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Über dieses Buch

Dieses Buch liefert Ihnen hilfreiche Tipps, mit denen Sie Ihre Wirkung beim Präsentieren verbessern.
Wenn Präsentationen gelingen, liegt es meist nicht nur am Inhalt, sondern auch am authentischen Vortragsstil und einer natürlichen Körpersprache des Redners. Viele haben jedoch Schwierigkeiten, ihr Lampenfieber bei Präsentationen am Rednerpult zu überwinden und Kontakt mit dem Publikum aufzunehmen. Dabei ist gerade in der mündlichen Kommunikation die Person entscheidend. Wie souveränes Präsentieren gelingt, vermittelt Ihnen Dominik Umberto Schott Schritt für Schritt in diesem Buch. Er stellt Ihnen die wichtigsten Stellschrauben vor, die Ihren Worten mehr Wirkung verleihen, und zeigt an konkreten Beispielen, wie Sie die Dramaturgie eines Redeaufbaus nutzen. Zudem lernen Sie, wie Sie Ihre Körpersprache und Storytelling natürlich einsetzen, um einen glaubhaften Auftritt hinzulegen.
Schott vermittelt Ihnen umfangreiche Kompetenzen.
Der Autor klärt in seinem Buch „Souverän präsentieren“ zunächst grundlegende Fragen wie:Was ist eine Präsentation?
Woraus besteht sie?
Wie wirken Inhalt, Struktur und Vortragsweise zusammen?
Anschließend widmet er sich dem großen Themenkomplex der Authentizität. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Außenwirkung verbessern und erarbeiten Sie sich mit diesem Buch die folgenden Kernkompetenzen des Präsentierens:Die Formel für Wirkung
Die vier Erfolgsfaktoren einer guten Präsentation
Körpersprache für Fortgeschrittene
Vorbereitung: Storyboarding
Dramaturgie: Von den Griechen lernen
Inspirieren: Kognitionspsychologie
Showtime: Umgang mit Folien & Co
Nervosität: Das alte Alarmsystem und Strategien gegen den Blackout
Verbindung: Zuhören und InklusivspracheEine mitreißende Mischung aus Humor und jahrelanger Erfahrung.
Abschließend erläutert Schott die Vorteile und Risiken von Fragerunden und gibt Ihnen praktische Tipps zur Erweiterung Ihrer Komfortzone. Dieses Buch ist eine Art Rhetorik-Training to go, das alle Phasen des souveränen Präsentierens genauestens beleuchtet – von der Vorbereitung bis hin zur Umsetzung. Ein unverzichtbarer Ratgeber voller Witz und Expertenwissen aus drei Jahrzehnten Praxis für:
a) Einsteiger, die an Ihrem Auftreten feilen möchtenb) Erfahrene Redner, die sich noch weiterbildenc) All diejenigen, die überzeugen sowie inspirieren wollen

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Das Was und Wie

In der mündlichen Kommunikation ist neben Inhalt und Struktur vor allem die Körpersprache entscheidend. Sie färbt die Wirkung des Gesagten. Vor allem wenn das Gegenüber uns noch nicht kennt, denn der erste Eindruck prägt den zweiten. Schauen wir uns also an, worauf der erste Eindruck basiert und welche Störsignale wir unbewusst senden. Wir lernen die Formel für Wirkung kennen und erfahren, welche Rolle die Kongruenz spielt. Denn wenn das Was und das Wie nicht zusammenpassen, bleibt der Inhalt weitgehend auf der Strecke.
Dominik Umberto Schott

Kapitel 2. Körpersprache – worauf es ankommt

Körpersprache umfasst alle nonverbalen Signale – ein weites Feld. Allein die Handflächenstellung kann eine Aussage in ihrer Wirkung völlig verändern. Doch wer die vier wichtigsten Stellschrauben kennt, kann seine Wirkung mit einfachen Mitteln stark erhöhen. In diesem Kapitel erfahren wir: Augenkontakt und Körperhaltung sollten stabil, Gestik und Stimme lebendig sein. Wir lernen eine simple Technik für Wirkungspausen kennen, beleuchten die Aspekte Dialekt und Betonung und bekommen Tipps für das Präsentieren am Rednerpult.
Dominik Umberto Schott

Kapitel 3. Authentizität – Echt in der Rolle

Authentisch sein wird oft missverstanden als: so bleiben, wie ich bin. Das würde persönliches Wachstum als Redner erschweren. Dieses Kapitel bietet eine andere Definition von Authentizität. Sie geht davon aus, dass wir einerseits situativ verschiedene Rollen einnehmen und andererseits keine Schauspieler sind. Wir füllen die Rollen also immer mit unserer eigenen Persönlichkeit – mit welcher auch sonst? Je weniger wir uns hinter der professionellen Maske verstecken, desto echter wirken wir. Dann klappt es auch mit dem echten Lächeln und einer organischen Weiterentwicklung zu mehr Wirkung.
Dominik Umberto Schott

