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2022 | OriginalPaper | Buchkapitel

1. Smarte Haustechnik

Der schmale Grat zwischen intelligent und ignorant

verfasst von: Gerhard Leitner

Erschienen in: Weise statt Smart

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Zwischen diesen beiden Zitaten liegen mehr als 2000 Jahre und dennoch haben sie Vieles gemeinsam. Erste augenfällige Parallele ist das Weben, das Weberschiff bei Aristoteles und die im Alltag verwobene oder – anders ausgedrückt – vernetzte Technologie bei Weiser. Eine weitere Gemeinsamkeit ist der in ihnen implizit ausgedrückte Wunsch des Menschen, seine Lebensqualität durch geeignete Werkzeuge (Aristoteles) beziehungsweise Technologien (Weiser) zu verbessern. Werkzeuge haben seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte Fähigkeiten ihrer Anwender*innen unterstützt, erweitert und dazu beigetragen, Unzulänglichkeiten und Einschränkungen zu überwinden. Erste Verwendungen von Werkzeugen sind bereits in der Steinzeit, an verschiedenen Varianten von Faustkeilen nachgewiesen [3]. Aber auch im Jahr 2021, dem Entstehungsjahr dieses Buches, ist das Streben nach Verbesserung des Lebens durch die Entwicklung und Verwendung immer neuer Werkzeuge noch nicht abgeschlossen. Wenn man den Begriff des Werkzeuges sehr breit fasst, so kann man auch die in den letzten Jahrzehnten aufstrebenden Informations- und Kommunikationstechnologien, kurz IKT, als eine Art von Werkzeugen betrachten. Gemäß Duden (https://​www.​duden.​de/​rechtschreibung/​Werkzeug (zugegriffen am 01.12.2021).) ist ein Werkzeug ein „… für bestimmte Zwecke geformter Gegenstand, mit dessen Hilfe etwas bearbeitet oder hergestellt wird“. Die durch IKT unterstützte Verarbeitung von Informationen beziehungsweise die Abwicklung von Kommunikation ist im Sinne eines Werkzeuges interpretierbar. IKT sind mittlerweile allgegenwärtig geworden und bieten bisher ungeahnte Möglichkeiten jeden einzelnen Lebensbereich zu bereichern, in der jüngeren Vergangenheit insbesondere die im Zitat von Aristoteles hervorgehobene Möglichkeit des Vorausahnens beziehungsweise selbständigen Übernehmens von Aufgaben. Im aktuellen wissenschaftlichen Jargon wäre dies wohl eine Ausprägung von künstlicher Intelligenz (KI). Das Zuhause stellt allerdings ein spezifisches und zugleich schwieriges Umfeld in Bezug auf den Einsatz von Werkzeugen im Allgemeinen und IKT im Besonderen dar. Das ist unter anderem dadurch begründet, dass IKT ursprünglich aus industriellen Kontexten stammen und für die dort vorherrschenden spezifischen Aufgaben- und Anwendungsbereiche entwickelt worden sind. IKT starteten ihren Siegeszug aus diesen Bereichen [4], zunächst in Form von Großrechnern, gefolgt von Arbeitsplatz-Computern. Später, beispielsweise in Gestalt des Personal Computers (PC), dem „Urvater“ heutiger smarter Assistenten, haben sich die Technologien auch in andere Lebensbereiche, wie auch das private Wohnumfeld, ausgebreitet. Doch nicht alle Technologien sind darauf ausgerichtet mit den Anforderungen des privaten Wohnumfeldes angemessen umzugehen. Das zeigte sich deutlich im Kontext des zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Buches corona-bedingten Ausnahmezustandes. Die meisten Leser*innen kennen vermutlich Situationen, in denen die Technologie im Rahmen von Homeoffice oder Homeschooling an ihre Grenzen gestoßen ist, beispielsweise technischen. Wer hat zu Hause schon eine mit dem Arbeitsplatz vergleichbare Internetanbindung, beziehungsweise dem Stand der Technik entsprechende Endgeräte für alle Familienmitglieder? Allerdings erweisen sich auch architektonische, soziale und psychologische Aspekte in Kombination mit Standard-IKT als suboptimal