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02.08.2013 | Social Media | Im Fokus | Onlineartikel

Die Generation Y in Sozialen Netzwerken rekrutieren

Autor:
Andrea Amerland
1:30 Min. Lesedauer

Nur 16 Prozent der deutschen Unternehmen haben für das Recruiting via Social Media eine Strategie. Doch wie die Generation Y als Arbeitnehmer gewinnen? Das Buch "Social Branding" zeigt, wie es gehen kann.

Der quantitativen und qualitativen Erhebung des Personaldienstleisters ADP unter 240 deutschen Unternehmen zufolge, hat die IT- und Telekommunikations-Branche beim Thema Employer Branding über Soziale Netzwerke die Nase vorn. Das Schlusslicht des Rankings bilden öffentlich-rechtliche Institutionen, die sich bislang noch kaum als Arbeitgebermarke in Netzwerken positionieren. Dennoch habe die Nutzung sozialer Medien für HR-relevante Themen moderat zugenommen.

Über Xing mit Bewerbern ins Gespräch kommen

Soziale Netzwerke werden bei der Arbeitgeberwahl immer wichtiger. Am leichtesten können sich Firmen und Organisationen via Xing bei ihren Zielgruppen präsentieren. Das ist problemlos über das eigene Unternehmensprofil, über das Gespräch in den einzelnen Fachgruppen oder über Werbung in der Xing-Community möglich, so Carsten Ludowig und Stefan Schmidt-Grell in dem Buch "Social Branding“. Die Autoren sehen in der Interaktion und dem dauerhaften Kontakt zu den Zielgruppen großes HR-Potenzial

Eine Social-Recruiting-Strategie konzipieren

Für eine umfassende Social-Recruiting-Strategie ist eine exakte Ziel- und Zielgruppendefinition allerdings unabdingbar. Christoph Zydorek und Schahab Hosseiny erklären am Beispiel der Polizei Niedersachsen, wie erfolgreiche Karrierekampagnen für Facebook konzipiert und geplant werden können. Ihr Rat: mit grafischen Konzepten informations- und textlastige Kommunikation vereinfachen, um jüngere Zielgruppen wie die Generation Y bzw. die so genannten Millennials und Digital Natives zu erreichen, die größtenteils in einem Umfeld von Internet und mobiler Kommunikation aufgewachsen sind.

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