Kapitel 4. Vorbereitung – passgenau für die Zielgruppe

Gute Vorbereitung heißt, nicht nur über meine Inhalte, sondern vor allem über mein Publikum nachzudenken. Die 5 W-Fragen helfen uns sicherzustellen, dass Inhalt und Aufbereitung relevant für unsere Zielgruppe sind und wir Klarheit über das Ziel der Präsentation haben. Mit Storyboarding lernen wir eine bewährte Methode kennen, um eine Präsentation prägnant und klar strukturiert aufzubauen. Dabei werden zunächst generische Kapitel wie Eröffnung, Agenda und Zusammenfassung definiert und dann schrittweise mit Inhalt befüllt. Anschließend formulieren wir unsere Kernbotschaft und überlegen: Wie viel muss ich ausformulieren? Wie viel kann ich frei sprechen?
Dominik Umberto Schott

Kapitel 5. Dramaturgie und Rhetorik – Der Präsentation Leben einhauchen

Sobald es um mehr als nur trockene Information geht, brauchen wir sowohl im Aufbau als auch in der Vortragsweise eine gewisse Dramaturgie. Dieses Kapitel zeigt mit vielen Beispielen, wie wir unser Thema von der ersten bis zur letzten Sekunde spannend gestalten können. Dazu betrachten wir zunächst die einfache Erzählstruktur des Dreiakters, wirkungsvolle Einstiege und Abschlüsse. Dann befragen wir die Kognitionspsychologie dazu, welche Rolle Emotionen bei Entscheidungen spielen. Wir lernen die Hauptmotivatoren Lustgewinn und Schmerzvermeidung kennen und wie wir sie im Solution Statement nutzen können. Zuletzt besprechen wir, warum es bei Veränderungsanstößen sinnvoll sein kann, mehrere Optionen anzubieten.
Dominik Umberto Schott

Kapitel 6. Showtime – Proben und PowerPoint

Bisher ging es um Körpersprache und die Planung einer Präsentation. Nun gehen wir gewissermaßen auf die Bühne. Wir besprechen den Wert von Probedurchläufen sowie den Umgang mit PowerPoint. Dazu gehören grundlegende Tipps für die Gestaltung sowie den Einsatz von Folien. Im zweiten Teil des Kapitels finden wir heraus, woher Nervosität kommt, wie wir sie mildern können und was wir tun können, wenn wir komplett den Faden verlieren.
Dominik Umberto Schott

Kapitel 7. Verbindung herstellen

Je stärker das Sachziel einer Präsentation mit einem Beziehungsziel verknüpft ist (sie sollen mich mögen, mir vertrauen, mir glauben, mir folgen usw.), desto wichtiger ist die Verbindung zum Publikum. Das leuchtet ein. Doch wie stellt man sie her? Und wie hält man sie auch im Laufe eines längeren Vortrags aufrecht? Darum geht es in diesem Kapitel.
Dominik Umberto Schott

Kapitel 8. Moderation

Eine Sonderrolle auf der Bühne ist die Moderation. Das folgende Kapitel gibt eine Übersicht, welche Aufgaben der Moderation auf einer Konferenz oder Tagung zukommen und welche Kompetenzen dazu erforderlich sind. Wir lernen die Tricks kennen, wie wir souverän Programmpunkte ankündigen, Überleitungen schaffen oder souverän auf Unvorhergesehenes reagieren können. Einen großen Teil nimmt das Moderieren von Podiumsrunden ein: Wie halten wir ein Bühnengespräch in Gang und wie gehen wir mit Störern um? Abschließend folgen Tipps zum äußeren Erscheinungsbild, eine Kompetenzen-Checkliste, die helfen kann, geeignete Moderatoren zu identifizieren, sowie Anregungen für die Durchführung eines Webinars.
Dominik Umberto Schott

Kapitel 9. Umsetzung: vom Kennen zum Können

Im letzten Kapitel dieses Buches geht es darum, wie Sie sicherstellen können, dass Sie die für Sie wichtigsten Anregungen auch tatsächlich umsetzen und Ihr Potenzial als Kommunikator ausschöpfen. Das brechen wir auf drei Phasen herunter: Störsignale vermeiden, Stärken ausbauen, Wirkung erweitern. Denn die Umsetzung kann logischerweise erst bei den nächsten Präsentationen stattfinden. Dazu bekommen Sie Tipps, wie Sie auch ohne Coach an Ihrer Seite an sich arbeiten können. Zuletzt fragen wir uns, wie auch sehr erfahrene Präsentatoren sich noch von gut zu großartig entwickeln können.
Dominik Umberto Schott
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