beziehungsweise sogar problematisch. Arbeitsplatztechnologie kann sinnvoll nur an bestimmten Positionen (WLAN oder LAN-Verbindung, Steckdosen) verwendet werden, bedarf entsprechender Ablageflächen, um per visuell/taktiler Interaktion (Bildschirm, Tastatur, Maus) bedient werden zu können und geeigneter Rahmenbedingungen (ruhige Umgebung, entsprechende Beleuchtung). Verglichen damit sind unsere evolutionär entwickelten Interaktions- und Kommunikationsformen aber auch konventionelle Dinge unseres Alltages recht gut an die Bedingungen angepasst. Wir Menschen können unsere Kommunikation recht flexibel an die jeweiligen Bedingungen anpassen, beispielsweise sprechen, gestikulieren, schreiben und Modalitäten recht rasch auf die jeweilige Situation anpassen beziehungsweise wechseln. Wir können uns auch im Beisein eines schlafenden Kindes durch Gesten oder durch Flüstern unterhalten, oder beispielsweise handschriftliche Notizen austauschen. Kommunikation kann auch durch Zuruf, Gesten, das Aufschreiben von Nachrichten erfolgen, und zwischen diesen Formen kann spontan gewechselt werden. IKT würde in dieser Hinsicht zwar viele Möglichkeiten bieten, deren praktische Umsetzbarkeit lässt aber zu wünschen übrig. Mit der Situation des schlafenden Kindes könnte man beispielsweise durch das gegenseitige Senden von Whatsapp Nachrichten umgehen, man müsste die Nachrichten aber nach wie vor eintippen. Wäre es aber nicht praktisch, wenn man gerade nicht die Möglichkeit des Eintippens hat, eine Nachricht oder E-Mail zu diktieren, oder eine eintreffende Nachricht anstatt zu lesen anzuhören? Technisch sind diese Dinge zwar möglich, teilweise auch in anderen Kontexten – wie im Automobilbereich – umgesetzt. Aktuelle Haustechnik ist aber auf solche Beispiele, vor allem einen flexiblen Wechsel nicht ausgerichtet. IKT ist im industriellen und öffentlichen Sektor in vielen Varianten etabliert [11, 12], speziell im privaten Umfeld müssen aber noch viele Hürden überwunden werden, bevor die im Zitat von Mark Weiser enthaltene Vision einer im Alltag untrennbar verwobenen Technologie real wird. Wir Menschen verbringen in etwa 70 % der Zeit in unserem jeweiligen Zuhause [5], und es gäbe dort sehr großes Potential für technologische Unterstützung. Beispiele dafür wären die Übernahme von banalen Routinetätigkeiten, die Automatisierung von Abläufen bis hin zur – im Sinne von Aristoteles – Antizipation anstehender Tätigkeiten (als eine Ausprägung von Künstlicher Intelligenz z. B. in Form selbstlernender Systeme). Im Vergleich zu anderen Lebensbereichen ist jedoch die Menge an potenziellen Problemen mit Technik im Haushalt ebenso groß wie deren Möglichkeiten beziehungsweise übersteigt diese sogar – wie in der Geburtstagsgeschichte illustriert. Die Mehrdimensionalität des Heims gepaart mit der potenziellen Komplexität von IKT erfordert jedenfalls eine erweiterte Sichtweise auf die Beziehung zwischen den in Form von IKT vorhandenen Werkzeugen und ihren Nutzer*innen; eine, die über die rein technokratische Sichtweise hinausgehen muss. Diese Sichtweise ist jedoch im Bereich smarter Technologien im Allgemeinen, und im Kontext von Smart Home im Besonderen seit Jahrzehnten sowohl in der Industrie als auch in Forschung und Entwicklung vorherrschend.
Fußnoten
2
The electric home of the future, http://​blog.​modernmechanix.​com/​the-electric-home-of-the-future/​#mmGal (zugegriffen am 01.12.2021).
 
4
Rede, 28. Oktober 1944, Britisches Unterhaus.
 
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Smarte Haustechnik
verfasst von
Gerhard Leitner
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2022
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https://doi.org/10.1007/978-3-658-36617-9_1