden die Kommunen effizienter, bürgerfreundlicher und nachhaltiger gestalten. 

Ein Ticket für Bus und Bahn kaufen, das nächste Car-Sharing-Auto buchen, Eintritt für Museum oder Oper zahlen – und das alles über eine Plattform, die auch jenseits des Bezahlvorgangs Mehrwert schafft: Digitale Payment-Lösungen können die intelligente Vernetzung von Städten und Regionen unterstützen und Verwaltungsangebote effizienter und bürgerfreundlicher gestalten. Zahlungsdienstleister helfen kommunalen Akteuren, datenbasierte Entscheidungen in Stadtplanung und Stadtentwicklung zu treffen, und sind damit ein attraktiver Partner für Kommunen, die selbst zu digitalen Plattformen werden wollen, wie das Positionspapier „Digitales Bezahlen in der Smart City und Smart Region“ des Digitalverbands Bitkom aufzeigt. „Digitale Bezahllösungen machen es nicht nur möglich, Verwaltungsdienstleistungen von der Identifikation bis zum Bezahlen einer Leistung vollständig digital abzuwickeln, sondern können auch ein wesentlicher Baustein sein, um datengestützte Informationen über die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger zu gewinnen. Damit wird das Leben in Städten effizienter, bürgerfreundlicher und nachhaltiger gestaltet“, sagt Michael Pfefferle, Referent Smart City und Smart Region.


Fünf Bitkom-Thesen zur Digitalisierung von Kommunen mit E-Payment


1. Digitale Bezahllösungen vereinfachen die Digitalisierung von Verwaltungsdienstleistungen für die Bürger.

2. Ein effektives Daten- und Identifikationsmanagement unter Einhaltung höchster Sicherheits- und Datenschutzstandards wird durch die sichere Abwicklung digitaler Zahlungsprozesse in der Kommune unterstützt.

3. Zahlungsdienstleister unterstützen Smart Cities und Smart Regions dabei, einem erhöhten Maß an Cybersicherheit gerecht zu werden.

4. Smart City-Datenplattform: Zahlungsdienstleistungen sind eine weitere Ebene für die intelligente Vernetzung der smarten Kommune.

5. Smart City-Datenplattform: Eine datenbasierte Stadtplanung wird möglich.

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